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Das Warten hat fast ein Ende: am 7. Und 8. Oktober werden die Partien der European Top Twelve in der Sportschule Kaiserau in Kamen ausgetragen. Einen Tag zuvor, also am 6. Oktober, reisen alle Spielenden, Trainerinnen und Trainer, Unparteiische und Offizielle an. Unter den Teilnehmenden sind auch vier Damen und ein Herr aus Deutschland. Gespielt wird auf insgesamt sechs tschechischen Platten und es handelt sich um eines der wichtigsten Weltranglistenturniere überhaupt. Der besondere Modus macht es für die Athletinnen und Athleten zum schwersten und herausforderndsten Wettkampf des Jahres. Es ist für den Showdown-Verband Deutschland und das Organisationsteam eine große Ehre, erstmals ein solches prestigeträchtiges Event und generell das erste Weltranglistenturnier auf deutschem Boden ausrichten zu dürfen.

Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren wurden die besten Zwölf der Weltrangliste eingeladen. Diese treffen im Modus „Jeder gegen Jeden“ aufeinander. Jede teilnehmende Person bestreitet also elf Matches innerhalb von zwei Tagen. Außerdem wird jede Partie über die Distanz „Best of 5 Sets“ absolviert, man muss also drei Sätze gewinnen. An den Start gehen 24 Spielerinnen und Spieler aus neun Nationen.

Bei den Damen gibt es eine große Favoritin: Titelverteidigerin Hanna Vilmi aus Finnland dominiert im internationalen Showdown-Sport aktuell das geschehen und blieb beim letztjährigen Turnier ungeschlagen. Aus deutscher Sicht kann sich am ehesten Antje Samoray aus Berlin Hoffnungen auf einen Platz auf dem Treppchen machen. Die sechsfache deutsche Meisterin stand zuletzt bei zwei Weltranglistenturnieren im Endspiel. Sabrina Schmitz (Essen/Dortmund) wurde bei den Top Twelve 2021 sehr gute Vierte und würde diesen Erfolg natürlich gerne wiederholen. Regelmäßig für ein internationales Viertel- oder Halbfinale sind Bettina Steffan und Birgit Riester gut. Auch die beiden Spielerinnen aus Kassel wollen so mancher internationalen Topspielerin ein Bein stellen.

Bei den Herren ist die Frage nach dem Sieger voraussichtlich deutlich offener. Titelverteidiger ist der Pole Krystian Kisiel, sein Landsmann Adrian Sloninka wurde knapp dahinter Zweiter. Zweimal in Folge auf Rang Drei schaffte es der einzige deutsche Teilnehmer, Thade Rosenfeldt aus Marburg. Nachdem er im Januar in Finnland sein erstes Weltranglistenturnier gewann, dürfte auch mit ihm zu rechnen sein. Als Nummer Eins der Weltrangliste geht der Lette Deniss Ovsjannikovs an den Start. Auch Spieler wie der amtierende WM-Finalist Ari Lahtinen, Marco Carrai, Stefan Marcin, oder Alisher Hoshanijazov könnten vorne auftauchen.

Zum jetzigen Zeitpunkt sind bei dieser Veranstaltung keine externen Zuschauer zugelassen. Dies wurde dem Organisationsteam vom Sport-Zentrum in Kaiserau mitgeteilt. Ergebnisse und zwischenstände können auf www.showdown-turnier.de verfolgt werden.

Teilnehmende European Top Twelve 2022

Damen:

  1. Hanna Vilmi (Finnland)
  2. Monika Szwalek (Polen)
  3. Piera Folino (Italien)
  4. Antje Samoray (Deutschland)
  5. Sonia Tranchina (Italien)
  6. Tanja Oraníc (Slowenien)
  7. Agnieszka Bardzik (Polen)
  8. Birgit Riester (Deutschland)
  9. Tiia Innos (Estland)
  10. Bettina Steffan (Deutschland)
  11. Graziana Mauro (Italien)
  12. Sabrina Schmitz (Deutschland)

Herren:

  1. Deniss Ovsjannikovs (Lettland)
  2. Adrian Sloninka (Polen)
  3. Krystian Kisil (Polen)
  4. Thade Rosenfeldt (Marburg)
  5. Ari Lahtinen (Finnland)
  6. Marco Carrai (Italien)
  7. Stefan Marcin (Slowakei)
  8. Jouni Viitamäki (Finnland)
  9. Alisher Hoshanijazov (Estland)
  10. Lukasz Byczkowski (Polen)
  11. Pierre Bertrand (Frankreich)
  12. Juha Oikarainen (Finnland)

Quedlinburger belohnen sich zu Hause

geschrieben von Lutz Egeling

Div. C Ost 2022, Treppchen Herren
Div. C Ost 2022, Treppchen Damen

Am Wochenende des 25. und 26. Juni 2022 fand die Division C der Region Ost der Damen und Herren um den Aufstieg in die Division B statt. Ausrichter der Veranstaltung war die Abteilung Showdown der TSG GutsMuths 1860 Quedlinburg e.V.. Ursprünglich sollte das Turnier schon Ende Januar diesen Jahres stattfinden, aber wie so viele andere Veranstaltungen fiel es der Corona-Pandemie zum Opfer. So standen sich bei hochsommerlichen Temperaturen am schon bewährten Ausrichtungsort „Neustädter Grundschule“ neun Männer und drei Frauen gegenüber. Leider sagten zwei Damen kurzfristig ihren Start zum Turnier ab.

