Wie einige von euch vielleicht wissen, finden in Finnland gerade die großen Palujahti Games statt. Reinhard Winkelgrund aus Cottbus ist auch dabei und schlägt sich bisher in einer starken Konkurrenz sehr gut. Für die Interessierten hier ein Link zur Ergebnisseite:

Spielergebnisse

Zumindest für ein Jahr. Aber von vorne...

Bereits vor zwei Wochen, am 6. November, fand in Berlin der 2. Spreepokal statt. Mit 24 Teilnehmern aus  drei Ländern war dieses kleine Turnier eine erste Probe für die Deutsche Meisterschaften im kommenden Jahr. Zum ersten mal waren auch SpielerInnen aus  Frankfurt und Kassel dabei, ein Zeichen dafür, dass sich Showdown langsam aber sicher überregional etabliert.

Der Spreepokal wurde von Frank Larsen hervorragend vorbereitet und so konnte die Veranstaltung ohne Probleme durchgeführt werden. Es wurden sechs Gruppen mit jeweils einem gesetzten Spieler gebildet. Die restlichen Teilnehmer wurden den Gruppen zugelost. Wie es der Zufall wollte, spielten leider auch zwei Showdowner aus Frankfurt in einer Gruppe.

In der Vorrunde spielten zunächst alle Spieler einer Gruppe gegeneinander, wobei  die jeweils ersten und die beiden besten Zweitplatzierten in die Finalrunde kamen. Schon in der Vorrunde bestach  Antje durch unfassbare Ruhe und tolle Verteidigungsaktionen - sie gewann alle Spieler in ihrer Gruppe.  In der Finalrunde erwarteten viele,  dass sich Ingrid (Niederlande) oder einer der starken Tschechen durchsetzen würde. Auch Detlef und Torsten hatten in den ersten Spielen gute Leistungen gezeigt und konnten sich noch Hoffnungen auf den Turniersieg machen.

Doch auch in den folgenden Matches liess sich Antje nicht beirren und spielte weiter ihr Spiel. Nicht sehr druckvoll oder spektakulär,  aber dafür konstant ruhig, mit blitzschnellen Verteidigungsaktionen. Auf diese Weise schaffte sie es bis ins Finale gegen Ingrid, welches über drei Gewinnsätze gespielt wurde. Ingrid spielte ihr gewohnt kraftvolles Spiel und deckte Antje mit einer Angriffsserie nach der anderen ein. Mit einer eindrucksvollen Defensivleistung brachte Antje Ingrids aus dem Konzept und ihr gingen die Ideen aus. Mit gezielten und gut getimten Angriffen konnte Anje dann ihre Tore gegen eine sichtlich irritierte Favoritin machen. Am Ende stand ein klares 3:0. Herzliche Glückwunsch Antje zu diesem Sieg - in dieser Form kannst Du jederzeit auch international mithalten!

Auch für die Spieler, die es nicht in die Finalrunde geschafft haben, war das Turnier nicht zu Ende. Alle Plätze wurden ausgespielt und so hatte jeder Spieler am Ende mindestens sechs Spiele.

Andrea und Reinhard, beides sehr Top-Spieler, waren leider nicht in ihrer besten körperlichen Verfassung, aber es war toll, dass sie trotzdem mitgemacht haben. Vielen Dank auch an Benni, der viele Stunden in die Ausarbeitung des Spielplans und der Excel-Makros investiert hat. Insgesamt haben wieder viele Freiwillige bei der Organisation mitgeholfen und zum Erfolg des Turniers beigetragen.

Hier noch die komplette Ergebnisliste:

Gold 1   	Antje
Silber 2	Ingrid
Bronze 3	Peter B.
4	Thorsten
5	Detlef
6	Jan
7	Jaromir
8	Jörg
9	Andrea
10	Stefan C
11	Petr M
12	Thomas
13	Reinhard
14	Rainer
15	Bianka
16	Matthias
17	Peter
18	Silja
19	Helmut J
20	Eli
21	Siegfried
22	Marion
23	Cordula
24	Ingo

Vorankündigung: Vom 25. bis 27.03.2011 veranstaltet der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) in Rheinsberg bei Berlin die erste Deutsche Meisterschaft in Showdown. Dort treffen die besten Showdown-Spieler aus ganz Deutschland zusammen und werden nach einem harten Wettkampf den ersten Deutschen Meister in Showdown küren.

