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	<title>Showdown Germany &#187; Spielberichte</title>
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	<description>Tischball für Blinde und Sehbehinderte in Deutschland</description>
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		<title>Ausscheidungsturnier beim BSV Dortmund für die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 15:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Kratzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
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		<category><![CDATA[deutsche meisterschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[turnier 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[3 BSSV-Spieler freuen sich auf das DM-Qualifikationsturnier NRW Nach der Meldung von 9 Spielern zum NRW Qualifikationsturnier wurde dem BSSV Dortmund vom Showdownbeauftragten der Region NRW mitgeteilt, dass nur 3 Spieler am Turnier teilnehmen können. Hintergrund ist, dass die Organisation eines Turniers mit mehreren Spieltischen bzw. mehreren Spielrunden als nicht realisierbar eingeschätzt wurde. Diese Auffassung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>3 BSSV-Spieler freuen sich auf das DM-Qualifikationsturnier NRW</strong></p>
<p>Nach der Meldung von 9 Spielern zum NRW Qualifikationsturnier wurde dem BSSV Dortmund vom Showdownbeauftragten der Region NRW mitgeteilt, dass nur 3 Spieler am Turnier teilnehmen können. Hintergrund ist, dass die Organisation eines Turniers mit mehreren Spieltischen bzw. mehreren Spielrunden als nicht realisierbar eingeschätzt wurde. Diese Auffassung wurde auch vertreten, nachdem der BSSV Dortmund umfangreiche Unterstützung (Tisch, Räume, Schiedsrichter, Helfer etc.) angeboten hat.<br />
So musste der BSSV Dortmund mit den 10 aktiven Tischballern kurzfristig einen eigenen Ausscheidungswettbewerb durchführen. Dazu wurden zwei Gruppen zu je 5 Spielern gelost, die in einer einfachen Runde jeder gegen jeden spielten. Die ersten beiden dieser Gruppen spielten dann in einer Finalrunde die drei Starter für das NRW Turnier aus. Alle Spiele wurden über zwei Gewinnsätze gespielt, in der Gruppenphase mit einem Zeitlimit von 15 min. Die einzige Einschränkung die gemacht wurde war, dass die 3 nicht sehbehinderten Spielerinnen nicht in die Finalrunde einziehen konnten.<br />
Dies führte dazu, dass Eliane Exner, die die Gruppe 1 mit der maximalen Punkteausbeute souverän gewann, auf Platz drei zurückgesetzt wurde und Carsten Bender sowie Andreas Becker in die Finalrunde einzogen. In  Gruppe 2 setzten sich Andreas Schmitz und Sabrina Buschieweke durch. Am Donnerstag  den 18.11. wurde die äußerst spannende Finalrunde ausgespielt. Viele  Spiele gingen über drei Sätze und die Gewinner standen erst nach dem letzten Spiel fest. Mit einem Punkt Vorsprung konnte Carsten Bender den Ausscheidungswettbewerb knapp vor den punktgleichen Andreas Schmitz und Sabrina Buschieweke gewinnen. Die Spieler die nicht in die Finalrunde einzogen, spielten in Platzierungsspielen die weitere Rangliste aus. Auch diese Platzierungsspiele waren z. T. sehr knapp.  Insgesamt wurden alle Spiele hoch engagiert, aber immer sehr fair und mit viel Spaß am Spiel bestritten.<br />
Dieser erste interne Showdownwettbewerb des BSSV Dortmund wurde von Eliane Exner hervorragend geplant und durchgeführt. Herzlichen Dank! Nun freuen sich die qualifizierten des BSSV Dortmund auf das NRW Qualifikationsturnier und sind gespannt was sie dort erwartet!</p>
<p>Ranglist:<br />
1. Carsten Bender<br />
2. Andreas Schmitz<br />
3. Sabrina Buschieweke<br />
4. Andreas Becker<br />
5. Eliane Exner<br />
6. Helmut Jürgen<br />
7. Viktoria Reul-Kallenberg<br />
8. Karola Grimm<br />
9. Monika Bender<br />
10. Maren Grübenau </p>
<p>Carsten Bender</p>
]]></content:encoded>
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		<title>1. Süddeutsche Meisterschaft in frankfurt main</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 11:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ergebnisse 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche meisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlen und Fakten: an diesem Wochenende (12. und 13.11.2011) spielten wir in Frankfurt beim SV Blau-Gelb e.V. zum ersten Mal solch ein großes Turnier in der Tischballabteilung. Wir hatten 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Stuttgart, Nürnberg, Kassel und frankfurt. Es wurden an drei Platten insgesamt 90 Spiele jeweils über 2 Gewinnsätze, je Satz 8 Minuten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Zahlen und Fakten:<br />
an diesem Wochenende (12. und 13.11.2011) spielten wir in Frankfurt beim SV Blau-Gelb e.V. zum ersten Mal solch ein großes Turnier in der Tischballabteilung. Wir hatten 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Stuttgart, Nürnberg, Kassel und frankfurt.</p>
<p>Es wurden an drei Platten insgesamt 90 Spiele jeweils über 2 Gewinnsätze, je Satz 8 Minuten, gespielt. Und es gab doch einige Spiele, die über drei Sätze liefen. Mit fünf Schiedsrichtern waren diese nicht permanent im Einsatz, so dass es nicht zur Überanspruchung kam, diese auch ihre Pausen hatten.</p>
<p>Die Spiele waren spannend und extrem fair und wurden wirklich gut gepfiffen! Ferner hatten wir zwei Helfer für die EDV und Spielerbetreuung (zum Essen bringen, Spielpläne vorlesen&#8230;) Ganz herzlichen Dank für diese Unterstützung. In den Spielpausen fanden viele spannende Gespräche statt. Einige neuere Spieler mußten von den &#8220;alten Hasen&#8221; auch motiviert werden,<br />