Es waren erstmals in unserer Region SpielerInnen aus Chemnitz am Start. Das Starterfeld ergänzten zu den Quedlinburgern noch Teilnehmer aus Berlin und Stendal. Die Quedlinburger Spieler haben am 17.05.2022 ihre Spiele untereinander schon ausgetragen, um zu gewährleisten, dass an beiden Turniertagen ein angemessener Zeitplan eingehalten werden konnte. Die Quedlinburger gingen aufgrund ihrer größeren Turniererfahrung leicht favorisiert an den Start. So waren die vorgezogenen Spiele untereinander schon richtungsgebend. Jens Richardt setzte sich im internen Aufeinandertreffen vor Carsten Hesse, Matthias Brandt und Steffen Lau durch. Diese Spiele wurden von Andrea Asmus als Schiedsrichterin begleitet.

...weiterlesen "Division C / Ost der Damen und Herren"

(von Patrick Walterscheidt und Eli Osewald)

Während es bei den Damen im Süden bereits der vierte Anlauf war, musste für die Herren bereits der dritte Spielplan erstellt werden. Doch dies gehört nun der Vergangenheit an!
Am Spieltag Anfang Juli 2022 in Erlensee stieg Nadine Ledwig aus Frankfurt kampflos in Division B auf, da ihre einzige Mitstreiterin kurzfristig absagen musste.
Bei den Herren reisten aus Nürnberg und Würzburg insgesamt 6 Spieler mit Coaches an. Die Standorte Kassel, Erlensee und Frankfurt wurden von je einem Spieler vertreten. Leider konnte aufgrund kurzfristiger Schiedsrichter-Ausfällen bei den Männern die geplante Neuner-Tabelle nicht gespielt werden, so dass wir auf ungünstige zwei Gruppen umsteigen mussten.

In der Fünfer-Gruppe gewann Maurizio De Paola alle seine Gruppenspiele. Gleich im ersten Spiel gegen den Nürnberger Simon Bienlein konnte De Paola im ersten Satz seinen Rückstand drehen und diesen für sich entscheiden. Am zweiten Tag des Wochenendes zeigte der Frankfurter Kampfgeist, denn er verlor knapp im ersten Satz gegen den Nürnberger Bernd Dorer. Dieser kämpfte mit seiner langen Turniererfahrung und verlor den zweiten Satz nur knapp. Im dritten Satz hatte der Frankfurter seine Spur gefunden und entschied diesen deutlich für sich. Auch im letzte Gruppenspiel gegen Horst Göttler aus Nürnberg verlor De Paola den ersten Satz, konnte das Spiel dann aber für sich entscheiden.

Sebastian Dellit aus Nürnberg war in der Vierer-Gruppe. In seiner Gruppenphase machte der Nürnberger einen klaren Durchmarsch ohne Satzverlust und mit eindeutigen Satzergebnissen.

In den Halbfinal-Spielen traf Dellit auf seinen Mannschaftskollegen Bernd Dorer. Dorer gewann den ersten Satz knapp mit 13 zu 11. Die nächsten drei Sätze gingen mit 11:4, 11:5 und 11:8 auf das Konto von Dellit. De Paola holte sich den Halbfinalsieg gegen Matthias Kübert aus Würzburg klar in drei Sätzen.

Im Spiel um Platz drei trafen Kübert und Dorer aufeinander. Da Dorer zuvor einen Satz gegen Dellit gewann und auch De Paola das Spiel nicht ohne Kampfgeist überließ, mag Dorer hier die Favoritenrolle gehabt haben. Dieser wurde Dorer auch gerecht und entschied dieses Spiel eindeutig für sich mit 11:1, 12:3 und 11:3 und belegt somit Platz drei.

Im Finale standen sich also Maurizio De Paola und Sebastian Dellit gegenüber. Nach dem ersten Satz durch den Sieg des Frankfurters mit 11:7 dachte man, dass es ein enges Spiel geben könnte. Der Frankfurter gewann den zweiten Satz 12:9. Doch Dellit fand keine Lücke bei der Abwehr des Frankfurter Spielers und musste somit auch den dritten Satz und damit den Sieg an De Paola mit 7:11 abgeben. Maurizio De Paola spielt somit, wie seine Team-Kollegin, in der nächsten Saison in Liga B.

Insgesamt waren die Konkurrenten in ihrer Leistung eng beieinander und die Verbesserung in der einzelnen Leistungsfähigkeit war deutlich zu erkennen. In der Vierer-Gruppe schlugen sich Platz zwei bis Platz vier im Kreis. In der Fünfer-Gruppe schlugen sich Platz drei bis Platz fünf ebenfalls im Kreis. In beiden Gruppen entschieden die Sätze also die Gruppenreihenfolge. Und besonders schön ist dabei, dass kein Teilnehmer alle Spiele verloren hat.
Vielen Dank an die spannenden und fairen Spiele!

