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im SportCentrum Kaiserau in Kamen - Sind bunt gefärbte Haare ein Vorzeichen für den Turniersieg?

geschrieben von Birgit Riester

Deutsche Spielerinnen und Spieler der ETT'22 (leider ohne Birgit)

Am 07. und 08. Oktober trafen sich auf Einladung des Showdownverbandes Deutschland e.V. die zwölf besten Damen und die zwölf besten Herren zum härtesten und prestigereichsten Turnier der Welt im Showdown.

Das Turnier fand im SportCentrum Kamen Kaiserau - dem Leistungszentrum des Fußball und Leichtathletikverbandes Westfalen - statt, welches sehr gute räumliche Bedingungen für die 132 hochklassigen Spiele bot. Aufgrund der Unterkunft und Verpflegung im gleichen Haus zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis erwies sich das Zentrum als ideal für die Ausrichtung eines internationalen Showdown-Turniers.   

Wegen der zum Turnierzeitpunkt angespannten Personalsituation und des auch mit anderen Gruppen ausgebuchten Hauses waren leider keine zusätzlichen Tagesgäste zugelassen, was ausgesprochen schade, aber leider kurzfristig nicht zu ändern war. Wir danken, dass diese Vorgabe von allen respektiert wurde. Das vorhandene Personal hat sich so gut wie möglich um alle organisatorischen Fragen und Hilfestellungen für die 63 teilnehmenden Spieler*innen, Coaches, Begleitpersonen, Schiedsende und des Organisationsteam gekümmert und hatte alle Hände voll zu tun. [Vielen Dank für die stets freundliche und engagierte Unterstützung!]

...weiterlesen "European Top Twelve 2022"

Quedlinburger belohnen sich zu Hause

geschrieben von Lutz Egeling

Div. C Ost 2022, Treppchen Herren
Div. C Ost 2022, Treppchen Damen

Am Wochenende des 25. und 26. Juni 2022 fand die Division C der Region Ost der Damen und Herren um den Aufstieg in die Division B statt. Ausrichter der Veranstaltung war die Abteilung Showdown der TSG GutsMuths 1860 Quedlinburg e.V.. Ursprünglich sollte das Turnier schon Ende Januar diesen Jahres stattfinden, aber wie so viele andere Veranstaltungen fiel es der Corona-Pandemie zum Opfer. So standen sich bei hochsommerlichen Temperaturen am schon bewährten Ausrichtungsort „Neustädter Grundschule“ neun Männer und drei Frauen gegenüber. Leider sagten zwei Damen kurzfristig ihren Start zum Turnier ab.

Es waren erstmals in unserer Region SpielerInnen aus Chemnitz am Start. Das Starterfeld ergänzten zu den Quedlinburgern noch Teilnehmer aus Berlin und Stendal. Die Quedlinburger Spieler haben am 17.05.2022 ihre Spiele untereinander schon ausgetragen, um zu gewährleisten, dass an beiden Turniertagen ein angemessener Zeitplan eingehalten werden konnte. Die Quedlinburger gingen aufgrund ihrer größeren Turniererfahrung leicht favorisiert an den Start. So waren die vorgezogenen Spiele untereinander schon richtungsgebend. Jens Richardt setzte sich im internen Aufeinandertreffen vor Carsten Hesse, Matthias Brandt und Steffen Lau durch. Diese Spiele wurden von Andrea Asmus als Schiedsrichterin begleitet.

...weiterlesen "Division C / Ost der Damen und Herren"

Erfolgreiche Teilnahme eines kleinen deutschen Teams am Turnier in Vilnius, Litauen

geschrieben von Sabrina Schmitz

Mit der Entspannung der weltweiten Pandemielage füllt sich nach und nach auch der internationale Turnierkalender wieder mit Terminen.

Vom 2. bis zum 5. Juni 2022 fand - nach den Turnieren in Finnland im Januar und in Tschechien im März - wieder ein IBSA Turnier in Vilnius, Litauen statt. Aus Deutschland nahmen drei Spieler und drei Spielerinnen daran teil.

Die Frauen waren besonders erfolgreich. Alle drei erreichten eine Platzierung in den Top Ten. Ein herausragender Wiedereinstieg in das Turniergeschehen gelang Antje Samoray nach ihrer Babypause. Sie wurde Zweite und verlor außer einem Spiel in der Vorrunde nur das Finale gegen Hanna Vilmi aus Finnland.