nicht den Sport aufzugeben, auch wenn bei diesem Turnier in erster Linie Lehrgeld bezahlt wurde.<br />
Ich glaube, diese Motivation ist weitestgehend auch gelungen.</p>
<p>Auf diesem Wege allen ein herzliches Dankeschön! Bei der abschließenden Ehrung erhielt jeder Spieler neben seiner Urkunde auch noch eine kleine, typisch frankfurter Süßigkeit. Die ersten drei Platzierten dürfen sich zudem an ihrem Pokal erfreuen.</p>
<p>Hier nun aber die Platzierungen:<br />
1. Rainer (Kassel)<br />
2. Deniz (Kassel)<br />
3. Martin (Frankfurt)<br />
4. Birgit (Kassel)<br />
5. Stefan (Kassel)<br />
6. Bianka (Frankfurt)<br />
7. Eli (Frankfurt)<br />
8. Oliver (Frankfurt)<br />
9. Horst (Kassel)<br />
10. Jens (Stuttgart)<br />
11. Christopher (Stuttgart)<br />
12. Ekrem (Stuttgart)<br />
13. Alexander (Stuttgart)<br />
14. Mona (Stuttgart)<br />
15. Bernd (Nürnberg)<br />
16. Arthur (Nürnberg)<br />
17. Michael (Stuttgart)<br />
18. Benne (Stuttgart)<br />
19. Maximilian (Stuttgart)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>European Top 12, Stockholm 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 10:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 28.10.-30.10.2011 fanden in Schweden die European Top 12 statt &#8211; zum ersten Mal mit deutscher Beteiligung. Die Organisatoren dieses hochrangigen Turniers entschieden sich dafür, Stefan Wimmer als Schiedsrichter einzuladen und mir eine Wildcard zu geben. Sehr gespannt und ohne große Erwartungen trat ich also an. Meine erklärten Ziele waren es, von den anderen Spielern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Vom 28.10.-30.10.2011 fanden in Schweden die European Top 12 statt &#8211; zum ersten Mal mit deutscher Beteiligung. Die Organisatoren dieses hochrangigen Turniers entschieden sich dafür, Stefan Wimmer als Schiedsrichter einzuladen und mir eine Wildcard zu geben. Sehr gespannt und ohne große Erwartungen trat ich also an. Meine erklärten Ziele waren es, von den anderen Spielern zu lernen und vor allem Spaß zu haben. Mir war von Anfang an bewusst, dass es ein hartes Turnier werden würde. Wir spielten mit drei Gewinnsätzen jeder gegen jeden.<span id="more-526"></span></p>
<p>Der Freitag gestaltete sich für mich vorwiegend als Kennenlern- und Schnuppertag. Nachdem ich meine ersten beiden Spiele gegen  Hanna Vilmi und Elvira Sjöblom in jeweils drei Sätzen verlor, wendete sich das Blatt für mich und ich gewann gegen Anja S.V. Svendsen und Tanja Oranic (Gewinnerin der Paragames Breda 2011). Der Sieg gegen Tanja war für alle eine große Überraschung, die mich zuversichtlich für das Kommende stimmte.</p>
<p>Am nächsten Tag wurde ich jedoch sehr schnell vom Pech eingeholt. Ein richtig harter ball machte mich nahezu handlungsunfähig. Mein Arm schwoll an und ich hatte Mühe, ihn zu bewegen. Nichts desto trotz versuchte ich mich durchzubeißen und die anderen Spiele so gut wie möglich zu überstehen. Einer der Höhepunkte vom Samstag war das Spiel gegen Stine Skovbon. Nachdem wir beide zwei Sätze gewonnen hatten, ging es also in den fünften, Satz. Ich lag schnell mit 0 zu 6 zurück. Es gelang mir jedoch, aufzuholen und schließlich stand es 9 zu 10 für mich. Stine machte das alles entscheidende Tor und gewann somit das Spiel. Ich muss wirklich sagen, dass ich überhaupt nicht enttäuscht war, denn es ist ein großartiges Match gewesen und wir hatten beide unseren Spaß.</p>
<p>Ich hoffte, mein Arm würde sich wieder einigermaßen erholen, aber dem war leider nicht so. Ich war kaum mehr in der Lage meinen Arm zu strecken und so gestalteten sich die restlichen Spiele recht einseitig, ich verlor sie alle und belegte schließlich den elften Platz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auffällig bei diesem Turnier war, dass nur wenige weibliche Spieler, mich inbegriffen, in der Lage sind, anzugreifen. Die Defensive ist bei allen super, aber meistens hapert es doch sehr an der Offensive und dadurch kam es häufig vor, dass Spiele mehr als eine Stunde dauerten. Das Spiel gegen Anja aus Dänemark war diesbezüglich mein absoluter Höhepunkt. Wir brauchten für drei Sätze 70 Minuten. Bei so langen Matches muss man wirklich aufpassen, dass man absoulut bei der Sache bleibt. Ihre Defensive ist großartig, aber ihre Offensive lässt wirklich zu wünschen übrig und somit musste ich vorsichtig sein, dass ich nicht gefährlich für mich selbst wurde und auf Fehler ihrerseits warten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das ist der Punkt, an dem wir in Deutschland unbedingt arbeiten müssen. Ganz platzierte Angriffsschläge sind unabdingbar, wenn wir international mithalten wollen. In den ersten Spielen habe ich sehr darauf geachtet, mir den Ball zu nehmen und ihn mir hinzulegen. Bei den letzten Spielen war ich aufgrund der Schmerzen sehr unkonzentriert und es war mir nicht mehr möglich, mit die Bälle entsprechend zurechtzulegen.</p>
<p>Alles in allem war es ein großartiges Turnier. Ich hatte richtig viel Spaß und ich habe ganz viele nette Menschen, sowohl auf Spieler- als auch auf Schiedsrichterseite, kennengelernt. Die Leistung der Schiedsrichter war durchgängig von sehr hoher Qualität.</p>
<p>Mein persönliches Fazit: ich muss mir so schnell wie möglich einen entsprechenden Schutz für meinen Arm besorgen und dann unbedingt an meiner Offensive arbeiten.</p>
<p>Ich freue mich auf die nächsten internationalen Turniere, weil man da am meisten lernen kann.</p>
<p>Antje Samoray</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Showdown-Turnier in Stradow</title>
