Am 8. Und 9. Juli trafen sich zwei Teams aus Nürnberg sowie die beiden Spielgemeinschaften aus Moers-Paderborn und Bremen/Hannover im ostwestfälischen Paderborn um die Begegnungen in der Zweiten Deutschen Showdown-Bundesliga auszuspielen. Zwei dieser vier Teams sollten am Ende der Begegnungen in die 1. Showdown-Bundesliga aufsteigen.

Nach der Kontrolle der Spielmaterialien durch die drei Unparteiischen Christian Siegemeyer, Victoria Reul-Kallenberg und Manou Schad begannen die ersten Begegnungen mit zehnminütiger Verspätung um 12.40 Uhr. Am Samstag hatte jedes der vier Teams jeweils zwei Begegnungen gegen zwei andere Mannschaften zu bestreiten. Dabei wurde auf zwei Platten gespielt.
In den ersten beiden Begegnungen standen sich Nürnberg I und Nürnberg II sowie die Spielgemeinschaften aus Moers/Paderborn und Bremen/Hannover gegenüber. Im der Auseinandersetzung der beiden Nürnberger Teams standen sich zunächst Matthias Landgraf für Nürnberg I und Marion Peterreins für Nürnberg II gegenüber. Peterreins konnte nach hartem Kampf den ersten Durchgang mit 12-10 an sich bringen. Nachfolgend konnte sich Landgraf jedoch steigern und gewann die Sätze zwei und drei mit 11-3 bzw. 12-7. Somit holte er den ersten Punkt für das Team Nürnberg I. Im zweiten Einzel spielte für Nürnberg II Fabian Münzer gegen Gabi Eichenseer, die für die Mannschaft Nürnberg I antrat. Überraschend deutlich setzte sich dabei Eichenseer mit 11-8 und 11-3 durch. Somit stand es vor dem Triple 2:0 für Nürnberg I. Auch dieses konnte das Trio vom ersten Nürnberger Team nachfolgend mit 31-19 für sich entscheiden und führte nun bereits mit 3:0 uneinholbar. Im nachfolgenden Einzel traten Maxi Frank für Nürnberg II und Anja Cirar für Nürnberg I gegeneinander an. Im ersten Durchgang setzte sich Cirar kontinuierlich ab und gewann diesen ungefährdet mit 11-4. Nachfolgend steigerte sich Frank im zweiten Durchgang und übte mehr Druck auf ihre Gegnerin aus. Folgerichtig holte sie den zweiten Satz mit 12-7. Im entscheidenden dritten Durchgang konnte Cirar den Spieß wieder umdrehen und holte diesen und damit das Match mit 11-4. Der zwischenzeitliche Spielstand von 4:0 für Nürnberg I bedeutete, dass dieses Team sicher 3 Punkte in der Tabelle zugeschrieben bekommen und Nürnberg II hier leer ausgehen würde. Im abschließenden Einzel konnte sich Horst Göttler den Ehrenpunkt für das Team Nürnberg II sichern, indem er Simon Bienlein vom Team Nürnberg I in zwei Sätzen besiegte. Somit gewann Nürnberg I die Begegnung mit 4-1.
Zeitgleich mit dieser Auseinandersetzung der beiden fränkischen Mannschaften spielten die Spielgemeinschaften aus Moers/Paderborn und Bremen/Hannover gegeneinander. Im ersten Einzel dieser Begegnung setzte sich Murat Altunok für die westdeutsche Spielgemeinschaft deutlich in zwei Sätzen gegen Heiko Kuhlmann aus der Mannschaft Bremen/Hannover durch. Das nachfolgende Einzel verlief dann wesentlich spannender. Dabei trat für die Norddeutschen Mohamed Shati und für das Team Moers/Paderborn Alfons Vollmer an. Im ersten Durchgang führte lange Vollmer und hatte mehrfach die Chance den Satz an sich zu bringen. Am Ende setzte sich dennoch Shati mit 12-10 durch, wobei vor allem der höhere Druck bei seinen Angriffsschlägen den Ausschlag zu seinen Gunsten gab. Auch im zweiten Satz führte Volmer die meiste Zeit. Aber auch hier wurde er am Ende noch von Shati abgefangen und verlor den Satz noch mit 9-12. Somit konnte Shati für sein Team zum 1:1 ausgleichen. Dass nachfolgende Triple konnte dann die Spielgemeinschaft Moers/Paderborn recht deutlich mit 31-18 für sich entscheiden und ging somit wieder mit 2:1 in Führung. Im anschließenden Einzel trat Martina Reicksmann für die Spielgemeinschaft aus Bremen/Hannover gegen Petra Welsing aus Moers/Paderborn an. In zwei hart umkämpften Sätzen setzte sich die Norddeutsche mit 12-10 und 11-8 knapp durch und konnte erneut für ihr Team zum 2:2 ausgleichen. Somit musste das letzte Einzel über den Sieg in der Begegnung entscheiden. Erwartungsgemäß nominierten beide Teams hierfür ihre Top-Spieler. Somit spielten Murat Altunok für Moers/Paderborn und Mohamed Shati für Bremen/Hannover. Dabei setzte sich überraschend deutlich Altunok mit 11-5 und 12-7 durch und sicherte der Westdeutschen Spielgemeinschaft somit den Sieg mit 3:2. Nach den ersten beiden Begegnungen führte in der Tabelle das Team Nürnberg I mit 3 Punkten vor der Spielgemeinschaft aus Moers/Paderborn mit 2 Zählern und der SG Bremen/Hannover mit einem Punkt. ...Weiterlesen 2.Liga: Spannender Aufstiegskampf in Paderborn entschieden

