Mit meinem Bericht vom Weihnachtsturnier am 8. Dezember 2012 in Prag, geht das Showdownjahr 2012 für mich zu ende. Zum Jubiläum, dem 20. Weihnachtsturnier des Vereins „TJ Zora Praha“, war die Spieleranzahl auf 25 Teilnehmer erhöht worden, und es wurde auch zum ersten mal an 2 Tischen gespielt.Für die deutschen Teilnehmer, Andrea und Detlef Vulprecht, Thomas Giese und Gabriele Boster und Gerlind mit Reinhard Winkelgrund, ist dieses Turnier nun schon Tradition.

Da wir am Freitag in den Nachmittagsstunden im Hotel waren, konnte, wer Lust dazu hatte, noch in aller Ruhe den Weihnachtsmarkt im Zentrum von Prag besuchen. Für das vollendete Bild auf dem Weihnachtsmarkt fehlte zwar noch der Schnee, aber frostig-kalt war es schon. ...Weiterlesen Weihnachtsturnier 2012 in Prag

Am 1. Dezember richtete der BSSV Dortmund ein Qualifikationsturnier für die Deutsche Meisterschaft im Showdown aus. Es nahmen insgesamt 20 Spielerinnen und Spieler von den Standorten BSSV Dortmund, Bonn und Moers teil. Vom Standort Dortmund Kirchderne waren keine Aktiven gemeldet und alle gemeldeten inklusive Schiedsrichter des Standorts Bad Meinberg sagten wenige Tage vor dem Turnier ihre Teilnahme ab, was zu erheblichem Mehraufwand und Unannehmlichkeiten bei den Ausrichtern sorgte. Das Turnier wurde auf 4 Spieltischen ausgetragen. Hier gilt ein besonderer Dank den Schulen mit dem Förderschwerpunkt Sehen aus Dortmund, Duisburg und Münster die jeweils ihre Tische für das Turnier zur Verfügung stellten. Alle Spiele wurden mit zwei Gewinnsätzen gespielt.

Die 20 Aktiven traten das Turnier zunächst in vier 5er-Gruppen an, in denen Jeder gegen Jeden spielte. In dieser Gruppenphase zeigte sich, dass die Spieler vom neuen Standort aus Moers bereits erste sehr positive Entwicklungen gemacht haben, es aber noch an Erfahrung und Spielpraxis fehlte um ganz vorne mitzuspielen. Einige Spieler aus Bonn konnten da schon auf mehr Spielpraxis zurückgreifen und so schafften es Hugo Ueberberg und Angela Hune in die Zwischenrunde. Die bereits turniererfahrenen Dortmunder Spieler Andreas Schmitz, Carsten Bender, Sabrina Buschieweke und Eliane Exner konnten sich in ihren Vorrundengruppen souverän durchsetzen. Zudem schafften vom Dortmunder Team auch noch die vergleichsweise weniger erfahrenen Cengiz Koparan und Maren Grübnau den Sprung in die Zwischenrunde. Die zwölf Spieler die die Zwischenrunde nicht erreicht hatten, spielten die Platzierungen in einem KO-Modus aus. ...Weiterlesen NRW-Turnier in Showdown: Quintett des Blinden und Sehbehinderten Sportvereins Dortmund qualifiziert sich für die Deutsche Meisterschaft.

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Nun war es wieder soweit, das Qualifikationsturnier zur Deutschen Meisterschaft lag vor uns. Für unsere Gruppe schon immer ein Höhepunkt, weil es uns ermöglicht, mit den besten Spielern Deutschlands zusammenzutreffen, was sich dieses Jahr im Besonderen zeigen sollte – dazu später mehr.

Wir haben uns dieses Jahr mit 4 Spielern gemeldet, die an dem Turnier auch teilnehmen konnten. Leider musste Jürgen kurzfristig absagen. So fuhren wir zu dritt in die Hauptstadt. Die Spieler waren Carsten, Matthias und Lutz, als Begleitpersonen sind Anne, Angelika und Roland mitgekommen, die uns sicher durch das Berliner S und U Bahn Netz manövrierten und uns auch während des Turniers betreuten und unterstützten.