		<link>http://www.showdown-germany.de/2011/09/27/showdown-turnier-in-stradow/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 20:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ergebnisse 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Showdown News]]></category>
		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>
		<category><![CDATA[stradow]]></category>
		<category><![CDATA[turnier 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag (24.9.) fand zum fünften Mal das Internationale Freundschaftsturnier in Stradow bei Cottbus statt. Zu diesem Turnier hatten Gerlind und ReinhardWinkelgrund aus Cottbus eingeladen. Es kamen sechs Spieler/innen und zwei Schiedsrichter aus Holland, drei Spieler und eine Begleitung aus Tschechien, sechsSpieler/innen, drei Schiedsrichter und eine Begleitung aus Berlin. Aus Reinhards Trainingsgruppe nahmen außer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Am vergangenen Samstag (24.9.) fand zum fünften Mal das Internationale Freundschaftsturnier in Stradow bei Cottbus statt.</p>
<p>Zu diesem Turnier hatten Gerlind und ReinhardWinkelgrund aus Cottbus eingeladen.<br />
Es kamen sechs Spieler/innen und zwei Schiedsrichter aus Holland, drei Spieler und eine Begleitung aus Tschechien, sechsSpieler/innen, drei Schiedsrichter und eine Begleitung aus Berlin. Aus Reinhards Trainingsgruppe nahmen außer ihm noch drei Spieler/innen an diesem Turnier teil.<span id="more-493"></span></p>
<p>Somit waren wir 19 Spieler/innen, die in der Vorrunde in vier Gruppen um die Platzierung<br />
in ihrer Gruppe kämpften. Die beiden Erstplazierten und der beste Dritte kamen in den Pool A, die anderen bildeten den Pool B. In diesen Pools wurde jeweils in zwei Gruppen, jeder gegen jeden, gespielt.</p>
<p>Die nächste Runde war dann auch schon die Finalrunde. Hier spielten die Gleichplazierten von Gruppe A1 und A2 sowie auch die Gleichplazierten der Gruppen B1 und B2 gegeneinander.</p>
<p>Im Finale des Pool B standen sich Stephan Verhees aus Holland und Peter Eisenach gegenüber. Nach einem spanenden Dreisatz-Spiel hatte sich Stephan gegen Peter durchgesetzt und somit den Pokal gewonnen und ihn mit nach Holland genommen.</p>
<p>Der Pokal des Pool A würde mit Sicherheit in Deutschland bleiben. Es war nur die Frage, ob er nach Berlin geht oder in Cottbus bleibt.</p>
<p>Das Finale bestritten Antje Samoray aus Berlin und der Gastgeber Reinhard Winkelgrund<br />
aus Cottbus. Nach zwei aufregenden mit schnellen Ballwechseln gespielten zwei Sätzen hieß dann der Gewinner Antje. So ging der Pokal nach Berlin.</p>
<p>Es war für alle ein sehr schöner Turniersamstag. Alle hatten sehr viel Spaß an den Platten, genossen das sonnige Wetter draußen auf der sehr schönen Anlage und ließen sich von den fleißigen Helfern mit Getränken und leckerem Essen verwöhnen.</p>
<p>Gerlind und Reinhard, wir möchten uns noch mal ganz herzlich für diesen wunderbaren Tag bei euch und all denjenigen bedanken, die sich mit so viel Einsatz und Mühe um alles gekümmert haben und so uns allen ein sehr schönes Turnier ermöglicht haben. Unser Dank geht auch an die Schiedsrichter und die Schiedsrichterin, die uns ihre Freizeit opferten. Danke an alle.</p>
<p><strong>Nachfolgend habt ihr alle Plazierungen.</strong></p>
<p>Ergebnisliste, fünftes internationales Freundschaftsturnier, in Stradow im Spreewald, am 24. September 2011:<br />
Pool A    Platz 1    Antje Samoray               Berlin<br />
Pool A    Platz 2    Reinhard Winkelgrund   Cottbus<br />
Pool A    Platz 3    Jaroslav Jelinek              CZ<br />
Pool A    Platz 4    Wadislaw Rada           CZ<br />
Pool A    Platz 5    Bianka Wolloe                NL<br />
Pool A    Platz 6    Helma van der Boom      NL<br />
Pool A    Platz 7    Ingrid Welling                 NL<br />
Pool A    Platz 8    Thomas Giese                Berlin<br />
Pool A    Platz 9    Miranda Berendonk       NL</p>
<p>Pool B    Platz 1    Stephan Verhees           NL<br />
Pool B    Platz 2    Peter Eisenach              Berlin<br />
Pool B    Platz 3    Benjamin  Neue             Berlin<br />
Pool B    Platz 4    Siegfried Krause            Cottbus<br />
Pool B    Platz 5    Helmut Küchner             Cottbus<br />
Pool B    Platz 6    Thorsten Wolf                Berlin<br />
Pool B    Platz 7    Jörg Reitz                       Berlin<br />
Pool B    Platz 8     Johan Schebal               CZ<br />
Pool B    Platz 9     Guus Kuster                  NL<br />
Pool B    Platz 10   Gabriele Mitschke         Cottbus</p>
<p>Kampfrichter:<br />
1) Peter de Kock (NL)<br />
2) Michel Berendonk (NL)<br />
3) Gaby Boster    (Berlin)<br />
4) Lennart Vulprecht (Berlin)<br />
5) Martin Vulprecht (Berlin)</p>
<p>Bericht:  Thomas Giese</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Deutsche Spieler beim Kruikentoernooi in Tilburg</title>
		<link>http://www.showdown-germany.de/2011/09/13/deutsche-spieler-beim-kruikentournoi-in-tilburg/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 16:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Kratzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Kruikentoernooi]]></category>
		<category><![CDATA[Schiedsrichter]]></category>
		<category><![CDATA[Tilburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Spieler in Holland beim Kruikentoernooi schneiden passabel ab. Ein Teilnehmer im Viertelfinale, alle in den ersten drei Pools.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Am 10.09.2011 fand in Tilburg (Niederlande) wieder das Kruikentournoi im Showdown statt, an dem diesmal 67 Spielerinnen und Spieler verschiedenster Altersklassen teilnahmen.<br />