Fragen zur DM beantwortet beim DBSV:

Torsten Resa
Email: T.Resa@DBSV.org
Telefon: 030 - 28 53 87 - 281

Das Turnier in Berlin im November wirft seine Schatten voraus und obwohl natürlich der Spass im Vordergrund stehen soll, dachte ich, es wäre vielleicht sinnvoll, wieder einmal das Regelwerk zu beleuchten. Schließlich wollen wir bei dem Turnier die meiste Zeit mit spielen verbringen und weniger mit Diskussionen um Regeln und Abläufe. Dabei will ich besonders diejenigen ansprechen, die zum ersten mal an einem Turnier teilnehmen und Dinge ansprechen, die besonders häufig bei einem Turnier passieren - also praxisnah.

Falls beim Lesen Fragen entstehen oder offen bleiben, schickt mir diese bitte als Kommentar (unter dem Artikel) oder per Email an info@showdown-germany.de

Zeitlimit

Der genaue Turniermodus steht zwar noch nicht fest, aber es werden für die Vorrunde sicher mehrere Gruppen gebildet, in denen jeder gegen jeden spielen wird. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es bei diesen Spielen aufgrund der knappen Zeit ein Zeitlimit für jeden Satz geben. Das bedeutet, dass ein Satz entschieden ist, sobald die Uhr abgelaufen ist, völlig unabhängig vom augenblicklichen Spielstand. Falls es gerade unentschieden steht wird eine Münze geworfen und der Gewinner erhält den Aufschlag. Der erste Punkt entscheidet den Satz (siehe Regel 2.8).

Aufschlag

Normalerweise wird vor Spielbeginn eine Münze geworfen, die entscheidet wer den ersten Aufschlag hat. Im zweiten Satz hat dann entsprechend der andere Spieler Aufschlag. Nach Anpfiff durch den Schiedsrichter dürft ihr euch nur 3 Sekunden Zeit mit dem Aufschlag lassen - da nehmen es manche Schiris ziemlch genau.

Seitenwechsel

Eigentlich eine einfache Sache, wird aber trotzdem immer wieder falsch gemacht. Gewechselt wird IMMER gegen den Uhrzeigersinn, damit es keine Unfälle gibt.Beim Seitenwechsel darf man sich erfrischen, auch mit Hilfe des Trainers. Bitte achtet darauf, dass ihr euch nicht weiter als einen Meter von der Platte entfernt. Für den Seitenwechsel ist eine Minute vorgesehen, dann sollten die Spieler weider spielbereit sein.

Spielbereit

Sobald der Spieler hinter seinem Tor in Spielposition geht, bedeutet das für den Schiedsrichter, dass er spielbereit ist. Dies wird beim nächsten Punkt wichtig.

Auszeit

Jeder Spieler darf pro Satz eine Auszeit von 60 Sekunden nehmen, die er entweder selbst oder oder sein Trainer beim Schiri anmelden muss. In dieser Zeit kann der Trainer mit seinem Spieler reden. ACHTUNG: Am besten ihr macht in der Auszeit einen Schritt zur Seite, um dem Schiedsrichter zu signalisieren, dass ihr nicht spielbereit seit.

Trainer

Ihr solltet auf jeden Fall eine Person als Trainer benennen bevor das Spiel beginnt. Der Trainer ist die einzige Person, mit der ihr während des Seitenwechsels und Auszeiten kommunizieren dürft. Der Trainer kann natürlich auch ein anderer Spieler sein.

Finger weg

Ein typischer Anfängerfehler, der aber bei besonders hoher Nervosität immer wieder auch bei erfahrenen Spielern zu sehen ist. Es dürfen keine Finger der Stützhand über das Fingerbrett in den Spielraum ragen. In der Regel führt das zu einem Punktabzug.