Das Turnier begann um 10 Uhr und fand in der Paul-und-Charlotte-Kniese-Schule in Berlin statt. Das hieß für uns, 4 Uhr raus aus den Federn, um pünktlich vor Ort zu sein. Die Berliner Veranstalter um Thomas Giese hatten aber auch an uns denkend den Spielplan zusammengestellt. Aber die Zugfahrt, inklusive Verbindungen und einiger, schon am frühen Morgen angeheiterter Fußballfans, verlief perfekt, und so waren wir 9.45 Uhr vor Ort und konnten mit den Spielen beginnen. ...Weiterlesen Ostdeutsche Meisterschaft am 24.11.2012

European top 12 2012

Am vergangenen Wochenende (25.-28.2012) wurde das 4. European top 12 Turnier in Schweden ausgetragen. Zu diesem Wettkampf werden die zehn ersten Männer und Frauen der IBSA-Ranking-List sowie jeweils zwei Spieler/-Innen, die sich im Showdown-Jahr besonders hervorgetan haben, eingeladen.

Aus meiner Sicht ist es, sowohl für die Spieler als auch für die Schiedsrichter, das wohl anstrengenste Showdown-Turnier eines Jahres. Gespielt wird an sechs Tischen, jeder gegen jeden, mit drei Gewinnsätzen und ohne Zeitbegrenzung. Da kann ein Spiel gut und gerne mal 60 Minuten oder mehr dauern.

Durch meine Teilnahme an den European top 12 2011 waren mir der Ablauf und das Anforderungsniveau bereits bekannt und ich konnte mich ganz anders vorbereiten und ins Turnier starten.
Der erste Wettkampftag sah mit sieben Spielen pro Spieler einen straffen Zeitplan vor. Ich hatte einige sehr spannende Matches, die über fünf Sätze gingen. Mein persönlicher Höhepunkt war das Spiel gegen die polnische Newcomerin, Ela, der ich im fünften Satz unterlag. Die restlichen zehn Spiele habe ich gewonnen. Auch Ela gewann zehn Matches und durch den direkten Vergleich zwischen uns war sie die Gesamtsiegerin des Turniers.

Nach dem offiziellen Turnier wurden wir in acht Dreier-Gruppen aufgeteilt, um einen kleinen Teamwettkampf zu spielen. In meiner Mannschaft waren Juha Oikarainen aus Finnland sowie Jaromír Vospel aus Tschechien. Das Ziel war es, auszuprobieren, wie sich das Spiel gestaltet, wenn die Schläger um vier cm gekürzt werden. Ich selbst konnte während des Spielens keine besonderen Veränderungen feststellen. Es gab weder mehr Tore, noch war das Spiel schneller oder anstrengender. Die Spieler und Schiedsrichter, mit denen ich im Anschluss sprach, machten ähnliche Beobachtungen.

Dieses kleine Turnier war ein guter Test und in Zukunft wird noch mehr ausprobiert werden, Showdown noch spannender zu machen. Es gibt bereits einige Überlegungen. So wird unter anderem diskutiert, ob es besser wäre, die Mittelbande ein paar cm herunterzusetzen, sodass die Bälle nicht mehr so sehr fliegen können, um dem Gegner die Chance zu geben, diese Angriffsschläge zu verteidigen. Es kristallisiert sich nämlich heraus, dass einige Spieler die Bälle fliegen lassen und der Gegner keine Möglichkeit hat, die Bälle abzuwähren. An dieser Stelle stellt sich die Frage, ob das fair ist, denn eigentlich ist Showdown eine Sportart, die für Blinde entwickelt wurde. Wenn nun aber der Spieler den Ball nicht hört, herrschen dann noch dieselben Voraussetzungen und ist das noch im Sinne des Erfinders?
Wir dürfen auf jeden Fall gespannt sein, in wie weit die Regeln im nächsten Jahr verändert werden.

Diese Überschrift muss man direkt noch einmal lesen, deshalb schreibe ich es gleich noch einmal: Antje Samoray ist seit ihrem zweiten Platz bei den European Top 12 Erste der Weltrangliste! Ein absoluter Wahnsinn, darauf hätte vor noch nicht all zu langer Zeit niemand gewettet, wahrscheinlich noch nicht einmal daran gedacht. Am allerwenigsten sie selbst. ...Weiterlesen Antje, Weltranglistenerste!

am 20. Oktober 2012 traf sich der Tischballnorden in Bremen und eröffnete damit den Vorrundenreigen zur Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften in Berlin kommendes Jahr. Es waren Spielerinnen und Spieler aus Braunschweig, Bremen, Hamburg, Hannover und Wilhelmshaven dabei, für die Hannoveraner war es das erste Turnier. Insgesamt 15 Personen wurden in drei Gruppen aufgeteilt, deren Erstplatzierte dann in eine Neunerrunde weiter kamen - der Rest spielte direkt die Plätze 10-15 aus.
Auf Platz sechs landete Schams Jonos aus Braunschweig, der damit der erste Vertreter seines Standortes bei der DM sein wird. Fünfter wurde Philip Naraschkewitz aus Hamburg, der damit seine bereits gesammelte DM-Erfahrung vertiefen wird.
Besondere Gratulation geht an die Neueinsteiger aus Hannover, deren drei VertreterInnen es unter die besten neun geschafft hatten. Frank Meier gehört als Viertplatziertem sogar eine der Fahrkarten nach Berlin.