Neben den durch langjährige Freundschaft nach Tilburg verbundenen Reinhard winkelgrund (mit Gerlind) und Rainer Gundlach (mit Kathrin) bildeten<br />
Eli Osewald, Philip Naraschkewitz, Dietmar Ratuschni und Mario Kratzer die Deutsche Delegation mit Hermann Schlat als Schiedsrichter. Unsere nicht vorhandenen Sprachkenntnisse wurden durch die intensive, aufmerksame Betreuung von Ingrid und Peter von der Turnierleitung mehr als wett gemacht.</p>
<p>Das Turnier wird (ähnlich wie in Dongen) zunächst durch eine vorrunde in Pools eingeteilt. In Vierergruppen platziert man sich dafür jeder gegen jeden, alle mit dem gleichen Platz fallen in einen Pool &#8211; jedenfalls grob gesagt. Auf jeden Pool entfielen so etwa 17 Spieler. Zunächst gedachten wir aber in einer Schweigeminute des kürzlich verstorbenen Vorsitzenden und Turnierleiters Servaas Dirkx. Danach ging es in die erste Runde!<br />
Rainer, Reinhard und Dietmar (für den dies der erste internationale Auftritt war) gewannen alle ihre Spiele der vorrunde und landeten somit in Pool A. Eli und Mario erreichten Pool B, Philip vertrat uns in Pool C. In jedem Pool konnte nun ein Pokal erspielt werden: In der Zwischenrunde wurden wieder Vierergruppen gebildet, deren vorderste Plätze in das Viertelfinale einrücken würden. Von da aus ging es im KO-System zum Pokal (allerdings nicht für unsere Spieler). Mario konnte zwar das Viertelfinale als Gruppenzweiter erreichen, dort hieß es dann aber 11:14 und somit Ende der Deutschen Fahnenstange. Erschwert wurde das Weiterkommen für die Spieler, die in einer Dreiergruppe gelandet waren &#8211; von dort aus musste man schon Gruppensieger werden, um weiter zu kommen. Für unsere drei &#8220;Hauptrundenteilnehmer&#8221; aus Pool A gab es teils Spitzenspieler der Weltrangliste in der Zwischenrunde (Mario hatte diese &#8220;Ehre&#8221; bereits in der Vorrunde).</p>
<p>Bleibt noch zu erwähnen, dass Hermann (unser Beitrag zum Schiedsgericht) auf zufriedenes Echo seitens der Holländischen Schiedsrichter stieß und so eines der Spiele um Platz drei pfeifen durfte. Eli erhielt zum krönenden Abschluss einen Ehrenpreis &#8211; eine Hand mit gerecktem Daumen. Dieses Symbol bildet denn auch ein sauberes Fazit für unser Abschneiden, jeder konnte zumindest einige seiner Spiele gewinnen und manche Niederlage war so knapp, dass sie jedem Sieg das Wasser reichen konnte: so etwa Marios 9:12 gegen Ahmad, der immerhin Platz 15 der internationalen Rangliste belegt, Rainer durfte es in der Zwischenrunde mit dem späteren Turniersieger Jack aufnehmen; Philip verlor gleich zwei Vorrundenspiele mit 10:12, Eli schloss ihre etwas unglückliche Runde in Pool B ebenfalls mit einem 10:12 gegen den Gruppensieger ab und Dietmar musste trotz Aufholjagd doch noch ein 9:12 hinnehmen.</p>
<p>Insgesamt kann man sagen, dass wir uns achtbar geschlagen und die Kontakte nach Holland gepflegt haben. Neue Bande wurden auch bei einem abschließenden Abendessen geknüpft, Freunde trafen sich im Rahmen des Turniers wieder, wenn auch teilweise nur kurz. Mit dem Wunsch, die gegenseitigen Besuche weiterhin zu kultivieren, verabschiedeten wir uns von unseren sympathischen Gastgebern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Showdown beim EBU-Cup in Bernried mit vielen Neulingen</title>
		<link>http://www.showdown-germany.de/2011/09/05/showdown-beim-ebu-cup-in-bernried-mit-vielen-neulingen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 14:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Kratzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>
		<category><![CDATA[Bernried]]></category>
		<category><![CDATA[dbsv]]></category>
		<category><![CDATA[EBU-Cup]]></category>
		<category><![CDATA[probetraining]]></category>
		<category><![CDATA[Schnuppertraining]]></category>
		<category><![CDATA[turnier]]></category>
		<category><![CDATA[turnier 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Neulinge beim Showdown- / Tischballturnier im EBU-Cup in Bernried. 44 Teilnehmer spielten in drei Pools, Jürgen Beer gewinnt das Turnier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Vom 27.08.- 04.09.2011 fand in Bernried der 12. EBU-Cup im Breitensport  statt, an welchem 68 Personen teilnahmen und in den Disziplinen Kegeln, Luftgewehrschießen, Schach, Skat, Kniffeln, Schwimmen und seit letztem Jahr auch im Showdown ihre Kräfte maßen.<br />
Beim Tischballturnier traten 44 Spielerinnen und Spieler an. Dieses Turnier ist vor allem zum Kennenlernen der Sportart gedacht. Die große Teilnehmerzahl zeigt, dass es schon in dieser Hinsicht ein Erfolg geworden ist. Es war das größte und längste Showdown-Turnier, welches bislang in Deutschland stattgefunden hat.<br />
Da das Spielniveau der 44 Interessierten recht unterschiedlich war, wurden nach intensivem Vorabtraining drei Leistungsgruppen (Pools) gebildet.<br />
In Pool A spielten 12 etwas erfahrenere Showdowner, in den Pools B und C je 16 Personen. In Pool B waren diejenigen versammelt, die erst seit kurzem Showdown spielen bzw. vereinzelt auf Turnieren (z.B. der Deutschen Meisterschaft) aufgetreten sind. In Pool C wurden die Neulinge vereinigt.<br />
In Pool A wurden drei und in den Pools B und C je vier Gruppen zu je vier Spielern gebildet.<br />
In diesen Gruppen spielte jeder gegen jeden einen Satz. Die Vorrunde bestand also aus 66 Spielen (11&#215;6). In Pool A gelangten die ersten beiden jeder Gruppe in die Endrunde, in der jeder gegen jeden die ersten sechs ausspielte. In den Pools B und C ergaben sich aus den Paarungen der Gruppenersten und –zweiten vier Spiele, deren vier Sieger in der Endrunde die Rangfolge ermitteln sollten.<br />
