Am 8. Und 9. Juli trafen sich zwei Teams aus Nürnberg sowie die beiden Spielgemeinschaften aus Moers-Paderborn und Bremen/Hannover im ostwestfälischen Paderborn um die Begegnungen in der Zweiten Deutschen Showdown-Bundesliga auszuspielen. Zwei dieser vier Teams sollten am Ende der Begegnungen in die 1. Showdown-Bundesliga aufsteigen.

Nach der Kontrolle der Spielmaterialien durch die drei Unparteiischen Christian Siegemeyer, Victoria Reul-Kallenberg und Manou Schad begannen die ersten Begegnungen mit zehnminütiger Verspätung um 12.40 Uhr. Am Samstag hatte jedes der vier Teams jeweils zwei Begegnungen gegen zwei andere Mannschaften zu bestreiten. Dabei wurde auf zwei Platten gespielt.
In den ersten beiden Begegnungen standen sich Nürnberg I und Nürnberg II sowie die Spielgemeinschaften aus Moers/Paderborn und Bremen/Hannover gegenüber. Im der Auseinandersetzung der beiden Nürnberger Teams standen sich zunächst Matthias Landgraf für Nürnberg I und Marion Peterreins für Nürnberg II gegenüber. Peterreins konnte nach hartem Kampf den ersten Durchgang mit 12-10 an sich bringen. Nachfolgend konnte sich Landgraf jedoch steigern und gewann die Sätze zwei und drei mit 11-3 bzw. 12-7. Somit holte er den ersten Punkt für das Team Nürnberg I. Im zweiten Einzel spielte für Nürnberg II Fabian Münzer gegen Gabi Eichenseer, die für die Mannschaft Nürnberg I antrat. Überraschend deutlich setzte sich dabei Eichenseer mit 11-8 und 11-3 durch. Somit stand es vor dem Triple 2:0 für Nürnberg I. Auch dieses konnte das Trio vom ersten Nürnberger Team nachfolgend mit 31-19 für sich entscheiden und führte nun bereits mit 3:0 uneinholbar. Im nachfolgenden Einzel traten Maxi Frank für Nürnberg II und Anja Cirar für Nürnberg I gegeneinander an. Im ersten Durchgang setzte sich Cirar kontinuierlich ab und gewann diesen ungefährdet mit 11-4. Nachfolgend steigerte sich Frank im zweiten Durchgang und übte mehr Druck auf ihre Gegnerin aus. Folgerichtig holte sie den zweiten Satz mit 12-7. Im entscheidenden dritten Durchgang konnte Cirar den Spieß wieder umdrehen und holte diesen und damit das Match mit 11-4. Der zwischenzeitliche Spielstand von 4:0 für Nürnberg I bedeutete, dass dieses Team sicher 3 Punkte in der Tabelle zugeschrieben bekommen und Nürnberg II hier leer ausgehen würde. Im abschließenden Einzel konnte sich Horst Göttler den Ehrenpunkt für das Team Nürnberg II sichern, indem er Simon Bienlein vom Team Nürnberg I in zwei Sätzen besiegte. Somit gewann Nürnberg I die Begegnung mit 4-1.
Zeitgleich mit dieser Auseinandersetzung der beiden fränkischen Mannschaften spielten die Spielgemeinschaften aus Moers/Paderborn und Bremen/Hannover gegeneinander. Im ersten Einzel dieser Begegnung setzte sich Murat Altunok für die westdeutsche Spielgemeinschaft deutlich in zwei Sätzen gegen Heiko Kuhlmann aus der Mannschaft Bremen/Hannover durch. Das nachfolgende Einzel verlief dann wesentlich spannender. Dabei trat für die Norddeutschen Mohamed Shati und für das Team Moers/Paderborn Alfons Vollmer an. Im ersten Durchgang führte lange Vollmer und hatte mehrfach die Chance den Satz an sich zu bringen. Am Ende setzte sich dennoch Shati mit 12-10 durch, wobei vor allem der höhere Druck bei seinen Angriffsschlägen den Ausschlag zu seinen Gunsten gab. Auch im zweiten Satz führte Volmer die meiste Zeit. Aber auch hier wurde er am Ende noch von Shati abgefangen und verlor den Satz noch mit 9-12. Somit konnte Shati für sein Team zum 1:1 ausgleichen. Dass nachfolgende Triple konnte dann die Spielgemeinschaft Moers/Paderborn recht deutlich mit 31-18 für sich entscheiden und ging somit wieder mit 2:1 in Führung. Im anschließenden Einzel trat Martina Reicksmann für die Spielgemeinschaft aus Bremen/Hannover gegen Petra Welsing aus Moers/Paderborn an. In zwei hart umkämpften Sätzen setzte sich die Norddeutsche mit 12-10 und 11-8 knapp durch und konnte erneut für ihr Team zum 2:2 ausgleichen. Somit musste das letzte Einzel über den Sieg in der Begegnung entscheiden. Erwartungsgemäß nominierten beide Teams hierfür ihre Top-Spieler. Somit spielten Murat Altunok für Moers/Paderborn und Mohamed Shati für Bremen/Hannover. Dabei setzte sich überraschend deutlich Altunok mit 11-5 und 12-7 durch und sicherte der Westdeutschen Spielgemeinschaft somit den Sieg mit 3:2. Nach den ersten beiden Begegnungen führte in der Tabelle das Team Nürnberg I mit 3 Punkten vor der Spielgemeinschaft aus Moers/Paderborn mit 2 Zählern und der SG Bremen/Hannover mit einem Punkt. ...Weiterlesen 2.Liga: Spannender Aufstiegskampf in Paderborn entschieden