Die beste Platzierung der deutschen Männer erreichte Christoph Niehaus mit Platz 19 in einem stark besetzten Turnier. Patrick Walterscheid hatte mit einer unerwartet starken Vorrundengruppe zu kämpfen und für Sebastian Dellit war es erst das zweite internationale Turnier, an dem er teilnahm.

Wertvolle Erfahrungen für kommende Turniere und hilfreiche Impulse für das Training konnten alle Teilnehmenden sammeln. Die Stimmung während des Turniers war fröhlich und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Hilfreicher Austausch untereinander, gegebenenfalls Einsatz als Spieler*in und Coach sowie Spaß am Sport waren für alle selbstverständlich.

Ein besonderer Dank für ihre Unterstützung geht an unsere Guides und Coaches sowie an die Schiedsrichter*innen und Organisator*innen vor Ort!

Teamfoto

Ranking:

DAMEN

1. Hanna Vilmi (FIN)
2. Antje Samoray (GER)
3. Monika Szwałek (POL)

8. Bettina Steffan (GER)

9. Sabrina Schmitz (GER)

HERREN

1. Deniss Ovsjaņņikovs (LAT)
2. Krystian Kisiel (POL)
3. Olli Kytöviita (FIN)

19. Christoph Niehaus (GER)

27. Patrick Walterscheidt (GER)

35. Sebastian Dellit (GER)

von Kevin Barth

Nachdem der nationale Spielbetrieb coronabedingt etwa sechs Monate pausieren musste, ging es Ende April in Division A gleich mit zwei Spieltagen weiter. Somit sind jetzt bei Damen und Herren die Teilnehmer an den Viertelfinals und an den jeweiligen Platzierungsrunden bekannt.

...weiterlesen "Division A: Die Finalrunden stehen fest"

von Birgit Riester und Kevin Barth

Das zweite Mal fand der Prag-Cup dieses Jahr im Sport-Zentrum in Nymburk ca. eine Stunde von Prag entfernt statt. Der Spielort hatte den Vorteil, dass alle Spielerinnen und Spieler im gleichen Hotel wohnten und spielten, so dass es ein Turnier der kurzen Wege war. Gespielt wurde auf sechs tschechischen Platten. Mit dabei waren auch 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland. Aufgrund der derzeitigen Kriegshandlungen in der Ukraine schloss die IBSA wie auch andere Sportorganisationen die Teilnahme von Russen und Belarussen an diesem Turnier aus.

Siegertreppchen gesamt
Birgit (4. Platz) und Thade (3. Platz) vor Nymburg-Plakat "European Town of Sport"
...weiterlesen "6. BSC Prag-Cup: Starkes Teamergebnis"

Nach einem etwas längeren Winterschlaf meldet sich die Audioreihe "Schlagfertig" zurück und erneut ist ein alter Hase des Sports vor dem Mikrofon gelandet. Die Rede ist von Andreas Schmitz, der bereits seit elf Jahren den Schläger im In- und Ausland schwinkt und sich auch als Trainer am Standort Dortmund engagiert.

Schlagfertig 03: mit Andreas Schmitz, Teil 1

Schlagfertig 03: mit Andreas Schmitz, Teil 2

Schlagfertig 03: mit Andreas Schmitz, Teil 3

Die Division C 2021/22 im Westen ist erfolgreich abgeschlossen

geschrieben von Alfons Vollmer

Am 30. Oktober 2021 wurde im Showdown-Leistungszentrum Herne nach langer Corona-Pause die Division C im Westen ausgetragen. Die 8 Spieler aus Dortmund, Viersen und Paderborn wurden in zwei Vierergruppen gelost, wobei Herne mit insgesamt 5 Spielern stark vertreten war. In Gruppe A kam es direkt zum Duell 'Vater gegen Sohn', in dem der Vater gegen seinen 13 jährigen Sohn in drei Sätzen knapp gewinnen konnte.

...weiterlesen "Division C West"

Nach einer etwas längeren Sommerpause ist die Audioreihe "Schlagfertig" wieder zurück. Diesmal ist Antje Samoray zu Gast, die erfolgreichste deutsche Spielerin. Sie erzählt von ihren Anfängen, den größten Erfolgen, aber auch, wie sie mit Niederlagen umgeht und weshalb sie zwischenzeitlich international nicht gespielt hat. Viel Spaß beim Zuhören.