Zum Schluss ein großes Dankeschön den beiden Schiedsrichterinnen Birgit Vogt und Nicole Kampa. Birgit Vogt hat kurzfristig auch die Turnierleitung übernommen und Nicole Kampa pfiff zum ersten Mal bei einem Turnier.
Weiterhin bedanken wir uns beim Standort Erlensee, der ebenfalls durch Veränderungen beim geplanten Helfer-Team immer wieder umplanen musste. Dennoch versorgte der Standort die Anwesenden großartig mit Verpflegung. Die Stimmung war, trotz dieser vielen ungünstigen Umstände im Vorfeld entspannt, fair freundlich und sportlich engagiert!

Ein ganz besonderes Dankeschön noch an Alfons Vollmer, der für die Division im Süden immer wieder den neu erstellten Spielplan online zur Verfügung stellte.

hier noch die Platzierungen:

Damen:
1. Nadine Ledwig, Frankfurt

Herren:
1. Maurizio de Paola, Frankfurt
2. Sebastian Dellit, Nürnberg
3. Bernd Dorer, Nürnberg
4. Matthias Kübert, Würzburg
5. Fabian Münzer, Nürnberg
6. Niklas Leonhardt, Erlensee
7. Horst Göttler, Nürnberg
8. Stefan Groß, Kassel
9. Simon Bienlein, Nürnberg

Die Serienmeister triumphieren!

geschrieben von Christian Siegemeyer

Die erste volle Saison in Division A ist abgeschlossen! Am 18. Und 19. Juni 2022 fanden sich zwölf Spielerinnen und acht Spieler der Division A in Erlensee ein, um die Deutschen Meister sowie die Absteigerinnen dieser Saison zu ermitteln. Am Ende gab es mit Antje Samoray aus Berlin und Thade Rosenfeldt aus Marburg dieselben Titelträger, wie in der Spielzeit zuvor. Samoray wurde bereits zum sechsten Mal insgesamt und zum dritten Mal nacheinander deutsche Meisterin. Für Rosenfeldt war es die vierte deutsche Meisterschaft und auch die vierte in Folge. Insgesamt hat er auf nationaler Ebene seine letzten 37 Partien allesamt gewonnen.

Die Top Acht der Herren und Top Sechs der Damen spielten am Samstag ihre Platzierungen im KO-System aus, wobei aus den bisherigen Spieltagen bereits zwei Halbfinalistinnen feststanden. Am Sonntag sollte dann die Abstiegsrunde der Division A ausgetragen werden. Alle Anwesenden wurden vom Team des Standortes Erlensee bestens mit Getränken, belegten Brötchen, Kuchen und sogar Joghurt mit Früchten versorgt. Besonders der Joghurt wurde angesichts der enormen Hitze des Wochenendes als Highlight empfunden. Doch nicht nur das Wetter war hitzig, sondern auch der sportliche Ehrgeiz der besten Spielerinnen und Spieler des Landes. Dies war vom ersten bis zum letzten Spiel durchweg zu spüren.

Begonnen wurde das Turnierwochenende mit den Viertelfinalspielen der Herren. Während der Frankfurter Manfred Scharpenberg den Berliner Benjamin Samoray in drei Sätzen souverän besiegte, lieferten sich Patrick Walterscheidt (Erlensee) und der Titelverteidiger Thade Rosenfeldt (Marburg) ein heißes Gefecht. Walterscheidt dominierte im ersten Satz klar mit 11:6 und setzte seine Dominanz im zweiten Satz zunächst fort. Doch dann holte Rosenfeldt auf und erkämpfte sich den Satzausgleich knapp mit 12:9. Dann aber drehte er richtig auf und zog mit deutlichen Satzgewinnen (11:4, 11:3) ins Halbfinale ein. Mohammed Taher Alharari schien in seinem Viertelfinale gegen Martin Osewald wenige Schwierigkeiten zu haben, in die Top Vier einzuziehen. Dies gelang ihm in drei Sätzen, von denen lediglich der zweite knapp war. Alfons Vollmer (Paderborn) und Deniz Kürtoglu (Kassel) hingegen gestalteten ihre Begegnung vom Ergebnis her spannender. Kürtoglu holte sich den ersten Durchgang in der Satzverlängerung (14:11). Durch den nachfolgenden deutlichen Satzsieg (11:5) schien vielleicht der Sieg für Kürtoglu klar zu sein, allerdings verkürzte Vollmer nachfolgend mit 11:9 seinen Rückstand. Schließlich setzte sich Kürtoglu dann doch mit einem klaren 12:6 durch.