(verfasst von Andreas Schmitz)

Vom 3. Bis 7. Mai fanden in Tirenia (Italien) die ersten Pisa-Open im Showdown mit einem gut besetzten internationalen Teilnehmerfeld statt. Aus Deutschland nahmen Deniz Kürtoglu, Birgit Riester und Bettina Stefan alle aus Kassel sowie Robert Glojnaric aus Frankfurt teil. Ebenfalls aus Hessen reisten die Marburger Antonio Michienzi und Renata Kohn an. Vervollständigt wurde das deutsche Teilnehmerkontingent durch die beiden Paderborner Alfons Vollmer und Petra Welsing, die Dortmunder Sabrina und Andreas Schmitz sowie den Moerser Murat Altunok. Nach der sicheren Anreise aller Spielerinnen und Spieler aus Deutschland im Laufe des Dienstags und Mittwochs per Flieger zum Flughafen Pisa und dem Weitertransport nach Tirenia, einer Kleinstadt in der Nähe von Pisa am Tyrrhenischen Meer gelegen, begannen die Wettkämpfe der Frauen und Männer am Donnerstag den 4. Mai

Die 36 Herren aus 8 Nationen wurden in der ersten Runde in 4 Fünfer- und vier Vierergruppen eingeteilt. Die jeweils ersten beiden Spieler der Gruppe A-h sollten sich für die Runde der Plätze 1-16 und die jeweils Drittplatzierten der acht Vorrundengruppen für die Runde der Plätze 17-24 qualifizieren. Die Viert- und Fünftplatzierten der Vorrunde sollten nachfolgend um die Plätze 25-36 spielen.

...Weiterlesen Showdown auf italienische Art

Die drei Erstplazierten in NRW von links nach rechts: Stefan Peters, Murat Altunok und Andreas Schmitz
Die drei Erstplatzierten in NRW
von links nach rechts: Stefan Peters, Murat Altunok und Andreas Schmitz