Zappelphillip

Einige Spieler gehen mit besonders viel Einsatz zu Werke, was dazu führt, dass die Platte langsam aber sicher durch den Raum wandert und immer wieder richtig durchgeschüttelt wird. Der Schiedsrichter wird einen solchen Spieler zunächst ermahnen und bei Wiederholung auch dies mit einem Punktabzug bestrafen.

Fair bleiben

Immer wieder passiert, dass besonders enthusiastische Spieler sich selbst anfeuern, oder auf sich selbst lautstark (oder zumindest hörbar) schimpfen. Das erinnert ein manchmal ein bisschen an die Zeiten von John McEnroe und Boris Becker beim Tennis. Das ist auch alles kein Problem, solange es den Gegner nicht stört oder beleidigt. Grundsätzlich sollte man sich jedoch im Griff haben und Gefühlsausbrüche während der Ballwechsel völlig vermeiden. Auch hier kann es Strafpunkte geben.

Sicher habe ich viele Dinge vergessen, die mir ganz offensichtlich erscheinen - vielleicht hat ja der ein oder andere erfahrene Spieler noch etwas, das er den Newcomern mit auf den Weg geben möchte.

Am vergangenen Wochenende wurde in Frankfurt die brandneue Showdown-Platte eingeweiht und vorgestellt. Die Frankfurter Rundschau hat dazu einen Artikel veröffentlicht, den ihr hier finden könnt.

Interessierte sind herzlich zu einem Schnuppertraining beim SV Blau-Gelb eingeladen. Den Kontakt findet ihr hier.

Wie schön, dass sich unser Sport langsam, aber sehr sicher, in Deutschland verbreitet. Ich bin gespannt, wann wir die erste Deutsche Meisterschaft sehen werden...

Es ist zwar ein bisschen spät dafür, aber aus Gründen der Vollständigkeit will ich an dieser Stelle das Turnier Berlin am 6. November ankündigen.

Die Teilnehmerliste mit 24 Spielern aus mindestens drei Ländern ist bereits voll. Zum ersten mal werden auch deutsche Spieler dabei sein, die nicht aus Berlin oder Cottbus stammen. Wir freuen uns auf die Veranstaltung und hoffen, dass alles glatt läuft und alle viel Spass haben werden.

Die IBSA hat zum ersten mal ein europäisches Ranking System für Showdown erarbeitet. Rückwirkend werden die folgenden gespielten Turniere ab 2009 berücksichtigt:

  • European Top Twelve 2009
  • National Championships 2009 or 2010
  • Para Games Breda 2009 October
  • 3rd International Tournament Milan 2010 April
  • Haninge Open 2010 May
  • Show Prague 2010 July
  • European Championships 2010 August

Turniere werden dabei in vier Kategorien eingeteilt, um die Wertigkeit abzubilden.

  • Kategorie 1: Nationale Turniere
  • Kategorie 2: Internationale Turniere mit einer Beteiligung von 3 bis 5 Ländern
  • Kategorie 3: Internationale Turniere mit einer Beteiligung von mehr als 5 Ländern
  • Kategorie 4: European Top Twelve, European Championships, World Championships

Der Punkteschlüssel ist dabei folgendermaßen:

Kategorie: K4 K3 K2 K1
01: 400 300 200 100
02: 320 240 160 080
03: 240 180 120 060
04: 200 150 100 050
05: 180 135 090 045
06: 160 120 080 040
07: 144 108 072 036
08: 128 096 064 032
09: 112 084 056 028
10: 104 078 052 026
11: 096 072 048 024
12: 088 066 044 022
13: 080 060 040 020
14: 072 054 036 018
15: 064 048 032 016
16: 060 045 030 015
17: 056 042 028 014
18: 052 039 026 013
19: 048 036 024 012
20: 044 033 022 011
21: 040 030 020 010
22: 036 027 018 009
23: 032 024 016 008
24: 028 021 014 007
25: 024 018 012 006
26: 020 015 010 005
27: 016 012 008 004
28: 012 009 006 003
29: 008 006 004 002
030: 004 003 002 001

(Bitte gebt mir Bescheid, falls diese Liste besser lesbar in Tabellenform ist)

Dieses System zusammen mit der aktuellen Rangliste wird ab sofort auch auf den Websites  von Showdown Sweden und der IBSA veröffentlicht.