Dieses Wochenende (08.-09. Juli) wird die 2. Showdown-Bundesliga in Paderborn ausgetragen. Vier Teams mit Spielerinnen und Spielern aus Moers und Paderborn, Nürnberg und Würzburg, Bremen und Hannover kämpfen gegeneinander um den Aufstieg in die 1. Liga.

Alle aktuellen Ergebnisse findet Ihr unter www.showdown-germany.de/2017-2-liga/.
Wir bemühen uns die Ergebnisse hier zeitnah zu veröffentlichen, sodass die ganze Showdown-Community den Spieltag mitverfolgen kann.

Wir wünschen Euch viel Spaß und allen Teilnehmern viel Erfolg.

Vom Landessportbund Hessen wurde die Showdown-Abteilung des SV Blau-Gelb Frankfurt e. V. zum Sport & Spielfest INKLUSION ERLEBEN in Darmstadt am 25.06.17 eingeladen.
Das Motto des Sport- & Spielfest 2017 lautete "Inklusion erleben"! So heißt auch das Motto der Öffentlichkeitskampagne der Hessischen Landesregierung. Das Sport- & Spielfest wurde für diese Aktionsreihe als DIE Sportveranstaltung ausgewählt und unterstützt.

So freuten wir uns sehr, als wir den Darmstädter Bürgermeister und Dragoslav Stepanovic begrüßen durften. Später probierte Herr Sozialminister Stefan Grüttner Showdown unter der Dunkelbrille aus.

Wir hatten regen Betrieb an der Platte, auch ganz kleine Gäste mit erst vier Jahren standen bei uns am Tisch.

Zum nun schon traditionellen Herkules-Cup lud die Behindertensportgemeinschaft Kassel am 24.06.2017 in ihr Vereinsheim ein. Zum ersten Mal war der neue hessische Standort Erlensee mit Patrick Walterscheidt vertreten. Die übrigen 7 Teilnehmerinnen und 8 Teilnehmer kamen aus Frankfurt und Marburg, sowie vom Standort Kassel selbst. Da die angemeldete Tina Bohn aus Kassel kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen absagen musste, sprang Horst Griffaton ein, welcher nach dreimonatiger Verletzungspause wegen beidseitig gebrochener Handgelenke, erst gerade wieder mit dem Training begonnen hatte. .
Die vier Schiedsrichter Hermann aus Frankfurt, Stefan aus Marburg sowie Birgit und Jonas aus Kassel waren von 10.15 -19.45 Uhr im Einsatz und pfiffen 44 Spiele an zwei tschechischen Platten.

...Weiterlesen 4. Herkules-Cup 2017 in Kassel

Der zweite Spieltag der 1. Showdown-Bundesliga wurde vom amtierenden Meister ausgerichtet!

Frankfurt (Robert) vs. Dortmund (Melanie)

Nach dem ersten von drei Spieltagen lagen die Frankfurter nur mit einen Satz hinter dem Marburger Team. Beide hatten sechs Punkte vor dem zweiten Spieltag.

Bei herrlichem Sonnenschein begrüßte Im Juni 2017 der Vorstandsvorsitzende des SV Blau-Gelb Frankfurt e. V., André von Holtzapfel, die sieben Bundesliga-Teams, das vierköpfige Schiedsrichter-Team und die fleißigen Helfer am Grill.

Triple: Kassel (Bettina) vs. Hamburg (Basili)

Was würde passieren?

Kann Marburg die Tabellenführung verteidigen? Wie schlägt sich der Titelverteidiger und Gastgeber Frankfurt? Können Hamburg und Dortmund die Abstiegszone verlassen? Geht es für Kassel weiter nach vorne? Bleibt Vizemeister Berlin an der Spitzengruppe dran? Dies waren Fragen, die sich vor dem Spieltag stellten. ...Weiterlesen Titelkampf in der 1. Showdown-Bundesliga weiter offen

(verfasst von Andreas Schmitz)