Am 3. Dezember 2016 trafen sich in Düsseldorf an der LVR Karl-Tietenberg-Schule 9 Showdown-Spieler zum letzten Spieltag der Vorrunde und den Finalspielen der Landesmeisterschaft der Herren in NRW 2016. Leider mussten im Vorfeld zwei Sportler verletzungsbedingt ihre Teilnahme für dieses Turnier absagen. Im Oktober hatten schon zwei Spieltage der Landesmeisterschaft in Moers bzw. Dortmund stattgefunden, sodass noch 23 Spiele der Vorrunde ausgetragen werden mussten.
Vor dem Spieltag führte Murat Altunok vom BSSV Dortmund die Tabelle vor Kevin Barth ebenfalls aus Dortmund und Stefan Peters vom BSV Viersen an. ...Weiterlesen Altunok verteidigt Titel im Westen

Die drei Siegerinnen mit ihren Sieger-T-Shirts und Urkunden:  von links nach rechts Petra Welsing, Sabrina Schmitz und Melanie Kleinhempel
Die drei Erstplazierten
von links nach rechts: Petra Welsing, Sabrina Schmitz und Melanie Kleinhempel

Am 26. November 2016 trafen sich in Dortmund 13 Spielerinnen aus neun Vereinen und vier Bundesländern zur Nordwest-Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften 2017 im Showdown.
Dabei wurden fünf freie Plätze zur Teilnahme an der DM ausgespielt.
In der Vorrunde wurden die Damen in zwei Gruppen eingeteilt. Dabei bestand die Gruppe A aus sieben und die Gruppe B aus sechs Sportlerinnen. In den Gruppen trat jede gegen jede an. Die jeweils besten drei Spielerinnen der beiden Vorrundengruppen sollten sich für die Hauptrunde der besten sechs qualifizieren.
In der Gruppe A war gleich eins der ersten Begegnungen zwischen den Dortmunderinnen Melanie Kleinhempel und Sabrina Schmitz das entscheidende Match um den Gruppensieg. Vor einigen Wochen hatte Kleinhempel Schmitz im Endspiel der Landesmeisterschaft in NRW noch schlagen können. Diesmal konnte Schmitz den Spieß jedoch umdrehen, wobei Kleinhempel sich durchaus zu wehren wusste. Nachdem Schmitz den ersten Satz deutlich mit 12-1 an sich bringen konnte, gewann Kleinhempel den zweiten Satz mit 13-10. Im Entscheidungssatz konnte sich dann wieder Schmitz frühzeitig absetzen und gewann diesen und damit das Match mit 12-6. Nachfolgend konnte Schmitz alle ihre weiteren Begegnungen meist deutlich für sich entscheiden. Im Match gegen Petra Welsing aus Paderborn traf sie jedoch auf große Gegenwehr. Welsing entschied Satz eins mit 12-10 für sich. Nachfolgend legte Schmitz jedoch einen Zahn zu und gewann die Sätze zwei und drei mit 12-2 und 12-0. Sowohl Kleinhempel als auch Welsing konnten ihre weiteren Begegnungen in der Gruppe A gegen Angela Hune (Bonn), Erika Nolle (Braunschweig), Dagmar Hahn (Viersen und Kirstin Rosenbaum (Hamburg) meist deutlich für sich entscheiden. Im entscheidenden Spiel um den zweiten Platz in der Gruppe konnte sich Kleinhempel in den Sätzen knapp mit 12-8 und 13-11 gegen Welsing durchsetzen.
Neben Schmitz gelangten aber beide Spielerinnen in die Hauptrunde der besten sechs Sportlerinnen.
In Gruppe B verliefen anders als in Gruppe A viele Begegnungen knapp und gingen über die volle Distanz von drei Sätzen. Dabei konnten sich jedoch Martina Reicksmann aus Bremen, Maren Grübnau aus Dortmund und Brigitte Otto-Lange aus Moers mit jeweils vier Siegen und einer Niederlage auf die ersten drei Plätze der Abschlusstabelle setzen. Diese drei Spielerinnen schlugen sich dabei gegenseitig. Während Reicksmann Otto-Lange in zwei Sätzen besiegen konnte, gewann Grübnau gegen Reicksmann in drei Durchgängen und verlor wiederum gegen Otto-Lange ebenfalls in drei Sätzen. Allerdings hatten alle drei Spielerinnen auch gegen die anderen Sportlerinnen in der Gruppe teilweise schwer zu kämpfen, um ihre Siege nach hause zu Bringen. Beispielsweise musste Grübnau gegen Jessica Meyer aus Hannover in einen dritten Satz. Meyer konnte ebenso Otto-Lange einen Satz abnehmen bevor sie sich im dritten Durchgang geschlagen geben musste. ...Weiterlesen Dortmunder Damen dominieren die Qualifikation zur DM