Schlagfertig 02 - Antje Samoray - Teil 1
Schlagfertig 02 - Antje Samoray - Teil 2
Schlagfertig 02 - Antje Samoray - Teil 3

Hinweis: Wir bitten die nicht immer ganz optimale Tonqualität zu entschuldigen. Leider leben wir noch immer in einem Entwicklungsland, was die Internet-Stabilität betrifft.

wie angekündigt fand am 06.08.2021 die Gruppenauslosung für die Saison 2021/22 der Divisionen A statt. Dabei sind folgende Gruppen entstanden:

Damen - Gruppe A:
Bettina Steffan,
Sabrina Schmitz,
Annika Hein,
Melanie Kleinhempel,
Eliane Exner,
Tanja Janatzek,
Renata Kohn,
Petra Welsing

Damen - Gruppe B:
Antje Samoray,
Birgit Riester,
Eli Osewald,
Tina Bohn,
Nicole Kampa,
Ivonne Wächter,
Martina Reicksmann

Herren - Gruppe A:
Manfred Scharpenberg,
Stefan Collet,
Horst Griffaton,
Deniz Kürtoglu,
Robert Glojnaric,
Christian Siegemeyer,
Stefan Peters,
Patrick Walterscheidt,
Mohammed Taher Alharari,
Christoph Niehaus

Herren - Gruppe B:
Thade Rosenfeldt,
Benjamin Samoray,
Alfons Vollmer,
Andreas Schmitz,
Thomas Giese,
Kevin Barth,
Stefan Lammertz,
Martin Osewald,
Antonius Reicksmann,
Dennis Westphal

Auf Facebook kann das Video von der Auslosung bereits nachverfolgt werden. Sobald das Video auch bei YouTube hochgeladen ist, folgt hier der entsprechende Link.

Der erweiterte SVD-Vorstand hat sich Gedanken darüber gemacht, wann und wie der Spielbetrieb in den Divisionen wieder aufgenommen werden kann. Dabei wurde entschieden, dass ab Oktober die neue Saison 2021/22 beginnen kann. Eine Saison 2020/21 konnte aufgrund der Corona-Pandemie nicht gespielt werden.

Weil die Divisionen A ausnahmsweise größer sind, als eigentlich gedacht, hat das für die kommende Saison einen anderen Spielmodus zur Folge. Die 20 Herren werden in zwei leistungsgerechte Gruppen mit je zehn Spielern aufgeteilt. Die besten vier jeder Gruppe qualifizieren sich für das Viertelfinale und spielen im K.O.-System den deutschen Meister aus. Die Spieler auf den Plätzen Fünf bis Zehn beider Gruppen spielen in einer weiteren Gruppenphase um die Plätze Neun bis 20, wobei die Ergebnisse gegen Spieler der gleichen Vorrundengruppe mitgenommen werden. Am Ende der Saison gibt es ausnahmsweise sechs Absteiger, also die Plätze 15 bis 20. Aus Division B der Herren (zwölf Spieler) steigen in der kommenden Spielzeit nur die besten zwei Spieler auf. So kann in der übernächsten Saison wieder mit 16 Spielern in den Divisionen A und B gespielt werden.

In der A-Division der Damen werden ebenfalls zwei leistungsgerechte Gruppen gebildet, die eine mit acht und die andere mit sieben Spielerinnen. Die besten drei jeder Gruppe spielen im K.O.-System die deutsche Meisterin aus. Die Spielerinnen auf Platz Eins der beiden Gruppen sind bereits fürs Halbfinale qualifiziert. Die Zweit- und Drittplatzierten spielen über Kreuz noch im Viertelfinale. Die Spielerinnen auf den Plätzen Vier bis Acht der Vorrundengruppen spielen in einer weiteren Gruppenphase um die Plätze Sieben bis 15. Am Ende der Saison gibt es ausnahmsweise fünf Absteigerinnen, also die Plätze Elf bis 15. Aus der Division B der Damen (9 Spielerinnen) steigen in der kommenden Spielzeit nur die besten zwei Spielerinnen auf. So kann in der übernächsten Saison wieder mit zwölf Spielerinnen in den Divisionen A und B gespielt werden.
Grundsätzlich wäre es dem erweiterten Vorstand natürlich am liebsten gewesen, in den A-Divisionen den ganz normalen Ligamodus zu spielen, bei dem jeder am Ende gegen jeden angetreten ist. So heißt es in einer Mitteilung an die Showdown-Community: „Aufgrund der aktuellen pandemischen Lage möchten wir allerdings große Spieltage mit vielen Menschen an einem Ort vermeiden. Der Modus für die kommende Saison führt dazu, dass wir bei Damen und Herren in den höchsten Spielklassen insgesamt 81 Spiele weniger haben, als wenn wir "jeder gegen jeden" spielen würden. Wir hoffen deshalb auf das Verständnis aller Beteiligten und sind überzeugt davon, dass auch so ein spannender, hochklassiger und gerechter Wettkampf entsteht.“ In den Divisionen B ändert sich abgesehen von einer geringeren Ligagröße und weniger Aufsteigern nichts am Modus, es gilt also weiterhin "jeder gegen jeden“.

