Bremen, Hamburg und Hannover auf dem Treppchen

geschrieben von Martina und Toni Reicksmann

Die Sportgemeinschaft für Behinderte Bremen 1860 richtete das Turnier im Bremer Kegelzentrum aus. Zum wiederholten Mal holte sich Mohamed Shati den Titel. 13 Herren aus den Showdown-Standorten Braunschweig, Bremen, Hamburg und Hannover kämpften um die vier Startplätze für die Deutsche Meisterschaft 2019 in Viersen / NRW. Leider konnte der Leiter der Region Nord, Philip Naraschkéwitz krankheitsbedingt nicht teilnehmen.

Neben Mohamed Shati, der souverän ohne Niederlage den ersten Platz erspielte, dürfen sich Nils Hildebrandt aus Hamburg, Frank Meyer aus Hannover und Heiner Schad aus Bremen über ein Ticket freuen. Der Fünftplatzierte Thomas Lehrmann und der Sechstplatzierte Antonius Reicksmann erspielten sich zudem einen Startplatz in der Division B des neuen Einzelligasystems.

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geschrieben von Renata Kohn

Auch dieses Jahr lud die TSG Gutsmuths am Samstag, dem 27. Oktober 2018, zum alljährlichen Harz-Cup in Quedlinburg ein. Jeweils vier Spieler der Standorte Berlin, Quedlinburg und Marburg spielten in 43 Spielen um den Wanderpokal.

Es war auch in diesem Jahr ein sehr gemütliches, harmonisches und freundschaftliches Turnier, bei dem man viele tolle, faire und spannende Spiele beobachten konnte. ...Weiterlesen Harz-Cup 2018 – Quedlinburg ist immer eine Reise wert

geschrieben von Christian Siegemeyer

Am 6. Oktober 2018 fanden sich acht Damen im Showdown Leistungszentrum Herne ein, um die NRW-Landesmeisterschaft der Damen auszutragen. Es wurde auf zwei tschechischen Platten mit einer Schiedsrichterin und drei Schiedsrichtern gespielt.

Landesmeisterschaften NRW 2018 Damen
Landesmeisterschaften NRW 2018 Damen - Gruppenbild

...Weiterlesen NRW-Landesmeisterschaft der Damen 2018 | Schmitz verteidigt ihren Titel

geschrieben von Kevin Barth

Am 22. September wurde im alten Gemeindezentrum in Viersen die vierte Auflage des Maximilian-Maria-Kolbe Cups ausgetragen. An den Start gingen 16 Spielerinnen und Spieler aus NRW, Bayern, Hamburg und Hessen. Für sie alle war es ein gutes Vorbereitungsturnier für die demnächst anstehenden Qualifikationsturniere zur deutschen Meisterschaft. Auch im vierten Jahr gab es mit Simon Janatzek zum vierten Mal einen neuen Titelträger.

Siegertreppchen
Siegertreppchen

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geschrieben von Kevin Barth

Am 8. September fand im Leistungszentrum Showdown Herne zum ersten Mal das Blind-Sehend-Turnier statt. Teilnehmen konnten Zweierteams, jeweils bestehend aus einem blinden und einem sehenden Spieler. Letztendlich traten zehn Teams an, die in zwei Fünfergruppen aufgeteilt wurden. Darunter waren acht Spielerinnen und Spieler, die bereits an einer deutschen Meisterschaft teilgenommen haben. Fünf weitere sind zurzeit in Mannschaften der zweiten Bundesliga aktiv. Vertreten waren die Standorte Herne, Dortmund, Moers, Viersen, Düsseldorf, Kassel, Frankfurt, Erlensee und Hamburg. Mit dem Turnier wollte der Standort Herne auf den Umstand aufmerksam machen, dass der inklusive Sport Showdown leider keine sehenden Spielerinnen und Spieler nach den geltenden IBSA-Regeln zulässt.

Gruppenfoto

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BSG Kassel feierte große Erfolge

geschrieben von Birgit Riester, Fotos von Georg Riester

Am Wochenende vom 08. bis 09. September 2018 wurden zum dritten Mal die hessischen Einzel- und Mannschaftsmeister im Showdown ausgespielt. Spieler und Spielerinnen der Standorte Frankfurt, Marburg und Kassel fanden sich im Zentrum für selbstbestimmtes Leben des fab e.V. in Kassel ein. Leider war die Teilnehmerzahl mit 11 Herren, 7 Damen und 6 Mannschaften in diesem Jahr geringer als in den beiden Vorjahren. Starke Hessen fehlten. So kamen neben 10 Personen, die an der DM 2018 teilgenommen haben und anderen Turniererfahrenen Spielern auch ein paar ganz frische Showdown-Begeisterte zum Einsatz. Hermann Schladt, der Fachwart für Showdown im Hessischen Behinderten- und Rehasportverband (HBRS) begrüßte alle herzlich und stellte in Aussicht, dass im nächsten Jahr auch der Standort Erlensee mit von der Partie sein wird. ...Weiterlesen Hessische Meisterschaft Showdown 2018

geschrieben von Kevin Barth

Mit den Liepaja Open fand vom 20. bis 22. Juli das erste internationale Showdown-Turnier in Lettland statt. Gleich sieben Spielerinnen und Spieler aus Deutschland waren bei dieser Premiere am Start. Im Einzelnen waren das Antje Samoray und Benjamin Neue aus Berlin, Sabrina Schmitz, Andreas Schmitz und Kevin Barth aus Dortmund, sowie Tanja und Simon Janatzek aus Herne. Bereits zwei Tage vor Turnierbeginn traf man sich in der lettischen Hauptstadt Riga. Von dort aus ging es mit einer dreistündigen Autofahrt nach Liepaja. Dort wurde der freie Tag für einen Strandspaziergang genutzt. Einige wagten sich auch in die zwölf Grad kalte Ostsee. Am Donnerstagabend stand eine kurze Eröffnung des Turniers auf dem Programm und die Schläger wurden kontrolliert.