Am Sonntag den 6. November fanden sich an der Universität Dortmund 8 Spielerinnen aus Dortmund, Paderborn, Bonn und Viersen zur Landesmeisterschaft der Damen im Showdown ein. Leider musste kurzfristig eine Spielerin wegen Krankheit absagen. Somit wurden die acht Sportlerinnen in zwei Vierergruppen eingeteilt. In den Gruppen spielte jede Spielerin gegen jede.
In Gruppe A traten die beiden Dortmunderinnen Melanie Kleinhempel und Maren Grübnau sowie die Bonnerin Angela Hune und Barbara Lemke aus Viersen gegeneinander an. ...Weiterlesen Überraschung bei der Landesmeisterschaft der Damen in NRW

Am 29. Oktober fand in Dortmund der zweite Spieltag der Landesmeisterschaft bzw. Regionalmeisterschaft der Herren in NRW statt. Da ein Spieler nicht antreten konnte spielten lediglich fünf Sportler. Dabei waren anders als beim ersten Spieltag in Moers nur wenige Begegnungen eng und verliefen meist eindeutig. ...Weiterlesen Spannende Konstellationen nach zweitem Spieltag in NRW

Am 1. Oktober fanden sich in den Räumen der BSWG Moers 5 Spieler und zwei Schiedsrichterinnen sowie mehrere Betreuer zum ersten Spieltag der Landesmeisterschaft bzw. Regionalmeisterschaft der Herren im Showdown zusammen. In diesem Jahr werden in NRW drei Spieltage stattfinden, um den Landesmeister sowie die weiteren Qualifikationsplätze für die Deutsche Meisterschaft auszuspielen. Neben den beiden Mörsern, Dirk Trautmann und Eric Klumb traten noch Murat Altunok und Kevin Barth aus Dortmund sowie Erik Engler aus Viersen an diesen Tag an. Dabei war Altunok, der im letzten Jahr Landesmeister geworden war, an diesem ersten Spieltag klarer Favorit auf die Tabellenführung nach dieser ersten Runde. ...Weiterlesen Altunok hält sich beim ersten Spieltag in NRW schadlos

Artikel verfasst von Stefan Peters und Kevin Barth

Siegerfoto-Viersen-2016Am Samstag (24.09.2016) richtete die Tischballgruppe Viersen des Blinden- und Sehbehindertenvereins für Mönchengladbach und Viersen e.V. den 2. MMK-Cup im Showdown aus. Im alten Gemeindezentrum an der Josefskirche spielten 14 Spieler aus Dortmund, Moers, Paderborn, Viersen und sogar Würzburg um den Titel. Auf den beiden Viersener Tischballplatten wurden insgesamt 35 Spiele ausgetragen. Am Ende konnte sich mit Stefan Peters ein heimischer Spieler erstmals in die Siegerliste eintragen.