Vom 3. Bis 7. Mai fanden in Tirenia (Italien) die ersten Pisa-Open im Showdown mit einem gut besetzten internationalen Teilnehmerfeld statt. Aus Deutschland nahmen Deniz Kürtoglu, Birgit Riester und Bettina Stefan alle aus Kassel sowie Robert Glojnaric aus Frankfurt teil. Ebenfalls aus Hessen reisten die Marburger Antonio Michienzi und Renata Kohn an. Vervollständigt wurde das deutsche Teilnehmerkontingent durch die beiden Paderborner Alfons Vollmer und Petra Welsing, die Dortmunder Sabrina und Andreas Schmitz sowie den Moerser Murat Altunok. Nach der sicheren Anreise aller Spielerinnen und Spieler aus Deutschland im Laufe des Dienstags und Mittwochs per Flieger zum Flughafen Pisa und dem Weitertransport nach Tirenia, einer Kleinstadt in der Nähe von Pisa am Tyrrhenischen Meer gelegen, begannen die Wettkämpfe der Frauen und Männer am Donnerstag den 4. Mai

Die 36 Herren aus 8 Nationen wurden in der ersten Runde in 4 Fünfer- und vier Vierergruppen eingeteilt. Die jeweils ersten beiden Spieler der Gruppe A-h sollten sich für die Runde der Plätze 1-16 und die jeweils Drittplatzierten der acht Vorrundengruppen für die Runde der Plätze 17-24 qualifizieren. Die Viert- und Fünftplatzierten der Vorrunde sollten nachfolgend um die Plätze 25-36 spielen.

...Weiterlesen Showdown auf italienische Art

Von Eli Osewald
Seit 2011 gab es jährlich die Deutsche Meisterschaft im Showdown gemischt geschlechtlich. Ab 2017 gibt es nun eine DM für Frauen und eine für Männer. 12 Frauen und 24 Männer waren am Start.
Vom 06.04. bis 09.04.2017 fanden beide Turniere parallel im Scandic Hotel Potsdamer Platz in Berlin statt. Schirmherrin war Verena Bentele, Ausrichter der Berliner Blinden- und Sehbehinderten-Sportverein.

Medaillen [Foto: R. Tank]
...Weiterlesen Deutsche Meisterschaft im Showdown 2017 im Doppelpack

Beim Frankfurter Sportabend wurde die Showdown-Mannschaft des SV Blau-Gelb Frankfurt e. V. für den Gewinn der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft 2016 von der Stadt Frankfurt geehrt.

Eröffnet wurde die Veranstaltung am Freitag, 24.03.2017 mit einem Snack und gemütlichem Einlass in die Frankfurter Paulskirche. Die große Anzahl an Schülern und Erwachsene wurden durch den Moderator und der inklusiven Band „Blind Foundation“, deren Frontmann zum Frankfurter Showdown-Team gehört, begrüßt.

Oberbürgermeister Peter Feldmann und Sportdezernent Marcus Frank berichteten einiges zur Sportentwicklung in Frankfurt.

Jedes Team wurde auf der Bühne durch Herrn Frank beglückwünscht und jedes Team-Mitglied erhielt eine wunderschöne Medaille und eine Urkunde.

Der Frankfurter Showdown-Bundesliga-Sieger war mit all seinen aktiven Spielern, wie auf dem Foto zu sehen, anwesend und wurde durch deren Trainer Hermann Schladt begleitet:


Eingerahmt von den Honoratioren der Stadt Frankfurt von links nach rechts:
Eli Osewald, Robert Glojnaric, Martin Osewald, Bianka Naser und Manfred Scharpenberg
Quelle des Fotos: „Sportamt Frankfurt“

Im Anschluss wurde in den nahegelegenen Ratskeller zum Buffet geladen. Der Frankfurter Showdown-Standort erhofft sich durch dort geführte Gespräche ab Oktober 2017 neue Trainingsräume bei der Stadt Frankfurt.

03.04.2017, Eli Osewald, Abteilungsleiterin SV Blau-Gelb Frankfurt e. V.

von Kevin Barth

Am 25. und 26. März 2017 trafen sich die sieben Teams der 1. Showdown-Bundesliga zum ersten Spieltag. Dabei hatte jede Mannschaft zwei Partien zu bestreiten. Gespielt wurde auf zwei tschechischen Platten. Die Tabellenführung liegt nach sieben von 21 Spielen ganz in hessischer Hand.

...Weiterlesen 1. Showdown-Bundesliga: Spannender Spieltag zum Auftakt

IBSA-Turnier in Prag vom 9.-12. März 2017

Von Birgit Riester

Nach Prag reisten mit Deniz Kürtoglu, Robert Glojnaric, Antonio Michienzi, Thade Rosenfeld, Bettina Steffan und Birgit Riester vier Herren und zwei Damen aus Deutschland, um sich auf internationaler Ebene zu messen und Weltranglistenpunkte zu erringen.

Die 42 teilnehmenden Herren spielten in 8 Vierer- und zwei Fünfer-Gruppen jeder gegen jeden. Die zwei Besten jeder Gruppe wurden dann in vier Fünfer-Gruppen aufgeteilt, in denen sich die ersten zwei dann für die Viertelfinale qualifizierten. ...Weiterlesen Deutsche Delegation erreichte gute Erfolge