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Von Kevin Barth

Die Doppelregion Nord-West spielte am 17. August in Herne zwei Startplätze für die A-Division der Damen aus. Gleichzeitig wurden auch fünf Tickets für Division B vergeben. 13 Damen aus gleich neun Standorten traten an. Am Ende setzten sich mit Eliane Exner und Ivonne Wächter zwei Spielerinnen durch, die auch schon vor dem Turnier zu den Favoriten gezählt hatten.

Gegen 10:45 Uhr eröffnete der Autor dieser Zeilen das Turnier und machte die Anwesenden mit dem Modus vertraut. Zunächst wurden zwei Gruppen gebildet, die eine mit sieben und die andere mit sechs Teilnehmerinnen. Die ersten beiden jeder Gruppe kämpften in einer weiteren Gruppenphase um die beiden Plätze in der A-Division und hatten gleichzeitig schon die Teilnahme an Division B sicher. Die viert- und Fünftplatzierten bildeten ebenfalls noch eine Gruppe, hier sollte die letzte Starterin für die B-Division ermittelt werden. Gespielt wurde auf drei tschechischen Platten. Gepfiffen wurden die Spiele von den erfahrenen Schiedsrichtern Manu Schad, Kathrin Rosinski, Viktoria Reul-Kalenberg, Christian Siegemeyer und Jonas Riester.

In Gruppe A der Vorrunde dominierte Eliane Exner das Geschehen. Sie gewann alle sechs Partien und ließ pro Match durchschnittlich gerade einmal rund vier Punkte zu. Dahinter folgte Maren Grübnau, die nur gegen Exner eine Niederlage einstecken musste. Die Dortmunderin, der verletzungsbedingt die Turnierpraxis fehlte, musste in mehreren Partien kämpfen und laut eigenen Angaben auch über die Grenzen gehen. Entscheidend für ihr Weiterkommen war ein Dreisatzerfolg über Martina Reicksmann. Für die Bremerin war das Turnier nach der Vorrunde beendet, sie stand bereits als Qualifikantin für die B-Division fest. Das direkte Duell gegen Grübnau hatte ihr die Möglichkeit auf mehr gekostet. Hier hatte Reicksmann sogar einen Punkt mehr als ihre Gegnerin erzielt, aber dennoch in drei Sätzen verloren. Sahre Wippig (Herne) und Alexandra Sevcenko (Paderborn) kamen als vierte und fünfte in die untere Gruppenphase.

Gruppe B beendete Ivonne Wächter aus Hamburg als ungeschlagene Spitzenreiterin. Sie musste allerdings gegen Brigitte Otto-Lange und Petra Welsing über drei Sätze gehen. Otto-Lange gewann das direkte Duell gegen Welsing in drei Sätzen und sicherte sich so den letzten verbliebenen Platz in der Gruppe um die Ränge Eins bis Vier. Welsing musste gesundheitsbedingt eine mehr als Einjährige Wettkampfpause einlegen, präsentierte sich aber wieder in guter Verfassung. Hätte sie Wächter in drei Sätzen geschlagen, wären drei Spielerinnen bei 4:1 Siegen gestanden und das große Rechnen wäre gefolgt. So sicherte sich die Paderbornerin immerhin die Teilnahme an Division B. Dorthin konnten es auch noch Dagmar Hahn und Livia Hecker schaffen. Die beiden Vereinskolleginnen aus Viersen belegten die Positionen Vier und Fünf.

In der oberen Zwischenrunde war Eliane Exner weiter unaufhaltsam, auch wenn ihre durchschnittlich kassierten Punkte nun von 4 auf 7,5 dramatisch anstiegen. Sie behielt gegen Ivonne Wächter und Brigitte Otto-Lange die Nase vorne, hinzu kam noch der aus der Vorrunde mitgenommene klare Triumph über Maren Grübnau. So sicherte sich die Düsseldorferin ungeschlagen und ohne Satzverlust die von allen erwartete Qualifikation für Division A. Als ehemalige sechste der damals noch gesamtdeutschen Meisterschaft wird der Respekt ihrer zukünftigen Gegnerinnen wohl groß sein. Ebenfalls jubeln durfte Ivonne Wächter, die nach ihrem knappen Erfolg gegen Maren Grübnau vorzeitig in der A-Division stand. Da war letztendlich auch die nun noch folgende klare Pleite gegen Exner verschmerzbar. Die Hamburgerin hält nun als einzige norddeutsche Vertreterin die Fahne ihrer Region hoch.