Aus den ersten beiden Plätzen der Pools wurde schließlich noch eine Abschlussrunde gebildet.<br />
Sieger in Pool A und auch in der Abschlussrunde wurde Jürgen Beer, gefolgt von Detlef Vullprecht. Auch in den Pool-Endrunden wurde in einem Satz gespielt, entsprechend hauchdünn war der Vorsprung der Favoriten.</p>
<p>Insgesamt hat das Turnier viel Spaß gebracht und bei vielen neuen Spielern wurde das Interesse für Showdown geweckt.</p>
<p><span id="more-477"></span></p>
<p>Zu Pool A:<br />
In der Endrunde der Gruppenfinalisten spielte wieder jeder gegen jeden; folgende Plätze ergaben sich:<br />
1.	Jürgen Beer<br />
2.	Detlef Vulprecht<br />
3.	Mario Kratzer<br />
4.	Andrea Vulprecht<br />
5.	Peter Eisenach<br />
6.	Kai Schenker</p>
<p>Zu Pool B:<br />
In der Endrunde standen acht Spieler und spielten in einer KO-Runde die ersten vier Plätze von Pool B aus, welche dann „jeder gegen jeden“ spielten. Dabei ergab sich folgende Rangfolge:<br />
1.	Christoph Theußl<br />
2.	Kirstin Rosenbaum<br />
3.	Andreas Glatzel<br />
4.	Peter Abe</p>
<p>Zu Pool C:<br />
Wieder spielten acht Spieler in einer KO-Runde die ersten vier Plätze von Pool C aus, welche dann „jeder gegen jeden“ spielten. Dabei ergab sich folgende Rangfolge:<br />
1.	Frank Hopf<br />
2.	Marion Weber<br />
3.	Birgit Kröger<br />
4.	Elisabeth Ott</p>
<p>Die Abschlussrunde:<br />
Hier spielten die ersten beiden jedes Pools (also sechs Personen) je ein Satz jeder gegen jeden; es fanden hier also 15 Spiele statt.<br />
Folgende Reihenfolge wurde erspielt:<br />
1.	Jürgen Beer<br />
2.	Detlef Vulprecht<br />
3.	Kirstin Rosenbaum<br />
4.	Christoph Theußl<br />
5.	Marion Weber<br />
6.	Frank Hopf<br />
Aus der Endtabelle geht zwar keine Überraschung hervor; jedoch zeigte sich, dass die Anfänger zumindest in der Defensive so gut waren, dass die „Cracks“ fünf Minuten oder länger brauchten, um als Sieger hervorzugehen.<br />
Insgesamt hat das Turnier viel Spaß gebracht und bei vielen neuen Spielern wurde das Interesse für Showdown geweckt.</p>
<p>Torsten Resa, Mario Kratzer</p>
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		<title>Deutsche Vertretung beim Haninge Open 2011 mit drei Neulingen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 09:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Kratzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[haninge open]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei tapfere Schneiderlein wagten sich nach Schweden, wo sich die Crème de la Crème des Europäischen Showdown versammelt hatte. Für Philip und Martin war es die erste Turniererfahrung in diesem Sport, Mario hat bereits an den Deutschen Meisterschaften teil genommen, aber international auch noch keine Erfahrungen gesammelt. Für alle war also genau das die Vorgabe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Drei tapfere Schneiderlein wagten sich nach Schweden, wo sich die Crème de la Crème des Europäischen Showdown versammelt hatte. Für Philip und Martin war es die erste Turniererfahrung in diesem Sport, Mario hat bereits an den Deutschen Meisterschaften teil genommen, aber international auch noch keine Erfahrungen gesammelt. Für alle war also genau das die Vorgabe, Erfahrungen sammeln, Freude am Spiel und am austausch mit den Spielern.</p>
<p>Dazu war die Atmosphäre bestens geeignet. Im bunten treiben zwischen den sechs Räumen mit ihren Spieltischen ergab sich manches Geplauder oder auch Fachsimpeleien über Spieltechnik und Ausrüstung. Die Verpflegung war auch bestens geregelt und fand in der benachbarten Radiostation statt &#8211; untergebracht waren alle in dem Hotel, wo auch der Spielbetrieb statt fand.<span id="more-402"></span></p>
<p>Am Donnerstag, dem ersten Spieltag, sollte sich das Teilnehmerfeld in zwei Hälften aufteilen. Die ersten drei platzierten jeder Gruppe würden weiter um die Plätze 1-18, die letzten drei um Platzierung 19-34 spielen, zwei der eigentlich 36 angekündigten Teilnehmer fielen gesundheitlich bedingt vorher aus, darunter Krister, der Organisator selbst. Wir erfüllten unsere Erwartungen und landeten im hinteren Feld, nur Mario konnte seine Partie gegen Guus Kusters gewinnen. Alle hatten sich aber sehr gut verkauft und einige Sätze nur sehr knapp verloren. Martin rang dem späteren turniersieger Zebastian Modin 8 Punkte im zweiten Satz ab, Ergebnisse wie 9-11 oder 10-13 konnten wir mehrfach verbuchen.</p>
<p>Auch am Freitag sollte in neu gemischten Sechsergruppen gespielt werden. Diesmal blieb Mario nur die Anerkennung des einen oder anderen Gegners, während Martin fließig Punkte sammelte &#8211; er gewann zwei seiner Partien und lieferte sich mit dem werdenden Gruppensieger, Bertrand Laine, einen packenden und knappen Dreisätzer, der zwar zugunsten Bertrands ausfiel, Martin aber einen Punkt bescherte. Mit Siegen gegen seinen Teamkollegen Philip sowie gegen Tobias Eriksson gelangte er auf Platz drei seiner Gruppe. Philip schloss als fünfter in derselben Gruppe ab, vor Jonnie Brinley, der inzwischen verletzungsbedingt ausgeschieden war. Damit würde Martin um die Plätze 25-30 spielen, während Philip und Mario mit dem Italiener Costante Piantoni ihr Finale um die Plätze 31-33 austragen sollten.</p>
<p>Am Samstagmorgen war es dann soweit, dass auch Philip seinen ersten Sieg verbuchen durfte. Er gewann gegen Costante in drei Sätzen. An die Spitze der Dreiergruppe setzte sich Mario, der gegen Philip und Costante jeweils in zwei Sätzen gewinnen konnte.<br />
