(verfasst von Andreas Schmitz)

Vom 3. Bis 7. Mai fanden in Tirenia (Italien) die ersten Pisa-Open im Showdown mit einem gut besetzten internationalen Teilnehmerfeld statt. Aus Deutschland nahmen Deniz Kürtoglu, Birgit Riester und Bettina Stefan alle aus Kassel sowie Robert Glojnaric aus Frankfurt teil. Ebenfalls aus Hessen reisten die Marburger Antonio Michienzi und Renata Kohn an. Vervollständigt wurde das deutsche Teilnehmerkontingent durch die beiden Paderborner Alfons Vollmer und Petra Welsing, die Dortmunder Sabrina und Andreas Schmitz sowie den Moerser Murat Altunok. Nach der sicheren Anreise aller Spielerinnen und Spieler aus Deutschland im Laufe des Dienstags und Mittwochs per Flieger zum Flughafen Pisa und dem Weitertransport nach Tirenia, einer Kleinstadt in der Nähe von Pisa am Tyrrhenischen Meer gelegen, begannen die Wettkämpfe der Frauen und Männer am Donnerstag den 4. Mai

Die 36 Herren aus 8 Nationen wurden in der ersten Runde in 4 Fünfer- und vier Vierergruppen eingeteilt. Die jeweils ersten beiden Spieler der Gruppe A-h sollten sich für die Runde der Plätze 1-16 und die jeweils Drittplatzierten der acht Vorrundengruppen für die Runde der Plätze 17-24 qualifizieren. Die Viert- und Fünftplatzierten der Vorrunde sollten nachfolgend um die Plätze 25-36 spielen.

Für Alfons Vollmer aus Paderborn waren die Pisa-Open das erste internationale Weltranglistenturnier. In seiner Vorrundengruppe traf er zunächst auf den starken Litauer Ziedonis Mazurs, der in der Weltrangliste unter den besten 20 Spielern geführt wird. Vollmer konnte in diesem Match mehr als nur mithalten. Am Ende der beiden Sätze fehlte ihm ein wenig das Glück und er verlor mit 10-13 und 10-12 nur denkbar knapp. Als nächstes musste der Ostwestfale Vollmer gegen den ebenfalls starken Slowaken Pavol Kubosko antreten. Hier hatte er beim 3-11 und 2-11 nicht wirklich eine Chance. In der letzten Begegnung der Vorrunde trat Vollmer dann gegen den Marburger Antonio Michienzi an. Das Pech, das er gegen Marzurs aus Litauen gehabt hatte, wendete sich in diesem Spiel zum Glück. Diesmal gewann er in zwei Sätzen knapp mit 12-10 und 11-9. Somit spielte er am Freitag erneut in einer Vierergruppe weiter um die Plätze 17-24. Hier verlor er seine erste Begegnung in zwei relativ deutlichen Sätzen gegen den Tschechen Peter Bayer. Zwar verlor Vollmer auch das folgende Match gegen Emiliano Garay aus Italien in zwei Durchgängen. Hier verliefen die Sätze beim 8-11 und 9-12 jedoch relativ eng. Auch im abschließenden Spiel dieser Runde musste sich Vollmer gegen den Italiener Stefano Creci in zwei Sätzen geschlagen geben. Somit trat Vollmer am Samstag zu seinem abschließenden Platzierungsspiel um die Ränge 23 und 24 gegen den Italiener Riccardo Buelloni an. Nachdem die ersten beiden Sätze jeweils relativ deutlich zunächst an den Deutschen und dann an seinen Gegner gingen, konnte Vollmer den letzten Durchgang und damit das Match mit 11-6 an sich bringen. Somit erreichte er einen guten 23. Platz bei seiner Premiere.

Andreas Schmitz spielte in der Vorrunde in einer Fünfergruppe. Dabei hatte er ein wenig Pech, da sich mit Juha Oikarainen aus Finnland dem Italiener Marco Ferringno, und dem Slowenen Denis Repar gleich drei hochklassige Spieler in seinem Pool befanden. In seiner ersten Begegnung konnte sich Schmitz relativ deutlich gegen den Italiener Luigi Loglisci in zwei Sätzen durchsetzen. Dann wartete allerdings der Weltranglistenachte Juha Oikarainen auf ihn. Nachdem der Finne den ersten Satz erwartungsgemäß mit 11-3 für sich entschied, steigerte sich Schmitz im zweiten Durchgang und holte sich diesen Satz überraschend mit 11-8. Allerdings profitierte er dabei auch von einigen Fehlern des Finnen. Im entscheidenden dritten Durchgang wurde es dann eng. Beim Stand von 10-9 für sich hatte Schmitz die Chance das Match für sich zu entscheiden. Allerdings konnte der Favorit aus Finnland mit zwei abschließenden Toren das Match noch mit 13-10 an sich bringen. In den beiden Abschließenden Begegnungen verlor Schmitz dann in jeweils zwei Durchgängen gegen Repa und Ferringno, wobei er gegen den erstgenannten Slowenen im zweiten Satz beim Stand von 10-10 durchaus die Möglichkeit auf einen Satzgewinn hatte. In seiner Vorrundengruppe belegte Schmitz somit abschließend den vierten Platz und spielte am Freitag und Samstag um die Plätze 24-36 weiter. Zunächst ging es für ihn am Freitag in einer Dreiergruppe weiter. Nach einem Zweisatzsieg gegen den Italiener Pasquale Iamnarino musste sich Schmitz anschließend in einer engen Begegnung dem Slowaken Ladislav Dubovan mit 9-12, 11-8 und 7-12 geschlagen geben. Somit Spielte er am Samstag um die Plätze 29-32. In dieser Runde setzte er sich zunächst in drei Sätzen gegen den Italiener Francesco Raffi und anschließend in zwei Durchgängen gegen den Marburger Antonio Michienzi durch. Somit belegte Schmitz am Ende einen durchwachsenen 29. Platz.