Leider wurde heute der im Oktober geplante Showdown-Marathon in Dänemark abgesagt. Der Grund dafür ist die mangelnde Anzahl von Teilnehmern.

Sehr schade, denn es hätte sicher viel Spass gemacht einmal 42 Stunden am Stück Showdown zu erleben. Im nächsten Jahr gibt es einen neuen Anlauf und wir werden sicher wieder mit von der Partie sein.

"GO DENMARK!"

Vom 11. - 15.8. fanden in Haninge, Schweden, die Europameisterschaften im Showdown statt. Drei deutsche Teilnehmer haben sich mit den Top-Spielern aus Europa gemessen und wieder respektable Ergebnisse erzielen können.

Reinhard Winkelgrund (Cottbus) wurde von 30 Teilnehmern 24., Peter Eisenach 27. und Thomas Giese (beide Berlin) 30. Thomas spielt erst seit in paar Monaten Showdown und konnte in Schweden wichtige Erfahrungen sammeln.

Die Sieger sind sowohl bei Männern, als auch bei Frauen, alte Bekannte.

Damen:

  1. Hanna Vilmi (Finnland)
  2. Jana Führer (Slovenien)
  3. Elvira Sjöblom (Schweden)

Herren:

  1. Aleksander Sabo (Slovenien)
  2. Teemu Ruohonen (Finnland)
  3. Sven van der Wege (Niederlande)

Die komplette Ergebnisliste findet Ihr auf der Seite von www.showdown-sweden.se

Hallo SHOWDOWN-Freunde!

Unser kleines internationales Freundschaftsturnier am 31. Juli in der idyllischen Teichlandschaft in Stradow (Spreewald) ist geschafft. Den ganzen Tag Sonnenschein und erholsame Ruhe für alle.

Das große Finale wurde auch dieses Jahr zum Krimi am Karpfenteich, wie Andrea diese Spannung im vergangenem Jahr beschrieben hatte.

Beim diesjährigen Spielmodus, den uns die holländischen Freunde vorbereitet hatten, konnte jeder Spieler in 10 Spielen sein Können beweisen und Spaß am Spiel haben.

In der Vorrunde gab es 4 Gruppen zu je 4 Spielerinnen und Spielern. Die Hauptrunde wurde dann in 2 Gruppen zu je 8 Spielern gespielt und jeder gegen jeden. Für den Pool 1 hatten sich die beiden Erstplatzierten aus den 4 Gruppen der Vorrunde qualifiziert.

Nach echt spannenden Spielen ergaben sich zum Ende die Platzierungen nur daraus, wer die wenigsten Spiele verloren hatte.

Nur mal so als spannendes Beispiel:

Jarda (CZ) gewann gegen mich: Ingrid (NL) besiegte Jarda: ich konnte gegen Ingrid gewinnen: So ging das besonders in der ersten Gruppe hin und her.:.

In der großen Endrunde, Halbfinale und Finale probierten wir dieses Jahr mal einen ungewöhnlichen Modus:

Der Sieger vom Pool 1 gegen den Sieger vom Pool 2, und der 2. vom Pool 1 gegen den 2. vom Pool 2:

Die Gewinner spielten dann den Turniersieger aus. Die Verlierer spielten um Platz 3 und 4:

Der Erstplatzierte, Reinhard,  aus Pool 1 und die Zweitplatzierte, Els Hofmeester,  aus Pool 1, setzten sich im Halbfinale durch:

Und so hieß das Finale: Reinhard (D) gegen  Els (NL):

Nach meinen knapp gewonnenen Spielen gegen Els in der Vorrunde und der Hauptrunde, hätte eigentlich der Vorteil zum Sieg bei mir liegen können..