Martin kam unterdessen richtig in Fahrt: Er gewann vier Spiele in Folge, darunter gegen Fabio Santini, der ihn am ersten Spieltag noch klar dominiert hatte. Erst gegen Pavel David gab er zwei Sätze ab, sodass er als Gruppenzweiter insgesamt Platz 26 belegte und seine Erwartungen weit übertraf.</p>
<p>Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit unserem Auftritt. Für das erste internationale Turnier in Spitzenbesetzung haben wir uns tapfer geschlagen und hoffentlich eine Menge gelernt.</p>
<p>&#8212;<br />
Zebastian Modin hat in diesem Turnier kein einziges Spiel verloren. In der Runde der letzten Sechs musste er zweimal über fünf Sätze gehen, gewann aber auch diese Partien und ist damit Turniersieger, vor Weltmeister Sven van de Wege. Es gibt auch ein noch jüngeres Nachwuchstalent, Kevin Kjelldahl, ebenfalls aus Schweden, Der zehnjährige hat manchen Favoriten geschlagen und dürfte in der Zukunft noch von sich Reden machen &#8211; neben vielen Partien hat er auch die Herzen der Teilnehmer gewonnen.</p>
<p>Die Ergebnisse können  auf der <a href="http://www.showdownsweden.se/tournaments.asp?trid=43">Turnierseite zum Haninge Open 2011</a> Nachgelesen werden.</p>
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		<title>Milano 2011: Sie kamen, sahen und &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 18:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Showdown News]]></category>
		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>
		<category><![CDATA[Mailand]]></category>
		<category><![CDATA[turnier 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; nahmen wertvolle Erfahrungen und tolle Eindrücke mit nach Hause. So könnte man das Turnier in Mailand wohl am besten zusammen fassen. Die Veranstalter haben wahrhaft großes und großartiges geleistet &#8211; ein Turnier mit über 80 Spielern derart minutiös zu planen erfordert eine lange und harte Vorbereitungsphase und bei der Durchführung eine Menge an Helfern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>&#8230; nahmen wertvolle Erfahrungen und tolle Eindrücke mit nach Hause. So könnte man das Turnier in Mailand wohl am besten zusammen fassen.</p>
<p>Die Veranstalter haben wahrhaft großes und großartiges geleistet &#8211; ein Turnier mit über 80 Spielern derart minutiös zu planen erfordert eine lange und harte Vorbereitungsphase und bei der Durchführung eine Menge an Helfern und natürlich die richtige Umgebung. Das Blindeninstitut in Mailand bietet wohl die perfekte Location für ein Showdown-Turnier -  es handelt sich um einen alten Palazzo mit unzähligen, wunderschönen Räumen, einer tollen Kantine und einer Cafeteria mit Garten für die Kaffee (oder Schokoladen)-Pausen.<span id="more-343"></span></p>
<p>Obwohl an 7 Tischen parallel gespielt wurde, waren alle Räume für die Spieler vom zentralen Aufenthaltsbereich aus gut und schnell zu erreichen. An einem Schwarzen Brett konnten die Betreuer immer rechtzeitig ablesen, wann und wo ihre Spieler wieder im Einsatz sein werden.</p>
<p>Der Match-Plan war sehr ehrgeizig. Es wurde eine durchschnittliche Spielzeit von 20 Minuten für ein Best-Of-Three-Spiel angesetzt, was bei den Spielen der Männer auch ziemlich gut passte. Die Damen stellten diesen Plan aber mit langen 3-Satz-Grundlinienduellen auf eine harte Probe und so gab es schon die ein oder andere Verspätung. Im Großen und Ganzen blieb aber alles im grünen Bereich.</p>
<p>Die deutschen Teilnehmer Eli, Bianka (beide Frankfurt), Stefan, Reiner (beide Kassel), Thorsten, Jürgen (beide Berlin) und Reinhard (Cottbus) starteten alle mit Niederlagen ins Turnier. Für die &#8220;neuen&#8221; war das sicher schon eine kleine Enttäuschung, denn insgeheim haben bestimmt alle gehofft, ein bisschen besser mithalten zu können. Aber auch die erfahreneren merkten recht schnell, dass im Rest der Welt auch trainiert und die Konkurrenz immer größer wird.</p>
<p>Obwohl ich selbst nicht viel Gelegenheit hatte mir Matches anzusehen, bekam ich einen  ganz guten Eindruck vom Leistungsstand unserer Spieler. In Mailand haben wir uns noch eindeutig unter unseren Möglichkeiten verkauft, aber das lag nicht am Können der einzelnen. Vielmehr war der Respekt vor dem unbekannten Gegner oder auch bekannten Namen oft zu groß. Der größte Feind des Showdown-Spielers ist der eigene Kopf! Es gehört viel Erfahrung, Selbstkontrolle und Selbstbewußtsein dazu, beim Spiel die Ruhe zu bewahren und sich voll auf das Notwendige zu konzentrieren. Daran hat es in Mailand noch bei allen gehapert, aber zumindest gegen Ende des Turnieres war Besserung zu erkennen.</p>
<p>Der gesellschaftliche Aspekt unserer Italien-Reise war durchweg positiv. Wir hatten sehr viel Spass miteinander und konnten Kontakte zu Spielern aus anderen Nationen knüpfen oder vertiefen. Das deutsche Team wurde herzlich von der internationalen Showdown-Gemeinde aufgenommen und ich würde mir wünschen, dass wir auch in Zukunft immer als Einheit auftreten und ein gutes Bild nach aussen abgeben.</p>
<p>Um die vorderen Plätze spielten auch dieses mal  wieder die bekannten Namen mit, aber auch einige neue Gesichter waren zu sehen. So spielte bspw. Leander Sachs zunächst sehr gut mit, mußte sich aber dann doch mangels Erfahrung mit dem 12. Platz zufrieden geben. Sieger wurden einmal mehr Hanna Vilmi aus Finnland und auch Zebbe (Zebastian) Modin aus Schweden konnte wieder einmal ein Turnier gewinnen. Leider mußte Sven van de Wege kurzfristig absagen &#8211; sicher hätte er auch um den Sieg mit gespielt.</p>
<p>Hier die Platzierungen der deutschen Spieler:</p>
<ul>
<li>Bianka &#8211; 31.</li>
<li>Eli  &#8211; 28.</li>