Antonio Michienzi aus Marburg hatte in seiner ersten Begegnung mit Pavol Kubosko aus der Slowakei direkt einen starken Gegner auf der anderen Seite der Platte. Im ersten Satz konnte Michienzi lange mithalten und verlor disen nur knapp mit 9-11 gegen den Top-20-Spieler. Im zweiten Satz musste sich der Marburger aber vor allem der großen Schlaghärte seines Gegners beim 4-11 geschlagen geben. Als nächstes wartete direkt ein weiterer Spitzenspieler mit Ziedonis Mazurs aus Lettland auf den Hessen. Im ersten Durchgang war er seinem Gegner deutlich beim 2-11 unterlegen. Allerdings konnte Michienzi sich im zweiten Satz deutlich steigern. Ähnlich wie in der Begegnung zuvor gegen Kubosko hielt er in diesem Satz lange mit und hätte mit ein wenig Glück diesen Durchgang auch gewinnen können, verlor diesen aber knapp mit 9-12. Wie schon erwähnt unterlag Michienzi in seiner letzten Vorrundenbegegnung gegen Alfons Vollmer in zwei äußerst engen Sätzen. Wie Schmitz spielte der Marburger am folgenden Freitag weiter um die Plätze 25-36. In einer Dreiergruppe schlug er zunächst den Italiener Massimo Siecchiro in zwei Durchgängen und unterlag anschließend Andrea Bazzano in drei Sätzen. Am Samstag trat Michienzi dann in zwei Begegnungen um die Plätze 29-32 an. Hier schlug er einen weiteren Italiener, Giovanni Gigli, mit 11-7, 7-12 und 11-5. In der Begegnung um Platz 29 unterlag er dann Andreas Schmitz in zwei Sätzen. Der 30. Platz bescherte dem Marburger 4 Punkte für die Weltrangliste.

Deniz Kürtoglu aus Kassel trat in der Vorrunde in einer Vierergruppe zunächst gegen Murat Altunok aus Moers An. Hier unterlag er in einem sehr ausgeglichenen Match mit 9-11, 11-8 und 9-12. Anschließend konnte Kürtoglu den Italiener Angelo Camodeca relativ deutlich in zwei Sätzen besiegen. Nun musste der Kassler auf jeden Fall seine letzte Begegnung in der Vorrunde gegen den Slowenen Miha Susman besiegen, der in der Weltrangliste unter den Top ten geführt wird, um noch in die Runde der besten 16 Spieler einzuziehen. Nach hartem Kampf brachte der Kasseler den ersten Satz mit 12-9 an sich. Anschließend verlor er jedoch ein wenig die Konzentration und war im zweiten Durchgang deutlich mit 0-12 unterlegen. Im entscheidenden dritten Satz konnte er sich jedoch wieder steigern. Beim Stand von 10-10 gelang ihm der Siegtreffer zum 12-10. Susman, Kürtuglu und Altonok hatten jeweils zwei Siege auf dem Konto. Auf Grund des besseren Satzverhältnisses konnte Kürtoglu sich allerdings auf den zweiten Platz in der Gruppe vor Altonok schieben. Somit spielte er direkt am Donnerstagabend weiter in der Runde der besten 16 Spieler, die sich am Freitag fortsetzte. Dabei hatte der Kasseler ein hartes Programm zu absolvieren. Da er in einer Achtergruppe sieben Begegnungen gegen auch wirklich sieben Starke Gegner zu absolvieren hatte. In den beiden ersten Matches dieser Runde unterlag er jeweils nur knapp in drei Sätzen gegen Matthieu Juglar aus Frankreich und den Slowaken Pavol Kubosko. Anschließend bot er gegen den späteren Finalisten Luca Liberali eine weitere gute Leistung. Den ersten Durchgang verlor er äußerst eng mit 9-11 bevor er sich im zweiten Satz deutlicher mit 11-3 geschlagen geben musste. Nachfolgend unterlag er dann aber dem Franzosen Thibaut Le Brun deutlich in zwei Sätzen. Gegen Juha Oikarainenaus Finnland steigerte der Hesse sich dann wieder. Nachdem beide Spieler einen Satz für sich entschieden hatten verlief der dritte Durchgang sehr eng. Mit ein wenig Pech musste Kürtoglu hier seinem Gegner mit 8-11 den Vortritt lassen. Anschließend unterlag er dann wieder relativ deutlich dem Italiener Marco Carrai in zwei Sätzen. In der letzten Begegnung dieser Runde gelang Kürtoglu dann gegen Dusan Milo aus der Slowakei der ersehnte erste Sieg in zwei Sätzen. Am Samstag spielte er somit um die Plätze 13-14. Auch hier setzte sich der Hesse gegen den Italiener Rinaldo Massola knapp mit 13-10 und 11-9 durch. Somit belegte er einen hervorragenden 13. Platz. Außerdem konnte er in der zweiten Runde wichtige Erfahrungen gegen europäische Spitzenspieler sammeln, die ihm beim nächsten Mal sicherlich weiterhelfen werden.