Bei den Damen besiegte die Kasselerin Birgit Riester ihre Gegenspielerin Melanie Kleinhempel aus Dortmund in drei klaren Sätzen. Im Parallelspiel lieferten sich die Dortmunderin Sabrina Schmitz und Nicole Kampa (Erlensee) das wohl am härtesten umkämpfte Viertelfinale. Die ersten beiden Sätze schienen dies nicht vermuten zu lassen, als Schmitz ihre Kontrahentin souverän abfertigte (11:2, 12:5). Doch dann kam Kampa so richtig in Fahrt und zwang Schmitz mit einem doppelten 11:7 in den Entscheidungssatz. Dieser ging sogar in die Satzverlängerung, aber schließlich setzte sich die deutlich erfahrenere Spielerin Schmitz mit 13:10 durch.

In der Platzierungsrunde ließ Walterscheidt gegen Osewald in zwei gewonnenen Sätzen nichts anbrennen. Samoray und Vollmer hingegen lieferten sich ein engeres Duell, welches Samoray in drei Sätzen für sich entschied. Den siebten Platz sicherte sich Osewald gegen Vollmer im dritten Satz mit 11:9. Walterscheidt errang gegen Samoray den fünften Platz in zwei Sätzen, musste aber im zweiten Satz in die Satzverlängerung.

Das Halbfinale zwischen Manfred Scharpenberg und Deniz Kürtoglu verlief zunächst so, wie deren letzten Best-of-Five-Matches. Scharpenberg sicherte sich die ersten beiden Sätze, wobei der zweite bereits sehr knapp war, und Kürtoglu gewann den dritten Satz. Anders als in deren letzten Begegnungen sicherte sich Scharpenberg den vierten Satz deutlich und stand damit im Finale. Thade Rosenfeld hatte indes wenig Mühe, sich gegen Mohammed Taher Alharari zu behaupten, so dass es zu einer Wiederauflage des Finales der deutschen Meisterschaft 2019 kommen sollte.

Antje Samoray besiegte in ihrem Halbfinale Sabrina Schmitz klar in drei Sätzen. Bettina Steffan und Birgit Riester hingegen lieferten sich das längste und zugleich engste Spiel des Tages. Steffan behielt schließlich knapp die Oberhand (12:10, 11:7, 10:13, 9:11, 11:8) und zog zum ersten Mal in ihrer Showdown-Laufbahn ins Finale ein.

Im Kleinen Finale der Herren erspielte sich Mohammed Taher Alharari souverän in drei Sätzen Bronze. Birgit Riester und Sabrina Schmitz schenkten sich wiederum nichts im Kampf um Platz drei der Damen. Schmitz legte im ersten Satz vor und Riester zog gleich. Im dritten Satz ging Schmitz wieder in Führung, welche Riester im vierten Satz erneut ausglich. Im fünften Satz wurde es nochmal so richtig eng, und Riester stieg mit 12:10 aufs Treppchen.

Im Finale der Herren schien zunächst keine Überraschung in der Luft zu liegen, als Thade Rosenfeldt mit 11:2 in den zweiten Satz spatzierte. Doch dann setzte Manfred Scharpenberg mit 11:3 nach und ging auch im dritten Durchgang zunächst in Führung. Rosenfeldt holte auf und sicherte sich den Satzsieg mit 12:10. Im vierten Satz blieb es lange offen, doch Rosenfeldt verteidigte seinen Titel mit 12:9. Das Finale der Damen schien zunächst eindeutiger zu verlaufen, als Antje Samoray mit zwei vernichtenden Satzsiegen (12:1, 11:2) vorlegte. Doch dann verkürzte ihre Co-Finalistin Bettina Steffan mit 12:8. Im nachfolgenden Satz kämpfte Samoray, gewann dann aber schließlich mit 12:9 und verteidigte ebenfalls ihren Titel.

Nach den Spielen der beiden Meisterschaftsrunden folgte die Siegerehrung, wobei alle Spielerinnen und Spieler einen Pokal erhielten.

Am Sonntag spielten sechs der sieben Spielerinnen der Abstiegsrunde um den Klassenerhalt. Die siebte Spielerin, Tina Bohn (Kassel) hatte bereits im Vorfeld ihre Teilnahme abgesagt. Da sie auch an ihrem ersten Spieltag gefehlt hat, stand sie somit bereits als Absteigerin fest. Es galt, zwei weitere Absteigerinnen zu ermitteln. Die Spiele von Bohn bereits eingerechnet, starteten Annika Hein (Marburg) und Ivonne Wächter (Hamburg) mit drei Siegen, Martina Reicksmann (Bremen) und Petra Welsing (Paderborn) mit zwei Siegen, Renata Kohn (Marburg) mit einem Sieg sowie Eli Osewald (Frankfurt) mit keinem Sieg, da sie an ihrem ersten Spieltag nicht angetreten war. Hein, Welsing und Kohn hatten noch ihre Spiele gegen Wächter, Reicksmann und Osewald zu bestreiten. Rechnerisch betrachtet konnte jede der Spielerinnen noch absteigen oder auch die Klasse halten.

