IBSA-Turnier in Prag vom 9.-12. März 2017

Von Birgit Riester

Nach Prag reisten mit Deniz Kürtoglu, Robert Glojnaric, Antonio Michienzi, Thade Rosenfeld, Bettina Steffan und Birgit Riester vier Herren und zwei Damen aus Deutschland, um sich auf internationaler Ebene zu messen und Weltranglistenpunkte zu erringen.

Die 42 teilnehmenden Herren spielten in 8 Vierer- und zwei Fünfer-Gruppen jeder gegen jeden. Die zwei Besten jeder Gruppe wurden dann in vier Fünfer-Gruppen aufgeteilt, in denen sich die ersten zwei dann für die Viertelfinale qualifizierten. ...Weiterlesen Deutsche Delegation erreichte gute Erfolge

Bericht von Birgit Riester und Bettina Steffan

Am 18. und 19. Februar fanden die hessischen Meisterschaften im Showdown 2017 in Kassel statt. Die Behindertensportgemeinschaft Kassel 1951 e.V. begrüßte 10 Spielerinnen und Spieler sowie sechs Teams der Standorte Frankfurt, Marburg und Kassel im „Zentrum für selbstbestimmtes Leben“ des fab e.V.
Erstmals wurden an einem Termin drei Turniere (Damen, Herren und Mannschaft) ausgespielt.
Die 65 Einzel und 11 Mannschaftsspiele wurden auf drei Tischen von den Frankfurter Schiedsrichtern Hermann Schladt und seinem Sohn Richard, dem Siegener Julian Rosenthal, sowie dem Kasselern Jonas Riester und Tanja Werkmeister souverän mit viel Ruhe gepfiffen.
Georg Riester übernahm die Auswertung der Spielergebnisse.

...Weiterlesen Zwei alte und ein neuer Hessenmeister

Am 11. Februar trafen sich in Nürnberg die Showdown-Teams von der TSG Marburg, des BVSV Nürnberg I und von der BVSV Nürnberg II/SG (SG Nürnberg-Würzburg), um in einem Relegationsturnier den letzten freien Platz für die 1. Showdown-Bundesliga im Jahr 2017 auszuspielen.

Nach der zügigen Kontrolle der Spielmaterialien durch die beiden Schiedsrichter Christian Siegemeyer und Victoria Reul-Kallenberg konnte um 10:10 Uhr mit der ersten Begegnung zwischen der TSG Marburg und dem BVSV Nürnberg II/SG begonnen werden. ...Weiterlesen Showdown-Bundesliga für die Saison 2017 komplett

Am 28. Januar trafen sich in Kassel drei Teams um sich in einem Relegationsturnier für die 1. Showdown-Bundesliga zu qualifizieren. Es traten dabei der Gastgeber aus Kassel (BSG Kassel), die Spielgemeinschaft aus Bremen und Hannover (SG BreHa) sowie die Spielgemeinschaft aus Moers und Paderborn (SG MoPa) an. ...Weiterlesen Kassel in Liga Eins

In 2016 startete die erste Bundesliga im Showdown. In der ersten Saison kämpften sieben Teams um den Sieg dieses ersten Titels. Nach drei Spieltagen standen die ersten fünf der nächsten „ersten Liga“ fest: Frankfurt, Berlin, Dortmund, Hamburg, Düsseldorf.
In der Saison 2017 spielen erstmals die zwei Absteiger und vier neue Teams in zwei Relegations-Runden um die zwei noch freien Erst-Liga-Plätze. Startschuss ist am 28.01. mit den Teams aus Kassel, SG BreHa (Spielgemeinschaft Bremen/Hannover) und SG MoPa (Moers/Paderborn). Hiernach folgt die zweite Runde am 11.02.17. mit den Teams aus Marburg, Nürnberg und SG NüWü (Nürnberg/Würzburg). Die beiden Sieger dieser Relegations-Turniere komplettieren die „Erste Liga“. Die restlichen vier Teams bilden erstmalig die „zweite Liga“ und kämpfen dort um den Aufstieg.
In der „Ersten Liga“ sind derzeit diese Spieltage und Austragungsorte vorgesehen:
1. Spieltag: 25./26.03.2017 in Dortmund
2. Spieltag: 10./11.06.2017 in Frankfurt
3. Spieltag: 16./17.09.2017 in Düsseldorf
Jetzt heißt es wieder mit Taktik die Spieler setzen und mit Glück, Erfolg und Spass um die Plätze kämpfen!
Allen eine spannende Saison!