In der anderen Zwischenrunde stand gegen 18:30 Uhr eine echte Überraschung fest. Sahre Wippig, die ihr aller erstes Turnier spielte, belegte ohne Niederlage Rang Eins der Gruppe und löste damit das letzte Ticket für die B-Division. Das entscheidende Spiel gegen Dagmar Hahn ging in zwei Sätzen an sie. Entsprechend stolz war die Spielerin vom Standort Herne und wurde bei der anschließenden Bekanntgabe der Ergebnisse mit viel Beifall bedacht. Ein großer Dank geht wie immer an die Schiedsrichter und an den Standort Herne, der wieder einmal seine großartigen Räumlichkeiten zur Verfügung stellte. Am kommenden Wochenende spielt die Region Süd-Ost in Erlensee zwei weitere Plätze für die oberste Division und sieben für Division B aus.

Hier nun noch die Endergebnisse:

Qualifiziert für Division A: Eliane Exner (Düsseldorf) und Ivonne Wächter (Hamburg)
Qualifiziert für Division B: Maren Grübnau (Dortmund), Brigitte Otto-Lange (Moers), Martina Reicksmann (Bremen), Petra Welsing (Paderborn) und Sahre Wippig (Herne)
Teilnahmeberechtigt an den Regionalligen: Dagmar Hahn (Viersen), Livia Hecker (Viersen), Alexandra Sevcenko (Paderborn), Barbara Lemke (Viersen), Erika Nolle (Braunschweig) und Michaela Barnstorf (Braunschweig)

Bericht von Birgit Riester

Am Wochenende vom 10. Und 11. August 2019 fanden die vierten Hessischen Meisterschaften im Showdown im Einzel- und Mannschaftswettbewerb statt. Zum ersten Mal waren neben den Spielerinnen und Spielern aus Frankfurt, Marburg und Kassel auch drei Aktive des Showdown-Sportclub Erlensee mit von der Partie.
Hermann Schladt, Fachwart für Showdown im Hessischen Behinderten- und Rehasportverband begrüßte als Turnierleiter im Zentrum für selbstbestimmtes Leben des Vereins zur Förderung der Autonomie Behinderter e.V. . in Kassel 14 Herren, 10 Damen und 7 Mannschaften der im HBRS organisierten Vereine. Die kurzfristige krankheitsbedingte Absage eines Schiedsrichters habe am Morgen schon organisatorische Absprachen erfordert, sodass neben den verbliebenen Schiedsrichtern Christian Siegemeyer, Alexander Dehoff, Richard Braul und Jonas Riester auch spontan Birgit Vogt und er sich bereit erklärt hätten, das Team zu unterstützen. .

Einzel der Damen
Die Damen spielten in zwei Fünfer-Gruppen jede gegen jede. Dabei besiegten zunächst Bettina Steffan (BSG Kassel) und Elvira Osewald (Blau-Gelb Frankfurt) ihre Gruppengegnerinnen Renata Kohn (TSG Marburg), Nicole Kampa (SSC Erlensee) und Sarah Pisek (Blau-Gelb Frankfurt). Im Spiel um den Gruppensieg entschied Steffan den ersten Satz gegen Osewald mit 11:5 für sich, musste sich aber in den beiden weiteren Sätzen mit 8:11 und 9:12 knapp geschlagen geben. Mit zwei Siegen wurde Nicole Kampa, welche den inklusiven Sport als Sehende gemeinsam mit ihren Blinden und Sehbehinderten Vereinskollegen ausübt, Dritte der Gruppe vor Kohn und Pisek.
In der zweiten Gruppe wurde Birgit Riester als dreifache Hessenmeisterin mit Siegen über die Frankfurterinnen Bianka Naser und Anja Dehoff und der Marburgerin Andrea Rippich ihrer Favoritenrolle zunächst gerecht. Aber auch Annika Hein aus Marburg gewann ihre Spiele deutlich, sodass auch hier ein spannendes Rennen um den Gruppensieg entbrannte. Hein verlor zwar den ersten Satz nach wechselnder Führung mit 12:15, punktete jedoch in den weiteren Sätzen durch ihr angriffsstarkes und abwechslungsreiches Spiel mit 11:8 und 11:6 gegen Riester. Dehoff erreichte mit Siegen über Naser und Rippich den dritten Platz dieser Gruppe.