Aber: ich schwächelte in Satz 2 und 3 und verlor das Spiel!

Der Pokal für den Turniergewinner ging auch dieses Jahr nach Holland!

Herzlichen Glückwunsch an Els Hofmeester!!

Glückwunsch an Peter Eisenach aus Berlin für den dritten Platz!

Ein spannender Turnierabschluß wurde dieses Jahr der Drei-Länder-Team-Wettbewerb.

Holland siegte mit Els und Ingrid:

Platz 2 errang Deutschland mit Reinhard und Antje

Platz 3 ging an die Tschechische Republik mit Jarda und Petr

Im Teamkampf hatte ich mir Antje ausgewählt, weil wir ihre starke Verteidigung besonders gegen Jarda dringend brauchten.

Antje hatte dann auch ein starkes Spiel gezeigt, und den Erfolg hatten wir uns gemeinsam erarbeitet.

Traditionell erhielten alle Teilnehmer  eine Erinnerungsurkunde mit ihren erreichten Platzierungen und einem kleinem Geschenk.

Ein besonderer Dank wurde auch den Kampfrichtern und allen fleißigen Helfern ausgesprochen.

Als Veranstalter des Turniers möchten Gerlind und Reinhard nochmals den Kampfrichtern:  Peter de Cock (NL), Peter Haazer (NL), Peter van der Linde (NL) (Wettkampfleitung),  Benjamin Neue (Berlin), Frank Larsen (Berlin),

für ihre Mühe Danke sagen!

Dieses schöne Turniererlebnis klang dann noch aus, mit einem gemütlichen

Abendessen im Freien. Und wie versprochen, mit frischem geräucherten Fisch.

Die tschechischen SHOWDOWN-Freunde reisten am Sonntag heim.

Für die  13 Holländer war für den Sonntag noch ein erlebnisreicher Tag im Spreewald organisiert.

Ein Kahn und 5 Paddelboote waren gemietet, herrliches Sommerwetter war bestellt und auch vorhanden..

Zu jedem Paddelboot fand sich eine Person mit ausreichendem Sehvermögen, aber auch hier die meisten ungeübt im Paddeln.

Für viele Stunden paddelte dann eine recht ungeordnete und lautstarke Gruppe durch die Spreewälder Fließe.

Mit einer Mittagspause eingeschlossen, landeten auch alle Paddler, sehr erschöpft und total glücklich, nach etwa 7 Stunden, wieder am Ausgangspunkt.

Ein Grillabend bei Winkelgrunds, organisiert von den Holländern, beschloss das erlebnisreiche Wochenende.

Montag Früh, die Holländer reisen ab, sie nehmen die Sonne mit: es regnet und regnet..

Ich brauche hier abschließend nicht zu betonen, dass es ein gelungenes Wochenende war,

In den letzten Tagen erhielt ich einige E-Mails dazu:

Peter van der Linde: Groetjes Peter

P.S. nogmaals bedankt voor het grandioze weekend.

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Hallo, freunde. Ir, aus tschechische republik, schowdown klub tj zora prag, mëchten vielmal danke sagen, vür dem super turnier im stradow, bei cottbus.

Perfekt organisiert, mit guten essen, zum beispiel der fis, der wahr super. Vür uns sint auch die neue contakte wichtik. Also, herzliche danke gerlinde

und reinhard und allem. Sonia, jarda und Petr aus tschechien.

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Lieber Reinhard, liebe Gerlind,

Auch von mir an dieser Stelle ein großes Dankeschön für das rundum

gelungene, gut organisierte Turnier am vergangenen Samstag. Die

Atmosphäre war großartig!

Liebe Grüße,

Antje

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Hallo Reinhard,

vielen Dank nochmal für das tolle Turnier und die gute Organisation und  das gute Essen -

Bis bald

Frank

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Reinhard aus Cottbus, am 8. August 2010