Murat Altunok gewann wie bereits oben erwähnt seine erste Vorrundenbegegnung knapp in drei Sätzen gegen Kürtoglu. Anschließend verschlief er im Match gegen Miha Susman aus Slowenien ein wenig den ersten Satz, den er mit 7-11 abgab. Beim Stand von 9-9 im zweiten Durchgang hatte Altunok durchaus die Chance den Slowenen in den dritten Satz zu zwingen. Allerdings konnte Susman den Durchgang und damit das Match mit 11-9 gewinnen. Dieser verpasste Satzgewinn tat Altunok in der Abschlusstabelle seiner Gruppe dann weh. Nachdem er den Italiener Angelo Camodeca in drei Durchgängen besiegt hatte belegte er – wie schon oben erwähnt – auf Grund des schlechteren Satzverhältnisses lediglich den dritten Platz in seiner Gruppe. Somit spielte er am Freitag weiter um die Plätze 17-24. In einer Vierergruppe besiegte er dabei zunächst den Slowenen Denis Repa deutlich in zwei Sätzen. Nachfolgend musste er sich dem Tschechen Ondrej Kodet in drei Sätzen geschlagen geben, wobei er im entscheidenden Durchgang nur knapp mit 9-11 unterlag. Im letzten Spiel dieser Runde hielt sich Altunok dann wieder schadlos beim 11-1 und 11-6 gegen den Italiener Riccardo Buelloni. Das Pech des Vortages drehte sich für Altunok in dieser Runde zum Glück. Diesmal belegte er auf Grund des Satzverhältnisses den ersten Platz in seiner Gruppe trotz der Niederlage gegen Kodet. Am Samstag trat er dann um Platz 17 gegen Emiliano Garay aus Italien an. Nachdem beide Spieler jeweils einen Satz gewinnen konnten, entschied Altunok den dritten Durchgang mit 11-5 für sich. Somit belegte er einen ordentlichen 17. Platz, der ihn in der Weltrangliste weiter nach vorn bringen wird.

Robert Glojnaric aus Frankfurt gewann seine erste Vorrundenbegegnung relativ deutlich gegen den Italiener Pasquale Ianmarino in zwei Durchgängen. Gegen einen weiteren Italiener, Francesco Raffi, konnte er sich dann ebenso sicher in zwei Sätzen durchsetzen. Gegen den Tschechen Peter Bayer verlief das Match deutlich enger. Aber auch hier behielt der Hesse die Oberhand beim 11-9 und 11-9. Die anschließende Niederlage gegen den Italiener Luca Liberali spielte dann keine große Rolle mehr.Wie Kürtoglu hatte sich Glojnaric für die Runde der besten 16 Spieler qualifiziert. Auch er trat dabei in einer Achtergruppe gegen die europäische Spitzenklasse an. Direkt im ersten Match dieser Runde musste der Frankfurter gegen den Weltranglistenersten Peter Zidar aus Slowenien antreten. Dabei konnte er innerhalb der Ballwechsel teilweise gut mithalten, war jedoch beim 5-11 und 4-11 letztendlich chancenlos. In der nächsten Begegnung gegen einen weiteren absoluten Spitzenspieler konnte Glojnaric vor allem im ersten Satz gut mithalten. Gegen Marco Ferrigno aus Italien unterlag er mit 9-11 und 3-12. Die beiden folgenden Begegnungen verlor Glojnaric ebenfalls in zwei Sätzen gegen den Franzosen Pierre Bertrand und den Slowenen Miha Susman. Gegen den Letten Ziedonis Mazurs konnte er im zweiten Satz lange gut mithalten, verlor allerdings auch dieses Match mit 3-11 und 10-12. Anschließend trat Glojnaric gegen den Italiener Domenico Leo an. Nach hartem Kampf konnte der Frankfurter den ersten Satz mit 13-10 für sich entscheiden. Anschließend steigerte sich der Italiener jedoch und gewann die beiden folgenden Sätze mit 11-4 und 11-6. In seinem letzten Gruppenspiel dieser Runde unterlag Glojnaric noch dem Italiener Rinaldo Massola in zwei Sätzen. Abschließend belegte der Hesse in dem gut besetzten Herrenturnier den 16 Platz. ...Weiterlesen Showdown auf italienische Art

