Beim internationalen Turnier, durchgeführt vom Club „TJ Zora Praha“, vom 26. bis 29. Juni 2015, waren insgesamt 36 Spieler aus der Tschechischen Republik, aus der Slovakei, aus Holland und aus Deutschland angereist.

Für die deutschen Spieler, Marcus Windbichler und Bernd Dorer aus Nürnberg, waren es die ersten internationalen Turniererfahrungen.

Ich, Reinhard Winkelgrund aus Cottbus, freute mich, wieder einmal mit mir schon bekannten Spielern aus den anderen Ländern spielen zu können.

Gespielt wurde an 3 Tischen, Männer und Frauen spielten gemeinsam.

Der Sonnabend wurde mit der ersten Runde, 6 Gruppen zu je 6 Spielern gefüllt.

Die ersten 3 aller Gruppen konnten am Sonntag weiter um fordere Platzierungen im Turnier spielen, Ergebnisse aus der ersten Runde wurden mitgenommen.

Bernd nahm die Erfahrung des ersten Tages, alle 5 Spiele, teilweise zwar knapp, aber doch verloren zu haben, mit einem Lachen auf, ihm blieb ja noch der nächste Tag, sein Ziel zu erreichen, nicht Letzter zu werden.

Marcus hätte mit einem Quentchen mehr Glück, auch noch ein drittes Spiel gewinnen können.

Ich hatte einen guten Tag erwischt und konnte als Gruppenerster 2 Gewinnspiele in die nächte Runde mitnehmen.

Da bei diesem Turnier, etwas ungewöhnlich, auch noch am Montag gespielt wurde, und ich Sonntag Nachmittag, unbedingt abreisen mußte, konnte ich das Turnier leider nicht zu ende spielen.

Am Sonntag Vormittag, In der zweiten Runde, spielten wieder Sechsergruppen. Ein Spiel mußte ich wegen meiner Abreise uasfallen lassen, konnte aber noch ein Spiel von den 2 möglichen Spilen gewinnen. Damit kam ich mit den 3 Gewinnspielen in der zweiten Runde doch noch in die dritte Runde, welche ich dann leider nicht mehr spielen konnte.

Marcus und Bernd konnten in ihren Platzierungsspielen Spiele gewinnen.

Zum Ende erreichte Bernd Platz 34, Marcus Platz 29 und Reinhard Platz 9.

Die Ergebnisliste hängt unten an.

Von den deutschen Teilnehmern noch einmal recht vielen Dank an die Organisatoren und die vielen Helfer beim Turnier für das schöne Turnier.

Ergebnisliste:

Mezinárodní turnaj TJ Zora Praha z. s.

International tournament Showdown Czech republic.

26. – 29.6.2015

Final ranking:

1. Jaromir Vospel Tyflosport Praha, Czech

2. Pavol Kubosko OSK Rosina, Slovakia

3. Jack Van Oosterhout Holland

4. Ondrej Kodet Zora Praha, Czech

5. Lubos Zajic Zora Praha, Czech

6. Laco Dubovan OSK Rosina, Slovensko

7. Dusan Milo OSK Rosina, Slovensko

8. Stefan Marcin OSK Rosina, Slovensko

9. Reinhard Winkelgrund German

10. Helena Krivackova Tyflosport Praha, Czech

11. Martin Pouch Zora Praha, Czech

12. Bianca Wolloe Holland

13. Ladislav Rada Zora Praha, Czech

14. Veronika Zimova Zora Praha, Czech

15. Frantisek Koplik Jiskra Kyjov, Czech

16. Kristyna Cesnakova OSK Rosina, Slovakia

17. Vaclav Komurka Zora Praha, Czech

18. Jaroslav Jelinek Zora Praha, Czech

19. Tomas Rys Tandem Brno, Czech

20. Zdenek Kaiser Tandem Brno, Czech

21. Nick Van Oosterhout Holland

22. Pavel Klim Tandem Brno, Czech

23. Henk Battem Holland

24. Darmi Martosoewondo Holland

25. Fenny Van Oosterhout Holland

26. Frank De Lange Holland

27. Jan Scheibal Zora Praha, Czech

28. Richard Gooijers Holland

29. Marcus Windbichler Germany

30. Petr Mira Zora Praha, Czech

31. Martina Visnanska Zora Praha, Czech

32. Lenka Kuntosova TJ Zora Praha, Czech

33. Ganesh Kunjan Holland

34. Bernd Dorer Germany

35. Eduard Broz Zora Praha, Czech

36. Eva Teicherova Zora Praha, Czech

Bericht von Reinhard Winkelgrund, zum Turnier in Prag, vom 3. bis 6. Juli 2014
Zu diesem Turnier, veranstaltet vom Sportklub TJ Zora Praha, waren bei insgesamt 32 Spielern, Spieler aus der Tschechischen Republik und der Slovakei, so wie 16 Spieler aus Holland. Auch die beiden deutschen Spieler, Brigitte Otto aus Moers und Reinhard Winkelgrund aus Cottbus, waren mit dabei.
Aus meiner Sicht, kann ich vorweg schon einmal sagen, es war ein schönes Turnier, in freundschaftlicher und entspannter Atmosphäre. ...Weiterlesen Turnier in Prag