In der Vorrunde wurde in vier Gruppen (jeder gegen jeden) gespielt. Aus Zeitgründen waren hier nur zwei Sätze pro Partie angesetzt, es war also auch ein Unentschieden möglich. Im Anschluss an die Gruppenphase wurden Viertel- und Halbfinale und die Platzierungsspiele ausgetragen.
Nach der Vorrunde standen mit Alfons Vollmer, Stefan Peters, Kevin Barth und Brigitte Otto-Lange die vier favorisierten Spieler jeweils an der Spitze ihrer Gruppe. Diese vier waren es dann auch, die in das Halbfinale einzogen. Dort konnte sich zunächst Alfons Vollmehr in drei Sätzen gegen Brigitte Otto-Lange durchsetzen. Die Spielerin aus Moers hielt dem hohen Tempo Vollmers gut Stand und konnte den ersten Durchgang für sich entscheiden. In einem spannenden zweiten Satz gelang Vollmehr der Ausgleich, bevor er seine Gegnerin im Entscheidungssatz endgültig niederringen konnte.
Im zweiten Match der Vorschlussrunde ging es ebenfalls über drei Sätze. Am Ende behielt Stefan Peters verdient gegen Kevin Barth die Oberhand. Zu Beginn war Peters nicht richtig im Spiel und geriet folgerichtig mit 0:1 in Rückstand. Die nächsten beiden Sätze entschied der Lokalmatador allerdings klar für sich. In beiden dieser Sätze erarbeitete er sich schnell eine klare Führung und zog dem Gegner aus Dortmund damit den Zahn. Damit trafen Peters und Alfons Vollmer im Finale aufeinander.
Das Spiel um Platz Drei zwischen Kevin Barth und Brigitte Otto-Lange ging deutlich in zwei Sätzen an Barth. Der 29. der vergangenen deutschen Meisterschaft konnte seine Stärken gut ausspielen und war vom Anfang bis zum Ende tonangebend. Otto-Lange war anzumerken, dass sie in ihrem intensiven Halbfinale Körner gelassen hatte.
Im Finale behauptete sich Stefan Peters mit 2:0 Sätzen gegen Alfons Vollmer. In einem erwartet schnellen Spiel legte Peters mit einem guten Beginn den Grundstein. Auch einer Aufholjagd des Paderborner Gegners konnte er trotzen und lag so kurz darauf mit 1:0 in Front. Anschließend stellte Peters ein paar kleine Fehler aus dem ersten Durchgang ab und konnte dafür die kleinen Patzer von Vollmer bestrafen. Am Ende sicherte sich Peters verdient den Titel beim Heimturnier.

Die Siegerehrung übernahm Viersens Bürgermeisterin Sabine Anemüller. Erwähnenswert ist noch, dass sowohl Dagmar Hahn, Hanna Strüder als auch Alexandra Sevcenko ihr erstes Turnier bestritten und sich gut schlugen.
Die Tischballgruppe Viersen bedankt sich bei Sabine Anemüller für ihr Kommen - trotz vieler Termine, bei den drei Schiedsrichtern Victoria Reul-Kallenberg,
Julian Rosenthal und Christian Siegemeyer für die große Unterstützung und nicht zuletzt bei allen Helferinnen und Helfern. In NRW geht es bereits in wenigen Tagen mit dem nächsten Showdown-Highlight weiter. Dann wird in Moers der erste von drei Spieltagen der Landesmeisterschaft veranstaltet.

Hier folgen noch die Endplatzierungen des MMK-Cups:
1. Stefan Peters
2. Alfons Vollmer
3. Kevin Barth
4. Brigitte Otto-Lange
5. Stefan Lammertz
6. Maren Grübnau
7. Erik Engler
8. Eric Klumb
9. Hanna Strüder
10. Marion Peterreins
11. Barbara Lemke
12. Livia Hecker
13. Dagmar Hahn
14. Alexandra Sevcenko