Die ersten drei Plätze wurden durch die Spielerinnen und Spieler aus Bremen belegt, die damit eine konstante Trainingsleistung des letzten Jahres krönen. Dritter wurde Heiner Schad, Platz zwei belegte Tony Reicksmann. Und – wie auf Deutscher Gesamtebene – gehört auch hier der Siegerplatz einer Dame! Martina Reicksmann lies die Herren hinter sich!

Damit sind alle angetretenen Standorte bei der nächsten DM vertreten!

Die Veranstaltung verlief reibungslos in harmonischer Atmosphäre, besten Dank der Organisation durch die Bremer Standortvertretung.

Zum Schluss noch einmal die gesamte Platzierung:

1. Martina Reicksmann (Bremen)
2. Antonius Reicksmann (Bremen)
3. Heiner Schad (Bremen)
4. Frank Meier (Hannover)
5. Philip Naraschkewitz (Hamburg)
6. Schams Jonos (Braunschweig)

7. Heiko Kuhlmann (Hannover)
8. Jessika Stracke (Hannover)
9. Jörg Wachsmann (Braunschweig)
10. Kirstin Rosenbaum (Hamburg)
11. Dunja Becker (Braunschweig)
12. Wolfgang Noltemeier (Wilhelmshaven)
13. Michaela Barnstorf (Braunschweig)
14. Dirk Busse (Braunschweig)
15. Erika Nolle (Braunschweig)