Auch zur Einteilung der Gruppen für die Divisionen A gibt es bereits eine Entscheidung. Diese werden am 6. August um 20:00 Uhr live auf der Facebook-Seite „Showdown Germany – Showdownverband Deutschland e.V.“ ausgelost. Diese Methode hat eine hohe Transparenz und ist aus Sicht des erweiterten Vorstands die aktuell gerechteste. Die Auslosung wird nach der Liveübertragung auf Facebook zeitnah auch auf YouTube abrufbar sein.

Für die Auslosung werden die Spielerinnen und Spieler in Lostöpfe eingeteilt. Bei den Damen gibt es drei Töpfe mit vier Spielerinnen und einen mit drei Spielerinnen. Daraus losen zwei Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands eine Gruppe mit acht und eine mit sieben Spielerinnen aus. Aus den ersten drei Töpfen werden jeweils zwei Spielerinnen für jede Gruppe gezogen, aus Topf Vier dann noch zwei für Gruppe A und eine für Gruppe B. Bei den Herren sind es fünf Töpfe mit jeweils vier Spielern und es entstehen zwei Zehner-Gruppen. Aus jedem Topf werden pro Gruppe zwei Spieler gezogen.

Für die Aufteilung der Töpfe wurde für diejenigen Spielerinnen und Spieler, die in der abgebrochenen Saison bereits in der A-Division gespielt haben, eine Rangliste erstellt. Dort fließen die Ergebnisse der Deutschen Meisterschaften 2018 und 2019 in zweifacher Wertung sowie die Ergebnisse der abgebrochenen A-Division 2019/20 in einfacher Wertung ein. Bei jeder teilnehmenden Person entsteht hierdurch eine Punktzahl durch die jeweils erreichten Platzierungen. Je niedriger die Punktzahl, desto besser. Hat eine Spielerin bei einer der Deutschen Meisterschaften nicht teilgenommen, wurde ihr für die betreffende DM der Platz 13 zugeschrieben. Einem Spieler, der bei einer der Deutschen Meisterschaften nicht teilgenommen hat, landet entsprechend dort auf Platz 25. Im letzten Lostopf bei den Damen bzw. Herren befinden sich die Aufsteigerinnen bzw. Aufsteiger aus der Division B der vergangenen Saison. Bei den Damen sind in Topf Eins die Spielerinnen, die sich in dieser Rangliste auf den Plätzen Eins bis Vier befinden. In Topf Zwei folgen die Spielerinnen auf den Plätzen Fünf bis Acht, in Topf Drei von Platz Neun bis Zwölf und Topf Vier enthält die Aufsteigerinnen. Bei den Herren läuft es analog.

Für die Damen ergibt das die folgende Topfaufteilung für das Losen der Gruppen:

Topf 1: Antje Samoray, Bettina Steffan, Sabrina Schmitz, Birgit Riester
Topf 2: Melanie Kleinhempel, Eli Osewald, Annika Hein, Tina Bohn
Topf 3: Tanja Janatzek, Eliane Exner, Nicole Kampa, Ivonne Wächter
Topf 4: Martina Reicksmann, Petra Welsing, Renata Kohn

Bei den Herren entstehen die folgenden Lostöpfe:

Topf 1: Thade Rosenfeldt, Stefan Collet, Benjamin Samoray, Manfred Scharpenberg
Topf 2: Deniz Kürtoglu, Horst Griffaton, Alfons Vollmer, Andreas Schmitz
Topf 3: Robert Glojnaric, Kevin Barth, Thomas Giese, Christian Siegemeyer
Topf 4: Martin Osewald, Stefan Peters, Patrick Walterscheidt, Stefan Lammertz
Topf 5: Mohammed Taher Alharari, Christoph Niehaus, Antonius Reicksmann, Dennis Westphal