Am 28. November trafen sich 16 Showdownspielerinnen und Showdownspieler aus 6 Vereinen zur zweiten Landesmeisterschaft bzw. vierten Regionalmeisterschaft im Showdown in NRW. Die Sportler und Sportlerinnen hatten sich zuvor während dreier Turniere im Oktober für diese Meisterschaft qualifiziert. Leider musste die toppgesetzte Sabrina Schmitz vom BSSV Dortmund einige Tage vor der Landesmeisterschaft ihre Teilnahme aus gesundheitlichen Gründen absagen. Somit rückte Eric Klumb von der BSWG Moers ins Feld der Landesmeisterschaft nach.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die 7 Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter fanden sich pünktlich bis 9.30 Uhr an der Johanniterschule in Duisburg, dem Spielort der Meisterschaft, ein. Nach der Pass- und Materialkontrolle konnte es um 10 Uhr mit den Begegnungen losgehen. Die Spielerinnen und Spieler wurden zuvor in zwei Achtergruppen gelost. Innerhalb dieser Gruppen trat jeder gegen jeden an. Die jeweils ersten vier der beiden Gruppen sollten sich für das Viertelfinale und gleichzeitig auch direkt für die Deutsche Meisterschaft im April 2016 qualifizieren.
In der Gruppe A Konnte sich Andreas Schmitz vom BSSV Dortmund mit sieben Siegen als Gruppenerster durchsetzen. Dabei musste er in zwei Begegnungen jeweils in einen dritten Satz gehen, um diese Spiele gegen die Vereinskameraden Melanie Kleinhempel und Kevin Barth für sich zu entscheiden. Vor allem gegen Kleinhempel war es knapp, als Schmitz den dritten Satz nach 5 – 10 Rückstand noch mit 12 – 10 an sich bringen konnte.
In dieser Gruppe konnte sich überraschend Stefan Peters vom BSV Viersen auf den zweiten Platz in der Gruppe schieben. Für ihn war es die erste Landesmeisterschaft und bei einem Turnier Ende Oktober konnte er sich nur so eben als fünfplatzierter der damaligen Qualifikation einen Platz bei der Landesmeisterschaft sichern. Er belegte bei der LM in der Gruppe A mit sechs Siegen den zweiten Platz. Allerdings gewann er fünf dieser Begegnungen jeweils nach drei Sätzen.
Auf den Plätzen 3, 4, und 5 reihten sich die drei Dortmunder Carsten Bender (5 Siege), Melanie Kleinhempel (4 Siege) und Kevin Barth (3 Siege) ein. Es folgten Harald Lott vom BSV Bonn (2 Siege), Eric Klumb (1 Sieg) und Petra Welsing vom TV Paderborn (0 Siege) auf den Plätzen 6 bis 8.
In der Gruppe B hatten bis zur letzten Runde Murat Altunok und Eliane Exner, beide vom BSSV Dortmund, jeweils sechs Siege auf dem Konto. Im Endspiel um den Gruppensieg konnte sich Altunok dann mit 12 – 5 und 12 – 5 durchsetzen. Altunok gab bei seinen sieben Siegen in der Gruppe B lediglich einen Satz in der Begegnung gegen Stefan Felix von Borussia Düsseldorf ab. Eine Wundertüte war mal wieder Cengiz Koparan vom BSSV Dortmund. Nachdem er sich lediglich als bester Sechstplatzierter der drei Qualifikationsturniere im Oktober die Teilnahme für die Landesmeisterschaft sichern konnte, belegte er bei dieser in der Gruppe B nach teilweise sehr guten Spielen mit 5 Siegen den dritten Platz. Eng wurde es um den vierten Platz in der Gruppe B. Wie bereits erwähnt war dies der letzte Platz, der zur Teilnahme am Viertelfinale und der Deutschen Meisterschaft berechtigte. Alfons Vollmer vom TV Paderborn und Brigittte Otto-Lange von der BSWG Moers hatten jeweils drei Siege auf dem Konnto. Vollmer konnte sich lediglich auf Grund des besseren Satzverhältnisses von +3 gegenüber Otto-Lange +2 durchsetzen.
Auf den Plätzen 6, 7, und 8 Folgten in der Gruppe B Stefan Felix von Borussia Düsseldorf (2 Siege), Maren Grübnau vom BSSV Dortmund (2 Siege) und Angela Hune vom BSV Bonn (0 Siege). ...Weiterlesen Neuer Landesmeister in NRW