Eine deutsche Showdownspielerin erkämpft sich zum ersten Mal einen zweiten Platz bei einer Europameisterschaft!
Die deutsche Mannschaft: Antje Samoray, Andrea und Detlef Vulprecht, Thomas Giese, mit Ehefrau Gaby Boster (Berlin), Mario Kratzer (Hamburg) und Reinhard Winkelgrund, begleitet von Gerlind (Cottbus), reisten am 17. Juli in das hochsommerliche Mailand.
Auch Stefan Wimmer reiste am darauffolgenden Tag noch als Kampfrichter an.
Die Abendstunden des 17. Juli und der 18. Juli waren nur für die medizinischen Untersuchungen zur Klassifizierung der Spielerinnen und Spieler,
die Vorbereitungsbesprechungen für das Turnier und die Turniereröffnung, vorgesehen.
Die vielen freien Stunden nutzten wir dazu, die Stadt und einige Sehenswürdigkeiten etwas kennenzulernen und natürlich italienisches Eis zu genießen .
Die Unterkünfte und den Turnierort kannten einige Mitglieder unserer Mannschaft schon aus früheren Turnieren, aber den Wert einer Klimaanlage in den Unterkünften lernten wir jetzt erstmals in einem Sommermonat schätzen.
Am 19. Juli ab 08.00 Uhr bis etwa 13.00 Uhr spielten die Männer an 6 Tischen ihre Vorrunde. Es gab 3 Gruppen mit je 5 Spielern und 3 Gruppen mit je 6 Spielern.
Thomas und Reinhard hatten gegeneinander in einer sechser Gruppe zu spielen.
Nach Abschluß der Vorrunde hatten Mario Platz 5, Reinhard Platz 5 und Thomas Platz 6 in ihren Gruppen belegt.
Man konnte wieder einmal sagen, schöne, starke und spannende Spiele zählen zum Ende eben nur, wenn sie gewonnen werden.
Damit war für die Fünftplatzierten nach allen weiteren Spielen am folgenden Tag bestenfalls Platz 25 möglich.
Am 19. Juli von 13.00 Uhr bis etwa 19.00 Uhr spielten die Frauen ihre Vorrunde.
Antje und Andrea gewannen gleich ihre ersten Spiele und dann auch weitere Spiele.
Antje wurde Gruppenerste und Andrea Dritte ihrer Gruppe.
Für den weiteren Spielverlauf hieß das, dass für beide der Kampf um Platz 1 bis Platz 12 möglich war.
In den Abendstunden bis fast 23 Uhr des 19. Juli waren dann noch die Spiele der Vorrunde im Teamwettbewerb.
Es spielten Gruppen mit 3 Teams, Erst- und Zweitplatzierte kamen eine Runde weiter.
In unserem ersten Spiel (für Deutschland, Andrea, Thomas und Reinhard) gegen Italien 2, hatten wir es bei einem Punktestand von 30 zu 28 für uns fast geschafft. Aber etwas unklare Kampfrichterentscheidungen zum Ende unseres Spiels brachten dann doch noch für Italien den Sieg.
Unser zweites Spiel (für Deutschland spielten Antje, Thomas und Mario) gegen Finnland wurde immerhin nur mit 24 zu 31 verloren.
Im Teamwettbewerb war Deutschland damit also raus.
Team-Europameister wurde schließlich Schweden vor Finnland.
Am 20. Juli wurde die Zwischenrunde bei den Männern und Frauen gespielt. Die Männer spielten wieder zuerst. Vormittags gab es die Platzierungsrunde für die hintere Platzierungshälfte, jeweils in fünfer und sechser Gruppen, Jeder gegen Jeden, wobei die Ergebnisse gleicher Begegnungen aus der Vorrunde mitgenommen wurden.
Zum Ende erreichte Mario Platz 25, Reinhard Platz 28 und Thomas Platz 32.
In den Nachmittagsstunden ging es für Antje und Andrea im Kampf um noch bessere Platzierungen weiter.
Antje setzte sich weiter mit Erfolgen durch.
Andrea musste dann auch die Erfahrung machen: Starke und spannende Spiele müssen zum Ende gewonnen werden.
Detlef und Gaby waren als angesagte Trainer bei den Spielen von Antje und Andrea emotional bald mehr geschafft als die Spielerinnen selbst.
Nach Abschluß dieser Runde hatte sich Antje alle Möglichkeiten für einen Medaillenplatz erkämpft und hatte die Finalrunde der ersten 8 Spielerinnen erreicht.
Ab hier ging es im KO–System weiter.
21. Juli: Für Antje kann ein Traum in Erfüllung gehen…
Der Turniermodus sah vor, dass ab dem Viertelfinale mit 3 Gewinnsätzen gespielt wurde.
Antje gewann ihr Viertelfinalspiel.
Nach einer recht knappen Erholungspause ging Antje locker und entspannt in ihr Halbfinalspiel und gewann auch dieses.
Natürlich verfolgten wir anderen der deutschen Mannschaft gespannt Antjes Spiele.
Antje stand im endgültigen Finalspiel und konnte gegen Hanna Vilmi (Finnland) um Platz 1 und Platz 2 spielen.
Es brauchte 5 Sätze für die Entscheidung.
Es stand 9 zu 9 im fünften Satz, Hanna schaffte die letzten 2 Punkte und gewann das Spiel.
Antje war nicht enttäuscht, sondern glücklich, den zweiten Platz erreicht zu haben.
Herzlichen Glückwunsch für Antje!!!
Mit einem großartigen zwölften Platz hatte sich auch Andrea in die erweiterte Weltspitze gespielt.
Stefan Wimmer ist inzwischen im Lager der internationalen Showdown-Kampfrichter
hoch geschätzt und nicht mehr zu entbehren.
Bei der feierlichen Abschlusszeremonie, mit besonders viel Beifall für die Vorderstplatzierten, gab es aber auch für die Spielerinnen und Spieler aller Platzierungen Applaus aus der Teilnehmerrunde.
Alle Länder wurden zur Weltmeisterschaft, 2013, nach Slowenien eingeladen.
Die gesamte Organisation des Turniers war wieder hervorragend und verlief in einer freundschaftlichen Atmosphäre.
Schön entspannend für den Turnierablauf war die zeitlich großzügige Planung, mit der Uhrzeitangabe für den Beginn eines jeden Spieles.
Der 22. Juli war dann nur für die Heimreise vorgesehen.
Die Endergebnisse bei den Männern und Frauen findet Ihr in den nachfolgenden Listen.

Geschrieben wurde dieser Bericht von Reinhard Winkelgrund aus Cottbus.

Men Final Ranking
1 Zebastian Modin - SE
2 Claudio Quitral - SE
3 Teemu Ruohonen - FI
4 Ari Lahtinen - FI
5 Maurizio Scarso - IT
6 Domenico Leo - IT
7 Jack Van Oosterhout - NL
8 Paulius Kalvelis - LT
9 Peter Zidar - SI
10 Richard Doornheim - NL
11 Rimvydas Jankauskas - LT
12 Marco Ferrigno - IT
13 Claudio Levantini - IT
14 Luigi Abate - IT
15 Brian Winther Knudsen - DK
16 Dusan Milo – SK
17 Pavel David - CZ
18 Jaromír Vospel - CZ
19 Aleksander Sabo - SI
20 Miha Susman - SI
21 Alisher Hozhanijazov - EE
22 Robert Lätt - EE
23 Jørn Rosendal Pedersen - DK
24 Alessandro Furioni - IT
25 Mario Kratzer - DE
26 Adam Wolczynski - PL
27 Massimiliano Tralli - IT
28 Reinhard Winkelgrund - DE
29 Christoffer Örnevik - sE
30 Adrian Sloninka - PL
31 Kalle Haukka - FI
32 Thomas Giese - DE
33 Lukasz Skapski - PL