Die Halbfinale, welche über drei Gewinnsätze ausgespielt wurden, bestritten am Sonntag somit Steffan gegen Hein und Riester gegen Osewald. Die Marburgerin Hein behielt hier in allen drei Sätzen knapp die Nase vorn und holte bei ausgeglichenen Spielen die entscheidenden Punkte durch platzierte Asse in Steffans Tor. Auch Riester zog mit einem Sieg ohne Satzverlust gegen Osewald ins Finale ein.
So trafen Hein und Riester erneut aufeinander. Diesmal spielte Riester schneller und druckvoller und hatte daher viel Ballbesitz. Sobald aber Hein den Ball unter Kontrolle bringen konnte erzielte sie durch platzierte Bälle schöne Tore und konnte in den ersten zwei Sätzen gut mit 7:11 und 8:12 mithalten. Der dritte Satz ging jedoch mit 11:1 an Riester, sodass diese ihren Titel erneut verteidigte. Den dritten Platz auf dem Treppchen sicherte sich Steffan, die diesmal Osewald deutlich bezwang.
Den fünften Platz bei den Damen erreichte Naser mit Siegen über Kampa und Kohn.

Einzel der Herren
Die Herren spielten in je zwei Dreier- und zwei Vierergruppen jeder gegen jeden. Unbesiegt setzten sich die Kasseler Stefan Collet und Horst Griffaton sowie der Marburger Thade Rosenfeldt und der Frankfurter Manfred Scharpenberg an die Spitze. Den zweiten Platz der Vorrundengruppe und damit den Einzug ins Viertelfinale erreichten des weiteren Martin Osewald (Frankfurt), Christoph Niehaus (Marburg), Deniz Kürtoglu (Kassel) und Patrick Walterscheidt aus Erlensee. Die jeweiligen Gruppendritten und –vierten spielten die Plätze 9-14 in zwei Dreiergruppen und anschließenden Platzierungsspielen aus.

Rosenfeldt zog gegen Niehaus wie auch Scharpenberg gegen Osewald in drei Gewinnsätzen in das Halbfinale ein. Ausgeglichener gestalteten sich die anderen beiden Viertelfinale.
Collet gewann den ersten Satz mit 13:11, woraufhin Walterscheidt mit den nächsten beiden Sätzen (11:6; 11:9) in Führung ging. Collet glich jedoch mit 11:6 im vierten Satz wieder aus. Den entscheidenden fünften Satz gewann Walterscheidt mit 13:10 und zog ins Halbfinale gegen Rosenfeldt ein.
Auch die Vereinskollegen Kürtoglu und Griffaton spielten über fünf Sätze. Nachdem Griffaton schon die ersten beiden Sätze gewann (12:7; 11:8, gingen die nächsten beiden Sätze mit 12:10 und 12:8 an Kürtoglu. Mit 12:7 im fünften Satz entschied dann aber doch Griffaton das Spiel für sich und traf im Halbfinale auf Scharpenberg.
Den Einzug ins Finale ließen sich Rosenfeldt und Scharpenberg nicht mehr nehmen und siegten im Halbfinale ohne Satzverlust gegen ihre Konkurrenten.
Im Finale zeigte der dreifache deutsche Meister Rosenfeldt dem Vizemeister Scharpenberg erneut wieder die Grenzen auf und erreichte mit 11:7; 11:8 und 11:4 ohne Satzabgabe den Turniersieg.
Das Treppchen komplettierte Walterscheidt mit einem Sieg über Griffaton, wobei lediglich der zweite Satz mit 15:13 knapp war.
Bei den Spielen um Platz 5 bis 8 behielt Collet mit Siegen über Osewald und Niehaus die Nase vorn.
Platz 9 erreichte Antonio Michienzi aus Marburg, der sich in der Vorrunde nur Griffaton und Osewald geschlagen geben musste, dann aber alle weiteren Spiele gewann.