Die drei Erstplazierten in NRW von links nach rechts: Stefan Peters, Murat Altunok und Andreas Schmitz
Die drei Erstplatzierten in NRW
von links nach rechts: Stefan Peters, Murat Altunok und Andreas Schmitz

Am 3. Dezember 2016 trafen sich in Düsseldorf an der LVR Karl-Tietenberg-Schule 9 Showdown-Spieler zum letzten Spieltag der Vorrunde und den Finalspielen der Landesmeisterschaft der Herren in NRW 2016. Leider mussten im Vorfeld zwei Sportler verletzungsbedingt ihre Teilnahme für dieses Turnier absagen. Im Oktober hatten schon zwei Spieltage der Landesmeisterschaft in Moers bzw. Dortmund stattgefunden, sodass noch 23 Spiele der Vorrunde ausgetragen werden mussten.
Vor dem Spieltag führte Murat Altunok vom BSSV Dortmund die Tabelle vor Kevin Barth ebenfalls aus Dortmund und Stefan Peters vom BSV Viersen an. ...Weiterlesen Altunok verteidigt Titel im Westen

Die drei Siegerinnen mit ihren Sieger-T-Shirts und Urkunden:  von links nach rechts Petra Welsing, Sabrina Schmitz und Melanie Kleinhempel
Die drei Erstplazierten
von links nach rechts: Petra Welsing, Sabrina Schmitz und Melanie Kleinhempel

Am 26. November 2016 trafen sich in Dortmund 13 Spielerinnen aus neun Vereinen und vier Bundesländern zur Nordwest-Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften 2017 im Showdown.
Dabei wurden fünf freie Plätze zur Teilnahme an der DM ausgespielt.
In der Vorrunde wurden die Damen in zwei Gruppen eingeteilt. Dabei bestand die Gruppe A aus sieben und die Gruppe B aus sechs Sportlerinnen. In den Gruppen trat jede gegen jede an. Die jeweils besten drei Spielerinnen der beiden Vorrundengruppen sollten sich für die Hauptrunde der besten sechs qualifizieren.
In der Gruppe A war gleich eins der ersten Begegnungen zwischen den Dortmunderinnen Melanie Kleinhempel und Sabrina Schmitz das entscheidende Match um den Gruppensieg. Vor einigen Wochen hatte Kleinhempel Schmitz im Endspiel der Landesmeisterschaft in NRW noch schlagen können. Diesmal konnte Schmitz den Spieß jedoch umdrehen, wobei Kleinhempel sich durchaus zu wehren wusste. Nachdem Schmitz den ersten Satz deutlich mit 12-1 an sich bringen konnte, gewann Kleinhempel den zweiten Satz mit 13-10. Im Entscheidungssatz konnte sich dann wieder Schmitz frühzeitig absetzen und gewann diesen und damit das Match mit 12-6. Nachfolgend konnte Schmitz alle ihre weiteren Begegnungen meist deutlich für sich entscheiden. Im Match gegen Petra Welsing aus Paderborn traf sie jedoch auf große Gegenwehr. Welsing entschied Satz eins mit 12-10 für sich. Nachfolgend legte Schmitz jedoch einen Zahn zu und gewann die Sätze zwei und drei mit 12-2 und 12-0. Sowohl Kleinhempel als auch Welsing konnten ihre weiteren Begegnungen in der Gruppe A gegen Angela Hune (Bonn), Erika Nolle (Braunschweig), Dagmar Hahn (Viersen und Kirstin Rosenbaum (Hamburg) meist deutlich für sich entscheiden. Im entscheidenden Spiel um den zweiten Platz in der Gruppe konnte sich Kleinhempel in den Sätzen knapp mit 12-8 und 13-11 gegen Welsing durchsetzen.
Neben Schmitz gelangten aber beide Spielerinnen in die Hauptrunde der besten sechs Sportlerinnen.
In Gruppe B verliefen anders als in Gruppe A viele Begegnungen knapp und gingen über die volle Distanz von drei Sätzen. Dabei konnten sich jedoch Martina Reicksmann aus Bremen, Maren Grübnau aus Dortmund und Brigitte Otto-Lange aus Moers mit jeweils vier Siegen und einer Niederlage auf die ersten drei Plätze der Abschlusstabelle setzen. Diese drei Spielerinnen schlugen sich dabei gegenseitig. Während Reicksmann Otto-Lange in zwei Sätzen besiegen konnte, gewann Grübnau gegen Reicksmann in drei Durchgängen und verlor wiederum gegen Otto-Lange ebenfalls in drei Sätzen. Allerdings hatten alle drei Spielerinnen auch gegen die anderen Sportlerinnen in der Gruppe teilweise schwer zu kämpfen, um ihre Siege nach hause zu Bringen. Beispielsweise musste Grübnau gegen Jessica Meyer aus Hannover in einen dritten Satz. Meyer konnte ebenso Otto-Lange einen Satz abnehmen bevor sie sich im dritten Durchgang geschlagen geben musste. ...Weiterlesen Dortmunder Damen dominieren die Qualifikation zur DM