Women Final Ranking
1 Hanna Vilmi - FI
2 Antje Samoray - DE
3 Sanja Kos - SI
4 Anja S. V. Svendsen - DK
5 Sirpa Tuovinen - FI
6 Tanja Oraníc - SI
7 Ingrid Welling - NL
8 Jaana Pesari - FI
9 Stine Skovbon - DK
10 Elvira Sjöblom - SE
11 Monica De Fazio - IT
12 Andrea Vulprecht - DE
13 Elzbieta Mielczarek - PL
14 Francesca Buttitta - IT
15 Mariah Sethsen - SE
16 Helena Krivácková - CZ
17 Wendy Zuijdwijk - NL
18 Angela Zini - IT
19 Karin Irval - EE
20 Angela Bellarte - IT
21 Jolanta Szapanska - PL
22 Tove Knudsen - DK
23 Merli-Riin Silts - EE
24 Oreta Strazdauskaite - LT

Zu unserem 6. internationalen Freundschaftsturnier der Showdown-Gruppe Cottbus, am 15. September 2012, in der Teichwirtschaft Stradow, im Spreewald, waren wieder 4 Spielerinnen und Spieler mit Kampfrichter Michel Beerendonk aus Holland, 3 Spieler und eine Begleitung aus der Tschechischen Republik, 6 Spielerinnen und Spieler und auch Martin und Lennard als Kampfrichter aus Berlin und 3Teilnehmer aus Cottbus angereist.
Das Wetter meinte es dieses Jahr nicht ganz so freundlich mit uns, um in der freien Zeit in der Sonne sitzen zu können. Für das leibliche Wohl war gesorgt. Beim Abendessen wurden Fischliebhaber natürlich wieder mit frisch geräucherten Forellen verwöhnt. ...Weiterlesen 6. Freundschaftsturnier in Stradow

Erstes Showdown-Mannschaftsturnier in NRW

Am 12. Mai fand in Bonn erstmalig in Nordrhein-Westfalen ein Mannschaftswettbewerb im Showdown statt. Der Ausrichter BSV Bonn Rhein Sieg, der mit zwei Mannschaften antrat,  hatte die Teams BSSV Rhein-Erftkreis sowie BSSV Dortmund eingeladen. Jedes Team bestand aus drei Spielern. Alle Mannschaften spielten insgesamt zweimal gegeneinander, wobei jeweils ein Spieler aus einer Mannschaft ein Einsatz-Spiel gegen einen Spieler aus der anderen Mannschaft spielte, so dass jeder Spieler insgesamt 6 Spiele absolvieren konnte. Ein Sieg brachte der Mannschaft drei Punkte. Gespielt wurde auf zwei Tischen.

Für viele Spieler war es die erste Gelegenheit einmal gegen andere, nicht aus dem Training bekannte Spieler zu spielen und erste Turniererfahrung zu sammeln. Vor allen in der Rückrunde entwickelten sich viele knappe Spiele mit zahlreichen hart umkämpften Ballwechseln. Mit 11 gewonnenen Spielen wurde der BSSV Dortmund Erster, dicht gefolgt von BSV Bonn Rhein Sieg 1 mit 10 gewonnenen Spielen. Es folgten BSV Bonn Rhein-Sieg 1 mit 8 und BSSV Rhein-Erftkreis mit 7 Siegen. Die erfolgreichsten Einzelspieler waren Carsten Bender (6 Siege), Harald Lott (5 Siege) und Marco Mers (4 Siege). ...Weiterlesen Erstes Showdown-Mannschaftsturnier in NRW

Auch in diesem Jahr, am 21. April, waren wieder 5 deutsche Spielerinnen und Spieler beim Turnier in Dongen (NL).

Bei den 84 Spielerinnen und Spielern waren dieses Jahr neben Deutschland auch Spieler aus Belgien und Frankreich eingeladen. Unsere holländischen Freunde, Ingrid und Peter, hatten wieder für den Freitag Abend die deutsche Gruppe Andrea und Detlef, Gaby und Thomas aus Berlin, Kathrin und Rainer aus Kassel und Gerlind mit Reinhard und Andreas aus Cottbus, zum selbstgekochten leckeren
Abendessen eingeladen. ...Weiterlesen Dongen 2012