In der ersten Runde bezwangen Annika Hein und Ivonne Wächter Ihre Gegnerinnen Martina Reicksmann bzw. Petra Welsing und sicherten sich zum Einstieg direkt den Klassenerhalt. Eli Osewald besiegte Renata Kohn deutlich und schloss damit in der Tabelle auf. In der zweiten Runde gewann Hein gegen Osewald und setzte sich in der Tabelle weiter ab. Kohn errang einen weiteren Tabellenpunkt gegen Wächter und brachte sich so wieder ins Rennen um den Klassenerhalt. Die letzte Runde bot noch einiges an Möglichkeiten! Hein und Wächter spielten um die Tabellenspitze der Platzierungsrunde, welche sich Hein in drei Sätzen sicherte. Das parallel stattfindende Spiel zwischen Osewald und Welsing konnte bereits Vorentscheidungen liefern: Bei einem Sieg von Welsing hätte diese die besten Chancen auf den Klassenerhalt gehabt, wohingegen Osewald sicher abgestiegen wäre. Osewald bezwang Welsing jedoch gefahrlos in zwei Sätzen, wodurch Welsing bereits sicher abgestiegen war. Renata Kohn und Martina Reicksmann hatten noch das letzte Spiel des Wochenendes zu bestreiten. Auf Grund des Tabellenstandes stand bereits fest, dass Reicksmann den Klassenerhalt geschafft hatte. Bei einem Sieg Reicksmanns würde Kohn absteigen und Osewald verbliebe in der Division A. Ein Sieg von Kohn würde ihren Klassenerhalt bedeuten, wohingegen Osewald abstiege. Kohn brachte den ersten Satz mit 11:6 nach Hause. Im zweiten Satz ging sie mit 9:4 klar in Führung. Doch dann drehte Reicksmann nochmal auf und verkürzte mit zwei Toren auf 9:8. Doch dann schoss Kohn das Siegtor und erzielte somit den Klassenerhalt.

Der Standort Erlensee hat sich selbst übertroffen bei der Ausrichtung dieses Turnierwochenendes! Sowohl am Samstag als auch am Sonntag bekamen sie ihren wohlverdienten Dank und Beifall von allen Anwesenden. Diesen Dank erhielten selbstverständlich auch das hervorragende Schiedsrichter-Team bestehend aus Richard Brauel, Alexander Dehoff, Jonas Riester und Tanja Werkmeister. Ebenfalls gedankt wurde Nils Hildebrandt, der dieses Turnier mit seiner Erfahrung souverän geleitet hat.

Es folgen nun die Ergebnisse.

Division A der Damen 2021/2022:

1. Antje Samoray (Berlin)
2. Bettina Steffan (Kassel)
3. Birgit Riester (Kassel)
4. Sabrina Schmitz (Dortmund)
5. Nicole Kampa (Erlensee)
6. Melanie Kleinhempel (Dortmund)
7. Annika Hein (Marburg)
8. Ivonne Wächter (Hamburg)
9. Renata Kohn (Marburg)
10. Martina Reicksmann (Bremen)
11. Eli Osewald (Frankfurt, nächste Saison in der Division B)
12. Petra Welsing (Paderborn, nächste Saison in der Division B)
13. Tina Bohn (Kassel, nächste Saison in Division B)

Meisterschaftsrunde Division A der Herren 2021/2022:

1. Thade Rosenfeldt (Marburg)
2. Manfred Scharpenberg (Frankfurt)
3. Mohammed Taher Alharari (Bremen)
4. Deniz Kürtoglu (Kassel)
5. Patrick Walterscheidt (Erlensee)
6. Benjamin Samoray (Berlin)
7. Martin Osewald (Frankfurt)
8. Alfons Vollmer (Paderborn)

Erfolgreiche Teilnahme eines kleinen deutschen Teams am Turnier in Vilnius, Litauen

geschrieben von Sabrina Schmitz

Mit der Entspannung der weltweiten Pandemielage füllt sich nach und nach auch der internationale Turnierkalender wieder mit Terminen.

Vom 2. bis zum 5. Juni 2022 fand - nach den Turnieren in Finnland im Januar und in Tschechien im März - wieder ein IBSA Turnier in Vilnius, Litauen statt. Aus Deutschland nahmen drei Spieler und drei Spielerinnen daran teil.

Die Frauen waren besonders erfolgreich. Alle drei erreichten eine Platzierung in den Top Ten. Ein herausragender Wiedereinstieg in das Turniergeschehen gelang Antje Samoray nach ihrer Babypause. Sie wurde Zweite und verlor außer einem Spiel in der Vorrunde nur das Finale gegen Hanna Vilmi aus Finnland.

Die beste Platzierung der deutschen Männer erreichte Christoph Niehaus mit Platz 19 in einem stark besetzten Turnier. Patrick Walterscheid hatte mit einer unerwartet starken Vorrundengruppe zu kämpfen und für Sebastian Dellit war es erst das zweite internationale Turnier, an dem er teilnahm.

Wertvolle Erfahrungen für kommende Turniere und hilfreiche Impulse für das Training konnten alle Teilnehmenden sammeln. Die Stimmung während des Turniers war fröhlich und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Hilfreicher Austausch untereinander, gegebenenfalls Einsatz als Spieler*in und Coach sowie Spaß am Sport waren für alle selbstverständlich.