Mannschaftsmeisterschaft
Hier traten je zwei Mannschaften aus Marburg, Frankfurt und Kassel sowie ein Team aus Erlensee in einer Dreier- und einer Vierergruppe gegeneinander an. Gruppensieger wurden ungeschlagen TSG Marburg I mit Hein, Rosenfeldt, Niehaus und Frenzel und die erste Mannschaft von Blau-Gelb Frankfurt mit Scharpenberg, dem Ehepaar Osewald und Naser.
Nachdem die Vorjahressieger BSG Kassel I mit Kürtoglu, Collet und Riester bereits in der Vorrunde der ersten Mannschaft der TSG Marburg unterlagen, konnten Sie auch im Halbfinale das Team von Frankfurt I nicht schlagen, erreichten aber mit einem Sieg gegen Kassel II (Steffan, Griffaton, Bohn und Groß) den dritten Platz.
Im Finale siegte Marburg I gegen Frankfurt I mit 32:19 und konnte den Pokal der Mannschaftssieger entgegennehmen. Nachdem Kassel I den Mannschaftswettbewerb im letzten Jahr zum dritten Mal gewonnen hatte und den Wanderpokal behalten durfte, schickte der HBRS in diesem Jahr einen neuen Wanderpokal auf die Reise.

Nach zwei langen Turniertagen dankte Hermann Schladt dem Ausrichter BSG Kassel für die reibungslose Organisation. Den Schiedsrichtern und Georg Riester, welcher die Auswertung der Ergebnisse übernahm wurden kleine Aufmerksamkeiten überreicht und für ihren unermüdlichen Einsatz gedankt.
Im Rahmen der Siegerehrung erhielt jeder Spieler bzw. Spielerin eine Urkunde des HBRS und die ersten drei Damen und Herren einen Pokal und eine Medaille.

Für sieben der teilnehmenden Damen war dieses Turnier eine gute Vorbereitung für die Süd-Ost-Qualifikation am 24.08.2019 in Erlensee, bei der sich noch zwei Damen für die erste Liga und sieben Damen für die zweite Liga auf Bundesebene qualifizieren können.

Ergebnisse
Damen
1. Birgit Riester (Kassel)
2. Annika Hein (Marburg)
3. Bettina Steffan (Kassel)
4. Elvira Osewald (Frankfurt)
5. Bianka Naser (Frankfurt)
6. Renata Kohn (Marburg)
7. Anja Dehoff (Frankfurt)
8. Nicole Kampa (Erlensee)
9. Andrea Rippich (Marburg)
10. Sarah Pisek (Frankfurt)

Herren
1. Thade Rosenfeldt
2. Manfred Scharpenberg (Frankfurt)
3. Patrick Walterscheidt (Erlensee)
4. Horst Griffaton (Kassel)
5. Stefan Collet (Kassel)
6. Chrsitoph Niehaus (Marburg)
7. Martin Osewald (Frankfurt)
8. Deniz Kürtoglu (Kassel)
9. Antonio Michienzi (Marburg)
10. Christian Frenzel (Marburg)
11. Thomas Weber (Erlensee)
12. Oliver Dietrich (Frankfurt)
13. Stefan Groß (Kassel)
14. Niklas Leonhardt (Frankfurt)

Mannschaft
1. TSG Marburg I
2. Blau-Gelb Frankfurt I
3. BSG Kassel I
4. BSG Kassel II
5. SSC Erlensee
6. Blau-Gelb Frankfurt II
7. TSG Marburg II

geschrieben von Andreas Schmitz

Am Samstag den 6. Juni 2019 trafen sich 10 Kinder und Jugendliche aus gangz NRW im Alter zwischen 6 und 16 Jahren zum zweiten Kids-Cup im Showdown in Duisburg an der Johanniterschule. Bis 10 Uhr trafen alle fünf Jungen und fünf Mädchen am Spielort ein. Es wurde an zwei Platten gespielt. Zunächst traten in der Vorrunde in zwei Fünfergruppen die Schülerinnen und Schüler gegeneinander an. Dabei spielte in den Gruppen jede gegen jede. Es wurden jeweils zwei Sätze gespielt. Somit bestand auch die Möglichkeit eines Unentschiedens. Die beiden ersten der Gruppen A und B sollten nachfolgend in das Halbfinale gelangen.

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Sabrina Schmitz mit erstem internationalen Titel!

geschrieben von Kevin Barth

Zum bereits siebten Mal fanden am 29. und 30. Juni die "ParaGames" im niederländischen Breda statt. Rund 700 Sportlerinnen und Sportler traten in einer zweistelligen Zahl von Sportarten gegeneinander an. Mit dabei war auch Showdown. 16 Damen und 24 Herren nahmen teil, darunter auch sechs Akteure aus Deutschland. Aus einer Reihe von guten Platzierungen stach eine ganz besonders heraus: Sabrina Schmitz. Sie holte bei den Damen den Turniersieg. Es ist ihr erster internationaler Triumph und der zweite deutsche in diesem Jahr, nachdem bereits Manfred Scharpenberg im April in Antwerpen erfolgreich war.