Mit meinem Bericht vom Weihnachtsturnier am 8. Dezember 2012 in Prag, geht das Showdownjahr 2012 für mich zu ende. Zum Jubiläum, dem 20. Weihnachtsturnier des Vereins „TJ Zora Praha“, war die Spieleranzahl auf 25 Teilnehmer erhöht worden, und es wurde auch zum ersten mal an 2 Tischen gespielt.Für die deutschen Teilnehmer, Andrea und Detlef Vulprecht, Thomas Giese und Gabriele Boster und Gerlind mit Reinhard Winkelgrund, ist dieses Turnier nun schon Tradition.

Da wir am Freitag in den Nachmittagsstunden im Hotel waren, konnte, wer Lust dazu hatte, noch in aller Ruhe den Weihnachtsmarkt im Zentrum von Prag besuchen. Für das vollendete Bild auf dem Weihnachtsmarkt fehlte zwar noch der Schnee, aber frostig-kalt war es schon. ...Weiterlesen Weihnachtsturnier 2012 in Prag

Unser Sohn bringt Gerlind und mich mit dem Auto nach Prag. Eigentlich kennt er den Weg zur Charles Universität mit der Fakultät Physical Education and Sports vom vorigen Jahr. Aber er möchte ein neues Navigationsgerät ausprobieren.

Es spricht tschechisch und führt uns manchmal über unbekannte Wege, aber letztlich in 4 Stunden genau zum Ziel.

Ein bisschen Erwartungsspannung ist bei mir schon... Meine dritte Teilnahme bei SHOW – PRAGUE.  Kurz vor der    SHOWDOWN-Europameisterschaft wird Prag sicher als Leistungstest genutzt.  Gemeldet haben die Länder Holland, Schweden, Estland, Tschechische Republik,  Slovakei, Italien, Slovenien und  Deutschland.

Zu dem Turnier hatte sich auch eine deutsche Spielerin Magdalena Wimmer gemeldet. Sie ist uns bisher unbekannt. Stefan Wimmer kannte sie auch nicht, der Name sei aber in Bayern häufig. Wir sind gespannt. Etwa ein neues Talent für die deutschen Frauen?.

Denn wer wagt sich außer Andrea zum Turnier nach Prag.

Die räumlichen Bedingungen sind dieses Mal ideal. So haben wir die Hoffnung, die heißen Sommertage, mit weit über 30 Grad ertragen zu können.

Bis auf die Mensa sind alle Räume für das Turnier in einem Gebäude in ruhiger und auch sonnengeschützter Lage. Die großen Schlafräume der Uni sind zu Spielräumen und auch zu Aufenthaltsräumen umgestaltet, in denen jeweils 2 Länder untergebracht sind. In den Aufenthaltsräumen  ein großer Tisch mit Stühlen. Bequeme Sessel und 4 Matratzen laden zur Erholung ein.

Also, was will ich mehr!

Bei einer entspannten und geräuscharmen Turnier Atmosphäre ergaben sich wieder viele Kontaktmöglichkeiten.

Die deutschen Teilnehmer waren dem Raum für Schweden zugeteilt.

Hier begegneten wir, erst etwas still, bald aber aufgeweckt, Magdalena Wimmer.. Leider kein heimliches Talent für Deutschland. Sie spricht ganz viel schwedisch und ist die Tochter von Krister Olenmo, natürlich ist die namentliche Veränderung mit Wissen des Veranstalters erfolgt. Was zum Gaudi mancher Spieler und Kampfrichter im Laufe des Turniers beiträgt.

Der Kampf um Siege und Punkte begann Freitag um 8.30 Uhr. Bis etwa 20.00 Uhr standen mir 7 Spiele mit 2 Gewinnsätzen bevor.

Für mich begann endlich einmal mein erstes Spiel mit einem Sieg gegen einen Italiener.

Ich kam relativ gut in meine Spiele, konnte im Laufe des Tages  auch einige starke Sätze hinlegen.. Glück und Pech hielten sich so die Waage.

Über die Spiele zeigte es sich wieder einmal: das Training zu Hause und harte Turnierspiele sind zwei Welten.