Am Sonntag den 6. November fanden sich an der Universität Dortmund 8 Spielerinnen aus Dortmund, Paderborn, Bonn und Viersen zur Landesmeisterschaft der Damen im Showdown ein. Leider musste kurzfristig eine Spielerin wegen Krankheit absagen. Somit wurden die acht Sportlerinnen in zwei Vierergruppen eingeteilt. In den Gruppen spielte jede Spielerin gegen jede.
In Gruppe A traten die beiden Dortmunderinnen Melanie Kleinhempel und Maren Grübnau sowie die Bonnerin Angela Hune und Barbara Lemke aus Viersen gegeneinander an. ...Weiterlesen Überraschung bei der Landesmeisterschaft der Damen in NRW

Am 29. Oktober fand in Dortmund der zweite Spieltag der Landesmeisterschaft bzw. Regionalmeisterschaft der Herren in NRW statt. Da ein Spieler nicht antreten konnte spielten lediglich fünf Sportler. Dabei waren anders als beim ersten Spieltag in Moers nur wenige Begegnungen eng und verliefen meist eindeutig. ...Weiterlesen Spannende Konstellationen nach zweitem Spieltag in NRW

Am 1. Oktober fanden sich in den Räumen der BSWG Moers 5 Spieler und zwei Schiedsrichterinnen sowie mehrere Betreuer zum ersten Spieltag der Landesmeisterschaft bzw. Regionalmeisterschaft der Herren im Showdown zusammen. In diesem Jahr werden in NRW drei Spieltage stattfinden, um den Landesmeister sowie die weiteren Qualifikationsplätze für die Deutsche Meisterschaft auszuspielen. Neben den beiden Mörsern, Dirk Trautmann und Eric Klumb traten noch Murat Altunok und Kevin Barth aus Dortmund sowie Erik Engler aus Viersen an diesen Tag an. Dabei war Altunok, der im letzten Jahr Landesmeister geworden war, an diesem ersten Spieltag klarer Favorit auf die Tabellenführung nach dieser ersten Runde. ...Weiterlesen Altunok hält sich beim ersten Spieltag in NRW schadlos

Artikel verfasst von Stefan Peters und Kevin Barth

Siegerfoto-Viersen-2016Am Samstag (24.09.2016) richtete die Tischballgruppe Viersen des Blinden- und Sehbehindertenvereins für Mönchengladbach und Viersen e.V. den 2. MMK-Cup im Showdown aus. Im alten Gemeindezentrum an der Josefskirche spielten 14 Spieler aus Dortmund, Moers, Paderborn, Viersen und sogar Würzburg um den Titel. Auf den beiden Viersener Tischballplatten wurden insgesamt 35 Spiele ausgetragen. Am Ende konnte sich mit Stefan Peters ein heimischer Spieler erstmals in die Siegerliste eintragen.

In der Vorrunde wurde in vier Gruppen (jeder gegen jeden) gespielt. Aus Zeitgründen waren hier nur zwei Sätze pro Partie angesetzt, es war also auch ein Unentschieden möglich. Im Anschluss an die Gruppenphase wurden Viertel- und Halbfinale und die Platzierungsspiele ausgetragen.
Nach der Vorrunde standen mit Alfons Vollmer, Stefan Peters, Kevin Barth und Brigitte Otto-Lange die vier favorisierten Spieler jeweils an der Spitze ihrer Gruppe. Diese vier waren es dann auch, die in das Halbfinale einzogen. Dort konnte sich zunächst Alfons Vollmehr in drei Sätzen gegen Brigitte Otto-Lange durchsetzen. Die Spielerin aus Moers hielt dem hohen Tempo Vollmers gut Stand und konnte den ersten Durchgang für sich entscheiden. In einem spannenden zweiten Satz gelang Vollmehr der Ausgleich, bevor er seine Gegnerin im Entscheidungssatz endgültig niederringen konnte.
Im zweiten Match der Vorschlussrunde ging es ebenfalls über drei Sätze. Am Ende behielt Stefan Peters verdient gegen Kevin Barth die Oberhand. Zu Beginn war Peters nicht richtig im Spiel und geriet folgerichtig mit 0:1 in Rückstand. Die nächsten beiden Sätze entschied der Lokalmatador allerdings klar für sich. In beiden dieser Sätze erarbeitete er sich schnell eine klare Führung und zog dem Gegner aus Dortmund damit den Zahn. Damit trafen Peters und Alfons Vollmer im Finale aufeinander.
Das Spiel um Platz Drei zwischen Kevin Barth und Brigitte Otto-Lange ging deutlich in zwei Sätzen an Barth. Der 29. der vergangenen deutschen Meisterschaft konnte seine Stärken gut ausspielen und war vom Anfang bis zum Ende tonangebend. Otto-Lange war anzumerken, dass sie in ihrem intensiven Halbfinale Körner gelassen hatte.
Im Finale behauptete sich Stefan Peters mit 2:0 Sätzen gegen Alfons Vollmer. In einem erwartet schnellen Spiel legte Peters mit einem guten Beginn den Grundstein. Auch einer Aufholjagd des Paderborner Gegners konnte er trotzen und lag so kurz darauf mit 1:0 in Front. Anschließend stellte Peters ein paar kleine Fehler aus dem ersten Durchgang ab und konnte dafür die kleinen Patzer von Vollmer bestrafen. Am Ende sicherte sich Peters verdient den Titel beim Heimturnier.