Ein besonderer Dank für ihre Unterstützung geht an unsere Guides und Coaches sowie an die Schiedsrichter*innen und Organisator*innen vor Ort!

Teamfoto

Ranking:

DAMEN

1. Hanna Vilmi (FIN)
2. Antje Samoray (GER)
3. Monika Szwałek (POL)

8. Bettina Steffan (GER)

9. Sabrina Schmitz (GER)

HERREN

1. Deniss Ovsjaņņikovs (LAT)
2. Krystian Kisiel (POL)
3. Olli Kytöviita (FIN)

19. Christoph Niehaus (GER)

27. Patrick Walterscheidt (GER)

35. Sebastian Dellit (GER)

Die Aufsteiger bleiben!

geschrieben von Christian Siegemeyer

Am Samstag, den 21. Mai 2022 fanden sich acht Herren der Division A zum finalen Spieltag ihrer Liga in dem Gebäude des fab e.V. in Kassel ein, um ihre finalen Platzierungen sowie die Absteiger zu ermitteln. Auf Grund der Corona-Pandemie wird die laufende Saison mit veränderten Divisionsgrößen und einem dementsprechend angepassten Turniermodus ausgetragen. Von den zwölf Spielern der Division A, die sich nicht fürs Viertelfinale qualifiziert haben, steigen in dieser Saison sechs von ihnen in die Division B ab.

Leider gab es, wie so oft in dieser Saison, wieder ein paar Absagen. Es haben sich jeweils zwei Spieler der ersten beiden Spieltage abgemeldet, so dass jeder der anwesenden Spieler nur noch vier anstelle von sechs Spielen zu bestreiten hatte. Obwohl insgesamt nur relativ wenige Personen anwesend waren, hat dies der Stimmung und dem sportlichen Ehrgeiz der anwesenden Top-Ligisten keinen Abbruch getan. Viele der Spiele waren knapp und gingen in den dritten Satz. Die sportliche Zäsur des Tages war nach der Hälfte der auszutragenden Spiele erreicht, da zu dem Zeitpunkt die Absteiger bereits feststanden. Erfreulich war, dass hierdurch der Kampfgeist der Sportler nicht gedämpft war, sondern auch bei den letzten Spielen noch um jeden Punkt gerungen wurde.

Zwischen den Spielen fand, wie auch an den vorherigen Spieltagen, ein reger Austausch über die Vor- und Nachteile des Einzelligasystems gegenüber dem vorherigen Deutschen Meisterschaftssystem statt. Es wurde aber auch viel darüber diskutiert, was an dem System noch zu verbessern sei.

Beim Ergebnis der Abstiegsrunde ist bemerkenswert, dass alle vier Aufsteiger aus der Division B die Klasse gehalten haben! Somit dürfte die nächste Saison sowohl in Division A als auch in Division B viel Spannung versprechen.

Der Standort Kassel hat erneut seine große Erfahrung bei der Turnierorganisation bewiesen. Für das leibliche Wohl aller Anwesenden war bestens gesorgt. Es gab belegte Brötchen, Kuchen und Getränke, bei denen zwischen den Spielen reger Austausch stattfand. Alles lief reibungslos. Vielen herzlichen Dank an das Kasseler Team sowie den beiden Schiedsrichtern Alexander Dehoff und Jonas Riester, die alle Spiele ruhig und souverän geleitet haben!

Es folgen nun die Platzierungen des Klassenkampfs der Division A der Herren 2021/2022:

  9. Christoph Niehaus (Marburg)
10. Stefan Collet (Kassel)
11. Robert Glojnaric (Düsseldorf)
12. Stefan Lammertz (Düsseldorf)
13. Dennis Westphal (Berlin)
14. Antonius Reicksmann (Bremen)
15. Christian Siegemeyer (Dortmund, nächste Saison in Division B)
16. Kevin Barth (Dortmund, nächste Saison in Division B)
17. Andreas Schmitz (Dortmund, nächste Saison in Division B)
18. Horst Griffaton (Kassel, nächste Saison in Division B)
19. Thomas Giese (Berlin, nächste Saison in Division B)
20. Stefan Peters (Viersen, nächste Saison in Division B)

Packender Kampf um Aufstieg und Klassenerhalt

Geschrieben von Christian Siegemeyer

Am Samstag, den 14. Mai 2022 fanden sich neun Herren der Division B zum finalen Spieltag ihrer Liga auf dem Sportgelände von Bremen 1860 ein, um die Auf- und Absteiger zu ermitteln. Auf Grund der Corona-Pandemie wird die laufende Saison mit veränderten Divisionsgrößen und einem dementsprechend angepassten Turniermodus ausgetragen. Von den zwölf Spielern der Division B steigen daher in dieser Saison nur zwei Spieler in die Division A auf. Normalerweise würden auch in dieser Saison vier Spieler in die Regionaldivision absteigen. Es ist jedoch bereits bekannt, dass ein Spieler in der Division A sich komplett von der Einzelliga abgemeldet hat und somit in der nächsten Saison auch nicht in der Division B antreten wird. Aus diesem Grund steigen in der aktuellen Saison nur drei Spieler in die Regionaldivision ab.