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geschrieben von Birgit Riester

Zum gemischten hessenweiten Freundschaftsturnier trafen sich letzten Samstag 6 Frankfurter, 5 Marburger, 6 Kasseler und 3 Spielerinnen und Spieler aus Erlensee in Kassel auf dem Gelände der Behindertensportgemeinschaft an den Fuldaseen.
Alle freuten sich schon auf den gemütlichen Grillabend mit selbst gemachten Salaten im Grünen, aber zunächst hieß es 64 Spiele auf drei tschechischen Platten mit fünf Schiedsrichtern, 11 Spielern und 9 Spielerinnen zu absolvieren. Eine Herausforderung waren dabei die unterschiedlichen „Spielräume“: kleiner Aufenthaltsraum mit lautem, harten Nachhall, große Turnhalle mit sehr guter Akustik und Terrasse im Freien mit zeitweiliger Ablenkung durch Vogelgezwitscher, Martinshorn, Glockenläuten, Mähmaschine oder 90-er-Jahre Party im 1 km entfernten Auestadion.

Siegertreppchen: 2. Deniz, 1. Thade, 3. Patrick (v.l.n.r.)

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Beachtliche Ergebnisse und packende Begegnungen auf Augenhöhe!

geschrieben von Christian Siegemeyer

Logo 1. Showdown-Bundesliga

Am 15./16.06.2019 fand in Erlensee der zweite Spieltag der 1. Showdown-Bundesliga statt. Während die Begegnungen am ersten Spieltag allesamt eindeutig mit vier oder fünf Siegen für das jeweilige Siegerteam ausgegangen waren, sollte es am zweiten Spieltag schon engere Matchausgänge geben.

...weiterlesen "1. Liga | 2. Spieltag | Bericht"

Logo 1. Showdown-Bundesliga

Der 2. Spieltag der 1. Showdown-Bundesliga 2019 findet in Erlensee statt. Vielen Dank an den Ausrichter aus der Hansestadt.

 Spielort:
Bürgerhaus Zum neuen Löwen
Hauptstraße 4-6
63526 Erlensee

Zeitplan:
Sa. 15.06.2019
11:30 Begrüßung, Schlägerkontrolle
12:00 – 16:30 Spiele Session 1
17:00 – 19:45 Spiele Session 2

So. 16.06.2019
08:40 Einlass
09:00 – 11:45 Spiele Session 3
12:00 Schlusswort
ab 13:00 Abreise

Gäste sind herzlich Willkommen. Erlebt den rasanten, mitreißenden Sport nach Gehör live vor Ort.

Info: Während der laufenden Spiele ist das Betreten der Räume nur gestattet, wenn der Schiedsrichter die Tür öffnet, z.B. im Seitenwechsel.

Wir wünschen allen Teilnehmer*innen maximalen Erfolg
und tolle Erlebnisse!

Pisa 2019: Vier deutsche Viertelfinalisten und weitere Erfolge

geschrieben von Kevin Barth

Vom 8. bis 12. Mai versammelten sich in Tirrenia 98 Spielerinnen und Spieler zu den dritten Pisa Open. Am größten Weltranglistenturnier des Jahres nahmen auch acht Damen und elf Herren aus Deutschland teil. Gespielt wurde auf acht tschechischen Platten, 14 Schiedsrichter pfiffen insgesamt rund 500 Spiele. Am Ende landeten gleich vier Deutsche unter den ersten acht und auch weitere positive Geschichten wurden geschrieben.

Eröffnung Pisa Open 2019
...weiterlesen "Pisa Open 2019 – Bericht und Audios"

Podcast auf meinsportpodcast.de: DM 2019 Fazit

https://meinsportpodcast.de/mixed-sport/sportplatz/dm-fazit-showdown-in-viersen-2019/

Bericht auf RP-online (Rheinische Post):

https://rp-online.de/nrw/staedte/nettetal/in-hinsbeck-lief-die-neunte-deutsche-meisterschaft-im-tischball-auch-showdown-genannt_aid-38406917