Die Siegerehrung übernahm Viersens Bürgermeisterin Sabine Anemüller. Erwähnenswert ist noch, dass sowohl Dagmar Hahn, Hanna Strüder als auch Alexandra Sevcenko ihr erstes Turnier bestritten und sich gut schlugen.
Die Tischballgruppe Viersen bedankt sich bei Sabine Anemüller für ihr Kommen - trotz vieler Termine, bei den drei Schiedsrichtern Victoria Reul-Kallenberg,
Julian Rosenthal und Christian Siegemeyer für die große Unterstützung und nicht zuletzt bei allen Helferinnen und Helfern. In NRW geht es bereits in wenigen Tagen mit dem nächsten Showdown-Highlight weiter. Dann wird in Moers der erste von drei Spieltagen der Landesmeisterschaft veranstaltet.

Hier folgen noch die Endplatzierungen des MMK-Cups:
1. Stefan Peters
2. Alfons Vollmer
3. Kevin Barth
4. Brigitte Otto-Lange
5. Stefan Lammertz
6. Maren Grübnau
7. Erik Engler
8. Eric Klumb
9. Hanna Strüder
10. Marion Peterreins
11. Barbara Lemke
12. Livia Hecker
13. Dagmar Hahn
14. Alexandra Sevcenko

Am 28. November trafen sich 16 Showdownspielerinnen und Showdownspieler aus 6 Vereinen zur zweiten Landesmeisterschaft bzw. vierten Regionalmeisterschaft im Showdown in NRW. Die Sportler und Sportlerinnen hatten sich zuvor während dreier Turniere im Oktober für diese Meisterschaft qualifiziert. Leider musste die toppgesetzte Sabrina Schmitz vom BSSV Dortmund einige Tage vor der Landesmeisterschaft ihre Teilnahme aus gesundheitlichen Gründen absagen. Somit rückte Eric Klumb von der BSWG Moers ins Feld der Landesmeisterschaft nach.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die 7 Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter fanden sich pünktlich bis 9.30 Uhr an der Johanniterschule in Duisburg, dem Spielort der Meisterschaft, ein. Nach der Pass- und Materialkontrolle konnte es um 10 Uhr mit den Begegnungen losgehen. Die Spielerinnen und Spieler wurden zuvor in zwei Achtergruppen gelost. Innerhalb dieser Gruppen trat jeder gegen jeden an. Die jeweils ersten vier der beiden Gruppen sollten sich für das Viertelfinale und gleichzeitig auch direkt für die Deutsche Meisterschaft im April 2016 qualifizieren.
In der Gruppe A Konnte sich Andreas Schmitz vom BSSV Dortmund mit sieben Siegen als Gruppenerster durchsetzen. Dabei musste er in zwei Begegnungen jeweils in einen dritten Satz gehen, um diese Spiele gegen die Vereinskameraden Melanie Kleinhempel und Kevin Barth für sich zu entscheiden. Vor allem gegen Kleinhempel war es knapp, als Schmitz den dritten Satz nach 5 – 10 Rückstand noch mit 12 – 10 an sich bringen konnte.
In dieser Gruppe konnte sich überraschend Stefan Peters vom BSV Viersen auf den zweiten Platz in der Gruppe schieben. Für ihn war es die erste Landesmeisterschaft und bei einem Turnier Ende Oktober konnte er sich nur so eben als fünfplatzierter der damaligen Qualifikation einen Platz bei der Landesmeisterschaft sichern. Er belegte bei der LM in der Gruppe A mit sechs Siegen den zweiten Platz. Allerdings gewann er fünf dieser Begegnungen jeweils nach drei Sätzen.
Auf den Plätzen 3, 4, und 5 reihten sich die drei Dortmunder Carsten Bender (5 Siege), Melanie Kleinhempel (4 Siege) und Kevin Barth (3 Siege) ein. Es folgten Harald Lott vom BSV Bonn (2 Siege), Eric Klumb (1 Sieg) und Petra Welsing vom TV Paderborn (0 Siege) auf den Plätzen 6 bis 8.
In der Gruppe B hatten bis zur letzten Runde Murat Altunok und Eliane Exner, beide vom BSSV Dortmund, jeweils sechs Siege auf dem Konto. Im Endspiel um den Gruppensieg konnte sich Altunok dann mit 12 – 5 und 12 – 5 durchsetzen. Altunok gab bei seinen sieben Siegen in der Gruppe B lediglich einen Satz in der Begegnung gegen Stefan Felix von Borussia Düsseldorf ab. Eine Wundertüte war mal wieder Cengiz Koparan vom BSSV Dortmund. Nachdem er sich lediglich als bester Sechstplatzierter der drei Qualifikationsturniere im Oktober die Teilnahme für die Landesmeisterschaft sichern konnte, belegte er bei dieser in der Gruppe B nach teilweise sehr guten Spielen mit 5 Siegen den dritten Platz. Eng wurde es um den vierten Platz in der Gruppe B. Wie bereits erwähnt war dies der letzte Platz, der zur Teilnahme am Viertelfinale und der Deutschen Meisterschaft berechtigte. Alfons Vollmer vom TV Paderborn und Brigittte Otto-Lange von der BSWG Moers hatten jeweils drei Siege auf dem Konnto. Vollmer konnte sich lediglich auf Grund des besseren Satzverhältnisses von +3 gegenüber Otto-Lange +2 durchsetzen.
Auf den Plätzen 6, 7, und 8 Folgten in der Gruppe B Stefan Felix von Borussia Düsseldorf (2 Siege), Maren Grübnau vom BSSV Dortmund (2 Siege) und Angela Hune vom BSV Bonn (0 Siege). ...Weiterlesen Neuer Landesmeister in NRW