Strand Liepaja

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(geschrieben von Benjamin Neue)

Logo 1. Showdown-Bundesliga

In Marburg trafen sich am 09./10.06.2018 die sieben Mitglieder der 1. Showdown-Bundesliga bei sonnigem Wetter. Am Trainingsstandort der TSG Marburg wurde der 2. Spieltag in einem Seminarraum der Stadt und einem Sportraum eines Kindergarten ausgetragen. ...Weiterlesen Ein spannender Bundesliga-Spieltag in Marburg!

von Birgit Riester

Wegen der großen Nachfrage der hessischen Standorte plante die BSG Kassel in diesem Jahr ein Turnier für 20 Showdownbegeisterte aus Frankfurt (4), Erlensee (3), Marburg (6) und Kassel (7). Erstmals wurde auch auf einer Platte im Freien gespielt, die vorsichtshalber unter einem Pavillon platziert wurde. Zum Glück blieben die angekündigten Schauer aus und wir erlebten ein tolles Freundschaftsturnier bei angenehmen Temperaturen, sodass sich alle auch viel draußen aufhalten konnten. Neben 10 erfahrenen DM-Spielern und 7 Spielern, die bereits an Regionalmeisterschaften teilgenommen hatten, trauten sich aber auch Lydia Zoubek, Nicole Kampa und Stefan Groß als absolute Frischlinge das erste Mal an einem Turnier teilzunehmen und erste Erfahrungen zu sammeln.
Die 8 Spielerinnen und 12 Spieler wurden in vier nach Erfahrung, Standort und Geschlecht gemischte Gruppen aufgeteilt. Nach der ersten Runde, in der jede gegen jeden spielte standen als Gruppenerste Thade Rosenfeldt, Martin Osewald, Horst Griffaton und Birgit Riester fest. Als jeweils Gruppenzweite erreichten auch Deniz Kürtoglu, Stefan Collet, Annika Hein und Patrik Walterscheidt das Viertelfinale.
Hier gewann nur Deniz gegen Birgit in zwei Sätzen. Horst, Thade und Martin ließen sich jeweils den ersten Satz abnehmen, bevor sie das Spiel doch noch für sich entscheiden konnten.
Im Halbfinale siegte Deniz gegen Martin mit 12:2 und 12:10. Horst konnte Thade zwar den ersten Satz mit 8:11 abnehmen, verlor aber die weiteren Sätze deutlich mit 1:11 und 2:11.
Das Spiel um den dritten Platz gewann Martin gegen Horst in drei Sätzen.
Im Finale ging es nun darum, ob Deniz den Herkules-Cup ein drittes Mal gewinnt und damit den Wanderpokal endgültig behalten darf oder ob der zweifache deutsche Meister Thade bei seiner ersten Teilnahme am Cup auch diesen Pokal mit nach Marburg nehmen wird.
Im ersten Satz zeigte Thade seine Treffsicherheit und ließ keinen einzigen Punkt für Deniz zu. Der zweite Satz war etwas knapper, aber am Schluss stand es dann doch 11:6 für Thade.

Wir danken neben unseren eigenen Schiedsrichtern Tanja Werkmeister, Kathrin Rosinski und Jonas Riester auch Alexander Dehoff aus Frankfurt und Viktoria Reul-Kallenberg aus Essen für ihr Engagement.

Die ersten drei Spieler erhielten Pokale, welche vom Bezirk IX des Hessischen Behinderten- und Reha-Sports gesponsert wurden.
Georg Riester, der Wächter über die Spielergebnisse und Tanja überreichten allen Spielern und Spielerinnen zur Erinnerung auch eine Urkunde mit ihrer Platzierung.

Bei einem gemeinsamen Grillabend ließen alle das Turnier ausklingen. Wir danken allen Vereins- und Familienmitgliedern sowie Freunden für die Unterstützung bei der Organisation und Durchführung des diesjährigen Herkules-Cups ganz herzlich.

Hier noch alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit ihren Platzierungen:
1. Thade Rosenfeldt (Marburg)
2. Deniz Kürtoglu (Kassel)
3. Martin Osewald (Frankfurt)
4. Horst Griffaton (Kassel)
5. Birgit Riester (Kassel)
6. Stefan Collet (Kassel)
7. Patrik Walterscheidt (Erlensee)
8. Annika Hein (Marburg)
9. Bettina Steffan (Kassel)
10. Christian Siegemeyer (Frankfurt)
11. Bernd Kerseboom (Marburg)
12. Antonio Michienzi (Marburg)
13. Tina Bohn (Kassel)
14. Thomas Weber (Erlensee)
15. Renata Kohn (Marburg)
16. Lydia Zoubek (Frankfurt)
17. Andrea Rippich (Marburg)
18. Nicole Kampa (Erlensee)
19. Niklas Leonhardt (Frankfurt)
20. Stefan Groß (Kassel)