Am 31. Oktober trafen sich acht Showdown-Spieler und eine Showdown-Spielerin aus vier Vereinen in Moers zur dritten und letzten Qualifikation zur Landesmeisterschaft in NRW. Es waren dabei noch fünf freie Plätze für die Meisterschaft am 28. November in Duisburg zu vergeben. Die Teilnehmer und die Teilnehmerin wurden zuvor in zwei Gruppen gelost. Dabei spielten in der Gruppe A fünf Spieler und in der Gruppe B drei Spieler und die eine Spielerin. In den Gruppen trat jeder gegen jeden an.
In der Gruppe A konnte sich Murat Altunok vom BSSV Dortmund als Gruppenerster durchsetzen. Dabei hatte er lediglich im ersten Match gegen seinen Vereinskollegen Kevin Barth Probleme, als er den ersten Satz mit 7 – 12 abgab. Die Sätze zwei und drei konnte er dann jedoch mit 12 – 2 und 11 – 0 klar für sich entscheiden. Nachfolgend wurde es nur noch in einem Satz beim 14 – 11 gegen Eric Klumb aus Moers für ihn eng. Mit vier Siegen und einem Satzverhältnis von 8:1 konnte sich Altunok für das Finale des Turniers qualifizieren. Im entscheidenden Spiel um den zweiten Platz in der Gruppe standen sich Eric Klumb und Kevin Barth gegenüber. Beide hatten jeweils gegen Altunok verloren und gegen die anderen beiden Spieler der Gruppe A, Dirk Trautmann aus Moers und Stefan Lamertz aus Viersen, gewonnen. Die beiden ersten Sätze in der Begegnung der beiden verliefen relativ eng. Nachdem Barth Satz Nummer 1 mit 11 – 8 für sich entschied, drehte Klumb den Spieß im zweiten Satz um und gewann diesen mit 12 – 8. Im dritten Satz zeigte Barth vor allem bessere Nerven und konnte mit dem 11 - 2 den zweiten Platz in der Gruppe belegen. Nach Klumb auf dem dritten Platz folgten in der Abschlusstabelle der Gruppe A Dirk Trautmann auf dem vierten und Stefan Lamertz auf dem fünften Platz. Für letzteren war es das erste richtige Turnier auf dieser Ebene. In einigen Phasen zeigte er dabei gute Ansätze und gewann sogar einen Satz gegen Kevin Barth.
In der Gruppe B ergab sich ein harter Kampf um die ersten drei Plätze zwischen Brigitte Otto-Lange aus Moers, Carsten Bender aus Dortmund und Stefan Peters aus Viersen. Alle drei konnten ihre Begegnungen gegen den vierten Spieler in der Gruppe, Hugo Überberg vom BSV Bonn, klar in zwei Sätzen gewinnen. Im Match zwischen Otto-Lange und Bender konnte die einzige Frau im Feld den ersten Satz klar für sich mit 11 – 1 für sich entscheiden. Dabei zeigte sie eine wesentlich größere Sicherheit an der Platte, während Bender viele leichte Fehler unterliefen. Dieser konnte sich im zweiten Satz zwar steigern und gewann diesen mit 13 – 10. Jedoch setzte sich im dritten und entscheidenden Satz Otto-Lange wieder mit weniger Fehlern im Spiel mit 11 – 8 durch. In ihrem nachfolgenden Spiel konnte Otto-Lange das hohe Niveau des vorherigen Matches im ersten Satz gegen Stefan Peters aufrechterhalten und gewann diesen deutlich mit 11 – 3. In den Sätzen zwei und drei konnte sich jedoch Peters steigern und viel Druck auf seine Gegnerin ausüben. Während er den zweiten Satz noch knapp mit 11 – 9 für sich entschied setzte er sich im dritten Durchgang schnell ab und gewann diesen mit 12 – 2.
Im Match zwischen Peters und Bender ging es dann auch über drei volle Sätze. Nachdem Peters Satz 1 noch mit 11 – 8 an sich bringen konnte, steigerte sich Bender zum ersten Mal an diesem Tag zu einer guten Leistung und gewann die folgenden beiden Sätze mit 11 – 6 und 11 – 3. Vor allem seine bis dahin hohe Fehlerquote konnte er nun verringern. ...Weiterlesen 3. Qualifikation in NRW