<li>Jürgen -  32.</li>
<li>Reinhard &#8211; 41.</li>
<li>Reiner &#8211; 42.</li>
<li>Stefan &#8211; 45.</li>
<li>Thorsten &#8211; 51.</li>
</ul>
<p>Die kompletten Ergbnisse des Turniers findet ihr auf der <a title="Resultate Mailand 2011" href="http://www.cisad.it/sw/finali.php?tit=Final+Ranking#Content" target="_blank">Website des Veranstalters.</a></p>
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		</item>
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		<title>Dongen 2011 &#8211; Zwei Pokale für deutschland</title>
		<link>http://www.showdown-germany.de/2011/04/17/dongen-2011-zwei-pokale-fur-deutschland/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 13:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>
		<category><![CDATA[dongen]]></category>
		<category><![CDATA[turnier 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[von Antje Samoray Bereits vor zwei Wochen, am 02.04.11, fand in Dongen (Niederlande) ein Freundschaftsturnier statt. Deutschland war mit fünf Spielern vertreten und es wurde wieder einmal mehr deutlich, dass wir uns auf internationaler Ebene wirklich sehen lassen können. Aber erst einmal von vorn: insgesamt nahmen 96 Spielerinnen und Spieler jeden Alters teil. Aus Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>von Antje Samoray</strong></p>
<p>Bereits vor zwei Wochen, am 02.04.11, fand in Dongen (Niederlande)  ein Freundschaftsturnier statt. Deutschland war mit fünf Spielern  vertreten und es wurde wieder einmal mehr deutlich, dass wir uns auf  internationaler Ebene wirklich sehen lassen können.</p>
<p>Aber erst einmal von vorn: insgesamt nahmen 96 Spielerinnen und  Spieler jeden Alters teil. Aus Deutschland gingen Reiner, Reinhard,  Thomas, Thorsten und Antje an den Start.</p>
<p>In der Vorrunde spielten wir in 24 Gruppen mit jeweils 4 Spielern.  Die Gruppenersten kamen letztlich in den Pool a, die Zweiten in Pool b  und so weiter. Anschließend gab es in den Pools vier Sechsergruppen und  die ersten acht Spieler der Pools kamen ins Viertelfinale der  entsprechenden Pools und spielten im K-o-System weiter.<span id="more-306"></span></p>
<p>Reinhard und Reiner schafften es in Pool a, Thomas und Antje spielten im Pool b weiter und Thorsten kämpfte im C-Pool.<br />
Reinhard erreichte den 10. Platz im Pool a. Welchen Platz Reiner im  A-Pool belegte, wissen wir leider nicht genau, da uns keine  Ergebnisliste vorliegt. Vermutlich hat er den 23. oder 24. Platz im  A-Pool errungen. Reiner selbst war völlig begeistert, hatte viel Spaß  und lachte viel in seinem Pool, auch wenn er dann alle Spiele verlor,  nahm er es mit Fassung.</p>
<p>Thomas belegte nach sehr schönen Spielen den dritten Platz im Pool b  und konnte somit einen Pokal mit nach Hause nehmen. Antje erreichte im  Pool b den ersten Platz und erkämpfte sich ebenfalls einen Pokal.<br />
Wir wissen wiederum nicht, welchen Platz Thorsten im Pool c belegte.</p>
<p>Es war rundherum ein großartiges Wochenende mit leckerem Essen und netten Niederländern.</p>
<p>Freitag, 15.04.11</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bericht: Pajulahti Games 2011</title>
		<link>http://www.showdown-germany.de/2011/02/01/bericht-palujahti-games-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>

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		<description><![CDATA[von Reinhard Winkelgrund Hallo SHOWDOWN-Freunde aus Deutschland! Für mich habe ich das SHOWDOWN-Jahr 2011 mit der Teilnahme bei den Pajulahti Games vom 21. bis 23. Januar in Finnland eröffnet. Die Reise nach Finnland musste ja schon viele Monate vor dem Turnier geplant und gebucht werden. Zum Glück hatten die Wettermacher nach diesen reichlichen Schneefällen Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>von Reinhard Winkelgrund</strong></p>
<p>Hallo SHOWDOWN-Freunde aus Deutschland!</p>
<p>Für mich habe ich das SHOWDOWN-Jahr 2011 mit der Teilnahme bei den Pajulahti Games vom 21. bis 23. Januar in Finnland eröffnet.</p>
<p>Die Reise nach Finnland musste ja schon viele Monate vor dem Turnier geplant und gebucht werden. Zum Glück hatten die Wettermacher nach diesen reichlichen Schneefällen Anfang Januar dann doch noch ein Einsehen mit uns, und so brachten uns die Bahn und der Flieger planmäßig am 20. Januar 2011 nach Helsinki.<span id="more-232"></span></p>
<p>Auf dem Flughafen begrüßte Gerlind und mich gleich der dänische Kampfrichter Lars Clausen , der mit seiner Mannschaft, den Teilnehmern aus Italien und Estland auf den Bus für die Fahrt zum Turnierort wartete. Wir trafen hier auch den finnischen Spieler Teemu Ruohonen. Gerlind hatte damit im Bus gleich einen freundlichen Gesprächspartner.</p>
<p>Nach rund 90 Minuten Busfahrt durch idyllische Winterlandschaft erreichten wir den riesigen Komplex der Sport-Hochschule für Behinderte in Pajulahti.</p>
<p>Gleich nach dem Aussteigen aus dem Bus empfing uns der finnische Betreuer für die deutsche Mannschaft Rasmus Fritze, der uns bis zur Abreise bei Seite stand und uns mit allen gewünschten Informationen versorgte. Vielen Dank noch einmal an Rasmus.</p>
<p>Das Gebäude für die Unterkunft mit den sehr komfortablen Zweibettzimmern lag keine 100 Meter entfernt vom Gebäude, wo dann das Turnier stattfand.</p>
<p>Für alle Mahlzeiten gab es eine große Mensa die eine Naturverbundenheit ausstrahlte, denn eine Wand dieser Mensa war wohl an eine grob abgebrochene Felswand angebaut worden. Ohne dieses Haus mit der Mensa zu verlassen, kam man auch zu den Räumen für das Turnier.</p>
<p>Am Freitag um 9 Uhr, 8 Uhr nach deutscher Zeit, begannen die ersten Spiele der Vorrunde. Gespielt wurde an 5 Tischen.</p>