Am 31. Oktober trafen sich acht Showdown-Spieler und eine Showdown-Spielerin aus vier Vereinen in Moers zur dritten und letzten Qualifikation zur Landesmeisterschaft in NRW. Es waren dabei noch fünf freie Plätze für die Meisterschaft am 28. November in Duisburg zu vergeben. Die Teilnehmer und die Teilnehmerin wurden zuvor in zwei Gruppen gelost. Dabei spielten in der Gruppe A fünf Spieler und in der Gruppe B drei Spieler und die eine Spielerin. In den Gruppen trat jeder gegen jeden an.
In der Gruppe A konnte sich Murat Altunok vom BSSV Dortmund als Gruppenerster durchsetzen. Dabei hatte er lediglich im ersten Match gegen seinen Vereinskollegen Kevin Barth Probleme, als er den ersten Satz mit 7 – 12 abgab. Die Sätze zwei und drei konnte er dann jedoch mit 12 – 2 und 11 – 0 klar für sich entscheiden. Nachfolgend wurde es nur noch in einem Satz beim 14 – 11 gegen Eric Klumb aus Moers für ihn eng. Mit vier Siegen und einem Satzverhältnis von 8:1 konnte sich Altunok für das Finale des Turniers qualifizieren. Im entscheidenden Spiel um den zweiten Platz in der Gruppe standen sich Eric Klumb und Kevin Barth gegenüber. Beide hatten jeweils gegen Altunok verloren und gegen die anderen beiden Spieler der Gruppe A, Dirk Trautmann aus Moers und Stefan Lamertz aus Viersen, gewonnen. Die beiden ersten Sätze in der Begegnung der beiden verliefen relativ eng. Nachdem Barth Satz Nummer 1 mit 11 – 8 für sich entschied, drehte Klumb den Spieß im zweiten Satz um und gewann diesen mit 12 – 8. Im dritten Satz zeigte Barth vor allem bessere Nerven und konnte mit dem 11 - 2 den zweiten Platz in der Gruppe belegen. Nach Klumb auf dem dritten Platz folgten in der Abschlusstabelle der Gruppe A Dirk Trautmann auf dem vierten und Stefan Lamertz auf dem fünften Platz. Für letzteren war es das erste richtige Turnier auf dieser Ebene. In einigen Phasen zeigte er dabei gute Ansätze und gewann sogar einen Satz gegen Kevin Barth.
In der Gruppe B ergab sich ein harter Kampf um die ersten drei Plätze zwischen Brigitte Otto-Lange aus Moers, Carsten Bender aus Dortmund und Stefan Peters aus Viersen. Alle drei konnten ihre Begegnungen gegen den vierten Spieler in der Gruppe, Hugo Überberg vom BSV Bonn, klar in zwei Sätzen gewinnen. Im Match zwischen Otto-Lange und Bender konnte die einzige Frau im Feld den ersten Satz klar für sich mit 11 – 1 für sich entscheiden. Dabei zeigte sie eine wesentlich größere Sicherheit an der Platte, während Bender viele leichte Fehler unterliefen. Dieser konnte sich im zweiten Satz zwar steigern und gewann diesen mit 13 – 10. Jedoch setzte sich im dritten und entscheidenden Satz Otto-Lange wieder mit weniger Fehlern im Spiel mit 11 – 8 durch. In ihrem nachfolgenden Spiel konnte Otto-Lange das hohe Niveau des vorherigen Matches im ersten Satz gegen Stefan Peters aufrechterhalten und gewann diesen deutlich mit 11 – 3. In den Sätzen zwei und drei konnte sich jedoch Peters steigern und viel Druck auf seine Gegnerin ausüben. Während er den zweiten Satz noch knapp mit 11 – 9 für sich entschied setzte er sich im dritten Durchgang schnell ab und gewann diesen mit 12 – 2.
Im Match zwischen Peters und Bender ging es dann auch über drei volle Sätze. Nachdem Peters Satz 1 noch mit 11 – 8 an sich bringen konnte, steigerte sich Bender zum ersten Mal an diesem Tag zu einer guten Leistung und gewann die folgenden beiden Sätze mit 11 – 6 und 11 – 3. Vor allem seine bis dahin hohe Fehlerquote konnte er nun verringern. ...Weiterlesen 3. Qualifikation in NRW