Zwischen dem 19. Und 22. Januar 2017 fanden in Nastola (Finnland) die PAJULAHTI GAMES statt. Bei dieser Großveranstaltung des Behindertensports mit vielen Disziplinen war erneut ein international gut besetztes Showdown-Turnier Teil des Programms. Insgesamt 15 Damen und 31 Herren aus ganz Europa nahmen am Wettbewerb teil. Aus Deutschland reisten Antonio Michienzi (Marburg), Renata Kohn (Marburg), Deniz Kürtoglu (Kassel), Bettina Stefan (Kassel), Robert Glojnaric (Frankfurt), Philip Naraschkewitz (Hamburg), Sabrina Schmitz (Dortmund) und Andreas Schmitz (Dortmund) an. ...Weiterlesen Showdownausflug nach Finnland

Finale Damen - Antje vs. Birgit (Foto: R. Tank)

Von Samstag, 07. bis Sonntag, 08.01.17 fanden in der Paul-und-Charlotte-Kniese-Schule Berlin gleich zwei Turniere mit enormem Spielniveau parallel statt. Sowohl bei dem Qualifikationsturnier Ost der Männer mit 10 Spielern als auch beim Qualifikationsturnier der Doppelregion Süd-Ost der Frauen mit 12 Spielerinnen galt es, Plätze zur Deutschen Meisterschaft 2017 zu erspielen.

An drei Showdown-Tischen wurden im Wechsel Männer- und Frauen-Spiele ausgetragen. Dass solch eine Mischung und deren Organisation klappen, hat der Berliner Blinden- und Sehbehinderten-Sportverein von 1928 e. V. (BBSV) und sein Team mit großem Erfolg bewiesen. Auch die Schiedsrichter leiteten mit Ruhe die vielen unterschiedlichen Spiele. Ohne all diese Personen wäre solch ein Turnier nicht möglich. Herzlichen Dank!

Pokale in Form des Berliner Fernsehturms (Foto: R. Tank)

...Weiterlesen Erstmalig – Zwei Showdown-Qualifikationen parallel – Das klappt!

Die drei Erstplazierten in NRW von links nach rechts: Stefan Peters, Murat Altunok und Andreas Schmitz
Die drei Erstplatzierten in NRW
von links nach rechts: Stefan Peters, Murat Altunok und Andreas Schmitz

Am 3. Dezember 2016 trafen sich in Düsseldorf an der LVR Karl-Tietenberg-Schule 9 Showdown-Spieler zum letzten Spieltag der Vorrunde und den Finalspielen der Landesmeisterschaft der Herren in NRW 2016. Leider mussten im Vorfeld zwei Sportler verletzungsbedingt ihre Teilnahme für dieses Turnier absagen. Im Oktober hatten schon zwei Spieltage der Landesmeisterschaft in Moers bzw. Dortmund stattgefunden, sodass noch 23 Spiele der Vorrunde ausgetragen werden mussten.
Vor dem Spieltag führte Murat Altunok vom BSSV Dortmund die Tabelle vor Kevin Barth ebenfalls aus Dortmund und Stefan Peters vom BSV Viersen an. ...Weiterlesen Altunok verteidigt Titel im Westen