Leider gab es, wie auch bereits am ersten Spieltag, wieder ein paar Absagen: Nachdem der Dortmunder Nima Saleh-Ebrahimi und Michael Humbert (Paderborn) bereits im Vorfeld der Erstellung des Spielplans abgesagt hatten, zog kurzfristig Thomas Horn (Marburg) am Vortag seine Teilnahme zurück. Anstelle der ursprünglich terminierten 20 Spiele waren also nur noch 15 Spiele zu absolvieren, und so wurden die Spiele, die ursprünglich am Folgetag hätten stattfinden sollen, auf den Samstag vorverlegt. Durch diese Ausfälle hatten die neun Sportler nun eine unterschiedliche Anzahl an Spielen zu bestreiten, und es war ausgerechnet der Spieler mit der weitesten Anreise (Moritz Bißwanger, Nürnberg), der noch die vollen fünf Spiele vor sich hatte!

Die ersten beiden Begegnungen ließen bereits erahnen, dass es ein spannender Turniertag werden sollte. Eberhard Dietrich und Lutz Egeling brauchten in ihrem ersten Spiel zwar zunächst ein wenig, um in ihren Spielfluss zu finden, doch dann setzte sich Dietrich ab und erspielte sich den ersten Satzsieg deutlich. Doch dann kam Egeling, der wie Bißwanger ebenfalls seinen ersten Spieltag verpasst hatte, so gut in Fahrt, dass er das Spiel nicht nur drehen konnte, sondern dabei im zweiten und dritten Satz insgesamt nur fünf Gegenpunkte zuließ. Ein wichtiger Schritt für ihn in Richtung Klassenerhalt! Das Parallelspiel gestalteten Thorsten Wolf und Heiner Schad lange ziemlich offen. Beide holten sich jeweils einen Satz relativ knapp. Im dritten Durchgang dominierte Schad jedoch klar und verbuchte den Siegpunkt auf seinem Konto. Während der Bremer Rainald Knauf den Berliner Matthias Hübner in zwei deutlichen Sätzen auch dank vieler Aufschlagtore bezwang, setzte Moritz Bißwanger, direkt ein starkes Zeichen zum Auftakt! Nachdem der Nürnberger seinem Hamburger Kontrahenten Mario Rosenbaum im ersten Satz noch klar unterlag, riss er danach das Ruder herum und errang seinen ersten Tabellenpunkt mit 5:11, 12:7 und 11:9. Während danach der Bremer Heiner Schad in seinem Match gegen Eberhard Dietrich nichts anbrennen ließ, wurde hingegen sein Vereinskamerad Thomas Lehrmann im ersten Satz gegen Bißwanger mit 1:11 gnadenlos auseinandergenommen. Dann schüttelte der erfahrene Bremer seine Verzweiflung ab und erkämpfte sich mühsam mit 13:10 und 11:9 den Sieg, ging damit wieder geradeaus in Richtung Division A. Mario Rosenbaum meldete sich mit einem Zwei-Satz-Sieg gegen Lutz Egeling ebenfalls wieder zurück in den Aufstiegskampf. Von ihrem kräftezehrenden Spiel keineswegs ausgelaugt, marschierten Lehrmann und Bißwanger weiter die Tabelle hinauf und besiegten die Berliner Matthias Hübner bzw. Thorsten Wolf mühelos. Doch nun sollte es wieder spannend werden! Im Duell gegen Heiner Schad kam Mario Rosenbaum zunächst gar nicht auf Touren, wohingegen Schad saubere Treffer erzielte und mit einem 11:4 in den Seitenwechsel ging. Ob Rosenbaum ihm das direkt heimzahlen wollte? So schien es jedenfalls, Rosenbaums Handbremse löste sich und er holte sich das Spiel nachfolgend mit 12:1 und 11:0 zurück. Aber auch in dem anderen Spielraum wurde den Zuschauern etwas geboten; Moritz Bißwanger und Eberhard Dietrich schenkten sich in ihrer Begegnung nichts. Zunächst sah es so aus, als ob Bißwanger seinen Schwung beibehalten würde. Doch nach seinem 12:6-Satzsieg schienen dem Nürnberger so langsam die Kräfte zu schwinden. Dietrich witterte seine Chance, drehte richtig auf und glich mit 12:9 wieder aus. Im Entscheidungssatz ging der Hauptstädter durch kräftige Konterschläge in Führung. Bißwanger nahm ein Time Out, sammelte sich und machte schließlich den Sack mit 12:8 zu. Im Endspurt des Wettkampfs machte Lutz Egeling seinen Klassenerhalt klar, indem er sich den Punkt von Matthias Hübner erspielte. Thomas Lehrmann bezwang gefahrlos Thorsten Wolf und war damit der verdiente Sieger der Division B. Wolf lieferte sich dann aber noch ein knappes Match gegen den Bremer Rainald Knauf (12:10, 11:8) und errang noch einen Punkt für die Tabelle. Während die Aufsteiger bereits feststanden, fand der Turniertag seinen sportlichen Abschluss in dem letzten Spiel, in welchem Moritz Bißwanger und Matthias Hübner um den Klassenerhalt spielten. Beide Sportler mobilisierten ihre letzten Kraftreserven und gaben nochmal alles. Schließlich sicherte sich Bißwanger mit 12:4 und 12:8 den Klassenerhalt.