Am 17. Oktober 2015 trafen sich in Viersen 8 Showdownspielerinnen und –spieler aus vier Vereinen, um weitere fünf Startplätze für die Landesmeisterschaft im Showdown im November auszuspielen.
Die Sportlerinnen wurden zuvor in zwei Vierergruppen gelost. Innerhalb der Gruppen spielte Jeder bzw. Jede gegen Jeden bzw. Jede.
In der Gruppe A entbrannte ein harter Kampf um den ersten Platz. Cengiz Koparan und Melanie Kleinhempel beide vom BSSV Dortmund sowie Alfons Vollmer vom TV Paderborn boten den Zuschauern in ihren drei Begegnungen jeweils enge Matches. In der Auseinandersetzung zwischen Melanie Kleinhempel und Cengiz Koparan konnte letzterer den ersten Satz ohne Probleme mit 12-2 für sich entscheiden. Im zweiten Satz konnte Kleinhempel den Spieß jedoch umdrehen und diesen Durchgang mit 11-3 gewinnen. Diesen Schwung des zweiten Satzes nahm sie auch in den dritten Durchgang mit und konnte auch diesen Satz mit 11-5 relativ deutlich für sich entscheiden. Somit hatte sie den ersten Sieg auf dem Konto. Im Vergleich zwischen Cengiz Koparan und Alfons Vollmer ergab sich ebenfalls ein Spiel über drei Sätze. Dabei konnte Vollmer den ersten Satz mit 12-8 für sich verbuchen. Koparan gelang es nachfolgend jedoch die Spielkontrolle mehr auf die eigene Seite zu bringen. Somit gewann er die Sätze 2 und 3 jeweils mit 12-8.
Im Match zwischen Alfons Vollmer und Melanie Kleinhempel ging es dann zum dritten Mal in dieser Gruppe über die komplette Distanz von drei Sätzen. Nachdem Kleinhempel den ersten Satz noch deutlich mit 12-2 an sich bringen konnte, gelang Vollmer es die Sätze 2 und 3 durch eine sicherere Spielweise und eine höhere Trefferquote mit 12-2 und 11-8 für sich zu entscheiden. Da Koparan, Kleinhempel und Vollmer jeweils ihr Spiel gegen Erik Engler aus Viersen in zwei Sätzen gewinnen konnten, hatten alle drei in der Abschlusstabelle der Gruppe A zwei Siege und ein Satzverhältnis von 5:3. Auch im direkten Vergleich waren die Drei gleich auf. Somit musste das Punkteverhältnis der in den Sätzen erzielten und zugelassenen Punkte entscheiden. Bei diesem Kriterium lag Vollmer mit einem Punkteverhältnis von (+22) vor Kleinhempel (+14) und Koparan (+9) und belegte somit den ersten Platz. Für Erik Engler aus Viersen war dies das erste ernsthafte Turnier, bei dem er wichtige Erfahrungen sammeln konnte.
In der Gruppe B ergab sich nach der Vorrunde ein eindeutigeres Bild. Obwohl auch hier zwei enge Matches über die Platzierungen entschieden. Nachdem Andreas Schmitz vom BSSV Dortmund und Stefan Felix von Borussia Düsseldorf ihre ersten beiden Begegnungen jeweils in zwei Sätzen für sich entscheiden konnten, kam es bei der dritten Begegnung beider quasi zu einem Finale um den Gruppensieg. Nachdem Schmitz den ersten Satz mit 11-7 für sich verbuchen konnte, holte sich Felix den zweiten Durchgang mit 11-8. Der Dritte Durchgang war dann eine äußerst spannende und ausgeglichene Angelegenheit. Mit ein wenig Glück konnte Schmitz diesen Durchgang mit 12-10 für sich entscheiden und belegte somit den ersten Platz in der Gruppe B vor Felix.
Auch im Spiel um die Plätze 3 und 4 in dieser Gruppe gab es eine entscheidende Begegnung zwischen Petra Welsing vom TV Paderborn und Barbara Lemke vom BSV Viersen. Dabei waren die beiden ersten Sätze jeweils sehr eng. Jede der beiden Spielerinnen konnte einen Satz mit jeweils 12-9 gewinnen. Im entscheidenden Durchgang konnte sich jedoch Petra klar mit 11-1 durchsetzen und belegte somit den dritten Platz in der Gruppe B.

...Weiterlesen 2. Qualifikation in NRW