Die drei Siegerinnen mit ihren Sieger-T-Shirts und Urkunden:  von links nach rechts Petra Welsing, Sabrina Schmitz und Melanie Kleinhempel
Die drei Erstplazierten
von links nach rechts: Petra Welsing, Sabrina Schmitz und Melanie Kleinhempel

Am 26. November 2016 trafen sich in Dortmund 13 Spielerinnen aus neun Vereinen und vier Bundesländern zur Nordwest-Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften 2017 im Showdown.
Dabei wurden fünf freie Plätze zur Teilnahme an der DM ausgespielt.
In der Vorrunde wurden die Damen in zwei Gruppen eingeteilt. Dabei bestand die Gruppe A aus sieben und die Gruppe B aus sechs Sportlerinnen. In den Gruppen trat jede gegen jede an. Die jeweils besten drei Spielerinnen der beiden Vorrundengruppen sollten sich für die Hauptrunde der besten sechs qualifizieren.
In der Gruppe A war gleich eins der ersten Begegnungen zwischen den Dortmunderinnen Melanie Kleinhempel und Sabrina Schmitz das entscheidende Match um den Gruppensieg. Vor einigen Wochen hatte Kleinhempel Schmitz im Endspiel der Landesmeisterschaft in NRW noch schlagen können. Diesmal konnte Schmitz den Spieß jedoch umdrehen, wobei Kleinhempel sich durchaus zu wehren wusste. Nachdem Schmitz den ersten Satz deutlich mit 12-1 an sich bringen konnte, gewann Kleinhempel den zweiten Satz mit 13-10. Im Entscheidungssatz konnte sich dann wieder Schmitz frühzeitig absetzen und gewann diesen und damit das Match mit 12-6. Nachfolgend konnte Schmitz alle ihre weiteren Begegnungen meist deutlich für sich entscheiden. Im Match gegen Petra Welsing aus Paderborn traf sie jedoch auf große Gegenwehr. Welsing entschied Satz eins mit 12-10 für sich. Nachfolgend legte Schmitz jedoch einen Zahn zu und gewann die Sätze zwei und drei mit 12-2 und 12-0. Sowohl Kleinhempel als auch Welsing konnten ihre weiteren Begegnungen in der Gruppe A gegen Angela Hune (Bonn), Erika Nolle (Braunschweig), Dagmar Hahn (Viersen und Kirstin Rosenbaum (Hamburg) meist deutlich für sich entscheiden. Im entscheidenden Spiel um den zweiten Platz in der Gruppe konnte sich Kleinhempel in den Sätzen knapp mit 12-8 und 13-11 gegen Welsing durchsetzen.
Neben Schmitz gelangten aber beide Spielerinnen in die Hauptrunde der besten sechs Sportlerinnen.
In Gruppe B verliefen anders als in Gruppe A viele Begegnungen knapp und gingen über die volle Distanz von drei Sätzen. Dabei konnten sich jedoch Martina Reicksmann aus Bremen, Maren Grübnau aus Dortmund und Brigitte Otto-Lange aus Moers mit jeweils vier Siegen und einer Niederlage auf die ersten drei Plätze der Abschlusstabelle setzen. Diese drei Spielerinnen schlugen sich dabei gegenseitig. Während Reicksmann Otto-Lange in zwei Sätzen besiegen konnte, gewann Grübnau gegen Reicksmann in drei Durchgängen und verlor wiederum gegen Otto-Lange ebenfalls in drei Sätzen. Allerdings hatten alle drei Spielerinnen auch gegen die anderen Sportlerinnen in der Gruppe teilweise schwer zu kämpfen, um ihre Siege nach hause zu Bringen. Beispielsweise musste Grübnau gegen Jessica Meyer aus Hannover in einen dritten Satz. Meyer konnte ebenso Otto-Lange einen Satz abnehmen bevor sie sich im dritten Durchgang geschlagen geben musste. ...Weiterlesen Dortmunder Damen dominieren die Qualifikation zur DM