<p>Der Kampfrichter für das entsprechende Spiel kam immer in den Sammelraum, um sich seine  Spieler abzuholen. Die jeweils etwa 10 Stunden am Freitag und Sonnabend verbrachte man bis auf die Mahlzeiten und die Spiele im Sammelraum.</p>
<p>Da hörte man z.B., dass die holländischen Spieler, obwohl   sie am Donnerstag Abend erst in den Abendstunden angereist waren, gleich noch bis 24 Uhr trainiert haben, Dass einige Turnierteilnehmer am Freitag Abend noch in die Sauna gingen und anschließend im Eisloch im See baden waren.</p>
<p>Der Raum war aber ausreichend groß, mit genug bequemen Sitzgelegenheiten, so dass man die ganze Zeit über das Stimmengewirr nicht als Belastung empfand.</p>
<p><em>Nun komme ich zum Turnier:</em></p>
<p>Männer und Frauen spielten getrennt. Es war ein sehr leistungsstarkes Turnier nach internationalem Reglement, mit Spielerinnen und Spielern aus: Finnland, Schweden, Dänemark, Niederlande, Estland, Deutschland, Italien und Slovenien.</p>
<p>Bei den Männern spielten immerhin 10 der Top12-Spieler der internationalen Rangliste, aber auch bei den Frauen war ein großer Teil der Besten anwesend.</p>
<p>(Wer die namentlichen Spielerinnen und Spieler wissen möchte, oder an den  einzelnen Spielergebnissen interessiert ist, kann im Beitrag von Stefan Wimmer bei showdown-germany die entsprechenden Links nutzen.)</p>
<p>Bei den Männern gab es in der Vorrunde 3 Gruppen mit 6 und 1 Gruppe mit 5 Spielern.</p>
<p>Die Erst- und Zweitplatzierten dieser Gruppen spielten in der Hauptrunde um Platz 1 bis 8. Die Dritten und Vierten aus der Vorrunde spielten in der Hauptrunde in einer Gruppe um  Platz 9 bis 16, jeder gegen jeden, wobei die Ergebnisse von gleichen Spielpaarungen aus der Vorrunde hier in die Wertung gingen, also gab es kein erneutes Spiel gegen denselben Gegner. Für die fünften und sechsten der Vorrundengruppen, die dann um Platz 17 bis 23 spielten, galt der gleiche Modus.</p>
<p>In meiner Vorrundengruppe mit 6 Spielern, konnte ich mit 9 Punkten Platz 4 erreichen und nach den Spielen in der Hauptrunde war meine Turnierplatzierung Platz 16. Ich konnte mit meiner Leistung bei dieser starken Konkurrenz durchaus zufrieden sein, denn neben den gewonnenen Spielen verlor ich vier Spiele ganz knapp erst im dritten Satz, und zudem waren all meine Gegner mindestens 25 Jahre jünger als ich, einige Spieler sogar 50 Jahre jünger.</p>
<p>Bei einigen Spielen musste ich bedauerlicherweise für mich wieder einmal die Erfahrung machen, dass ich besser auf eine kontrollierte Schlägerführung achten muß, um unnötige Strafpunkte in der Verteidigung zu vermeiden.</p>
<p>Sehr spannend waren am Sonntag Vormittag wieder die letzten Finalrunden bei den <em>Männern, aber auch bei den Frauen.</em></p>
<p><em>In den beiden Halbfinals der Männer spielten:</em></p>
<p>der amtierende Weltmeister, der amtierende Europameister, der Vize-Europameister und Peter Zidar aus Slovenien.</p>
<p>Zum Ende belegte der Weltmeister Sven van der Wege (Niederlande) Platz eins, der Europameister Alexander Zabo (Slovenien) Platz zwei. Dritter wurde Peter Zidar (Slovenien), Platz 4 belegte Vize-Europameister Teemu Ruohonen aus Finnland.</p>
<p>Bei den Frauen spielte Els Hofmeester ( Niederlande) ein ganz starkes Turnier, sie belegte im kleinen Finale Platz 3. Im Finale um Platz 1 siegte Hanna Vilmi (Finnland) vor Jana Fuhrer (Slovenien).</p>
<p>Am Sonntag zur Siegerehrung, konnten die jeweils 3 Bestplatzierten bei den Männern und Frauen Pokale in Empfang nehmen. Das Küren der lustigsten Spielerin Helma van der Boom (Niederlande) krönte noch die sehr schön lockere und freundschaftliche Atmosphäre dieses Turniers.</p>
<p>Nach der Übergabe der Pokale wird Reinhard vom Turnier Veranstalter Petri Räbinä aufgerufen, Auch Reinhard soll einen Pokal bekommen.</p>
<p><em>Petri begründet diese Ehrung:</em></p>
<p>„Reinhard ist 16. von 23 Spielern geworden, und die</p>
<p>Kampfrichter haben ihn auserwählt, weil er überraschend gut mit den wesentlich jüngeren Spielern mitgehalten hat. Das zeigt, dass das Alter keine Grenze sein muß.“</p>
<p>Wir freuten uns sehr über den starken Applaus.</p>
<p>Bei der Abschlusszeremonie wurde natürlich besonders allen Kampfrichtern und Helfern der Dank ausgesprochen. Auch wurden alle Showdown-Spieler zu den  Pajulahti Games 2012 herzlich eingeladen.</p>
<p>Am Sonntag um 13 Uhr startete der Bus zum Flughafen nach Helsinki.</p>
<p>Mit etwas Wehmut verabschiedeten auch Gerlind und ich uns von vielen Freunden. Gerlind konnte wieder die Fahrt durch eine herrliche, verschneite Waldlandschaft genießen.</p>
<p>Alessandra aus Mailand verabschiedete sich von mir mit der Frage, Du kommst dieses Jahr wieder nach Mailand, nicht wahr? Auch Els aus Holland hat mich zumTurnier ihres Showdown-Vereins eingeladen.</p>
<p>Mein Turnierkalender für 2011 füllt sich also schon wieder..</p>
<p>Der Flug und die Bahnfahrt auf der Rückreise klappten wieder wie geplant. Sehr positiv überrascht waren wir über die bevorzugte Abfertigung und Unterstützung  für mich als Blinder mit meiner Begleitung auf den Flughäfen und in den Fliegern.</p>
<p>Um 21.45 Uhr deutscher Zeit konnten wir zu Hause das Gepäck ablegen, und das ereignisreiche und schöne Unternehmen Finnland war zu Ende&#8230;</p>
<p>Reinhard von der Showdown-Gruppe Cottbus</p>
<p>Wer sich gerne das Finale der Damen in voller Länge ansehen möchte findet das <a title="Finale der Frauen" href="http://de.justin.tv/studioreplay/b/278096862">Video hier.</a></p>
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