Alles in allem ist es beachtlich, dass Lutz Egeling und Moritz Bißwanger beide an ihrem ersten Spieltag nicht angetreten sind und doch noch so gut aufgeholt haben, dass beide die Klasse halten konnten. Das ist ein Mutmacher für alle Spielerinnen und Spieler in der gleichen Situation, dass sich trotzdem der Kampf noch lohnt! Thomas Lehrmann und Mario Rosenbaum haben in der Division B geglänzt und steigen damit hochverdient in die Division A auf. Dort werden mit den beiden spannende Matches zu erwarten sein!

Die Aufsteiger in die Division A (v.l.n.r.): Mario Rosenbaum, Hamburg (2.) und Thomas Lehrmann, Bremen (1.)

Wie immer, wenn der Standort Bremen Turniere ausrichtet, war die Stimmung großartig! Dies ist dem routinierten Bremer Team zu verdanken, welches einmal mehr hervorragendes Organisationstalent bewiesen hat. Für das leibliche Wohl aller Anwesenden war bestens gesorgt. Es gab belegte Brötchen, Kuchen und Getränke, bei denen zwischen den Spielen reger Austausch stattfand. Im Rahmen der Siegerehrung danken alle dem Showdown-Team von Bremen 1860 sowie den drei Schiedsrichter:innen Valeria Rapp, Manou Schad und Christian Siegemeyer. Dieser erlebnisreiche Turniertag fand seinen Ausklang in der Vereinsgaststätte „Cooldown“. Das Miteinander war, wie bereits an dem gesamten Tag, herzlich und lebhaft. So wurde sehr viel über die Vor- und Nachteile der Einzelliga im Vergleich zu dem vorherigen Deutschen Meisterschaftssystem diskutiert, ebenso über Möglichkeiten, unseren schönen Sport in Deutschland noch weiter zu verbessern.

Es folgen nun die Ergebnisse der Division B der Herren 2021/2022:

1. Thomas Lehrmann (Bremen, aufgestiegen in die Division A)
2. Mario Rosenbaum (Hamburg, aufgestiegen in die Division A)
3. Heiner Schad (Bremen)
4. Rainald Knauf (Bremen)
5. Thorsten Wolf (Berlin)
6. Eberhard Dietrich (Berlin)
7. Thomas Horn (Marburg)
8. Lutz Egeling (Quedlinburg)
9. Moritz Bißwanger (Nürnberg)
10. Matthias Hübner (Berlin, nächste Saison in der Regionaldivision Ost)
11. Michael Humbert (Paderborn, nächste Saison in der Regionaldivision West)
11. Nima Saleh-Ebrahimi (Dortmund, nächste Saison in der Regionaldivision West)

von Kevin Barth

Nachdem der nationale Spielbetrieb coronabedingt etwa sechs Monate pausieren musste, ging es Ende April in Division A gleich mit zwei Spieltagen weiter. Somit sind jetzt bei Damen und Herren die Teilnehmer an den Viertelfinals und an den jeweiligen Platzierungsrunden bekannt.

...weiterlesen "Division A: Die Finalrunden stehen fest"

von Birgit Riester und Kevin Barth

Das zweite Mal fand der Prag-Cup dieses Jahr im Sport-Zentrum in Nymburk ca. eine Stunde von Prag entfernt statt. Der Spielort hatte den Vorteil, dass alle Spielerinnen und Spieler im gleichen Hotel wohnten und spielten, so dass es ein Turnier der kurzen Wege war. Gespielt wurde auf sechs tschechischen Platten. Mit dabei waren auch 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland. Aufgrund der derzeitigen Kriegshandlungen in der Ukraine schloss die IBSA wie auch andere Sportorganisationen die Teilnahme von Russen und Belarussen an diesem Turnier aus.

Siegertreppchen gesamt
Birgit (4. Platz) und Thade (3. Platz) vor Nymburg-Plakat "European Town of Sport"
...weiterlesen "6. BSC Prag-Cup: Starkes Teamergebnis"

Nach einem etwas längeren Winterschlaf meldet sich die Audioreihe "Schlagfertig" zurück und erneut ist ein alter Hase des Sports vor dem Mikrofon gelandet. Die Rede ist von Andreas Schmitz, der bereits seit elf Jahren den Schläger im In- und Ausland schwinkt und sich auch als Trainer am Standort Dortmund engagiert.

Schlagfertig 03: mit Andreas Schmitz, Teil 1

Schlagfertig 03: mit Andreas Schmitz, Teil 2

Schlagfertig 03: mit Andreas Schmitz, Teil 3