Recht machtlos kam ich mir beim Spiel gegen das junge holländische Talent, Leander Sachs vor. Schnell und unheimlich schlagstark wurde er dann nur im Turnierfinale von Peter Zidar aus Slovenien bezwungen, gegen den ich in meiner Vorrundengruppe auch klar verloren hatte.   .

Am Abend des ersten Spieltages konnte ich also zusammenrechnen; von 7 Spielen drei gewonnen und einen zusätzlichen Satz. 11 hart erarbeitete Punkte.

Am Sonnabend standen für mich noch 4 Spiele um die Platzierung an. Es wurden schöne, starke Spiele.

Zwei Spiele gewonnen, zwei verloren. Ein drittes Spiel im dritten Satz ganz knapp,nur wegen meiner Schusslichkeit, verloren. Weitere 8 Punkte erarbeitet.

Damit ist meine Turnier Abschluß Bilanz: 19 Punkte und  Platz 20 von 29  teilnehmern.

Mein bestes Ergebnis in Prag. Sicher nicht weltbewegend, besser bin ich nun einmal nicht. Ich bin trotzdem zufrieden.

Aus den feierlich gestalteten und sehr spannenden Finalspielen am Sonntag gab es folgende Platzierungen:

Männer:

Platz 1  Peter Zidar Slovenien

Platz 2  Leander Sachs  Niederlande

Platz 3. Sven van der Wege  Niederlande

Frauen.

Platz 1 Fürher Jana  Slovenien

Platz 2 Kos Sonja      Slovenien

Platz 3 Marcato Michaela Italien

Der absolute Turniersieger wurde dieses Jahr Peter Zidar aus Slovenien.

Für mich kann ich abschließend sagen: es war ein schönes Turnier in freundschaftlicher Atmosphäre. Die gelungene Raumaufteilung taten dem Turnierablauf gut.  Mit dem Ausspielen der Einzelplatzierungen fand ich das Turnier als gut gelungen.

Nächstes Jahr werde ich sicher wieder nach Prag fahren.

Die Rückfahrt am Sonntag in den überhitzten Zügen war dann aber nicht gerade angenehm.

Inzwischen ist diese Strapaze schon wieder vergessen.

Wer unbedingt die Ergebnisse aller Turnierspiele wissen will, kann sich bei mir melden, oder schaut ins Internet.

http://www.sport-nevidomych.cz/index.php?page=international_events.

Im August geht es  wieder auf zu einem neuen SHOWDOWN-Abenteuer nach Handen  in Schweden.

Reinhard, aus Cottbus, im Juli 2010

Der Showdown-Krimi in Strado am Karpfenteich ist bei allen Beteiligten so gut angekommen, dass unsere tschechischen Sportfreunde dort ganz spontan zu ihrem alljährlichen Prager Weihnachtsturnier eingeladen haben.

Und so machten sich die drei Showdownenthusiasten Reinhard Winkelgrund sowie Andrea und Detlef Vulprecht am 11. Dezember auf den Weg nach Prag, um ein neues Showdown-Abenteuer zu erleben. ...Weiterlesen Veselé Vánoce Praho! = Fröhliche Weihnachten Prag!

Leichtsinn, Ehrgeiz, Neugier oder Wagemut, was hat uns veranlasst, zu diesem internationalen Turnier der besten Showdownspieler Europas zu fahren? Wahrscheinlich war es von allem etwas, vermischt mit der Euphorie der Berliner Tischballtage im letzten Mai, die der BBSV ausgerichtet hatte. Auf jeden Fall wollten wir miterleben, wie andere europäische Nationen den Sport Showdown - bzw. zu deutsch Tischball oder Tischtennis für Blinde – erfolgreich betreiben und natürlich von ihnen lernen. Wir, das sind Reinhard Winkelgrund in Begleitung seiner Frau Gerlind, Andrea und Detlef Vulprecht als Mitglieder des BBSV sowie Jürgen Beer, der erst bei unserem Workshop im Mai Bekanntschaft mit diesem Sport gemacht hat und seinen Freund Stefan Wimmer als Schiedsrichter für das deutsche Team gewinnen konnte.

Die Vernunft sagte uns, dass wir mit den Großen des Showdown-Sports noch nicht konkurrieren können, aber wir wollten wissen, wie weit wir schon fortgeschritten sind und woran wir noch besonders arbeiten müssen. Dann sind da noch viele andere Fragen gewesen: Wie ist dieser Sport woanders organisiert? Wo bekommen die Teams ihre Showdown-Platten her? Was verwenden die anderen Spieler für Schläger? Wie verhält es sich inzwischen mit den neuen Regeln, die erst seit dem 01.05.2009 gelten? Und noch viele Fragen mehr.

Teilgenommen haben an diesem großen Showdown-Turnier 15 Frauen und 40 Männer aus acht Nationen: Holland, Schweden, Finnland, Tschechische Republik, Slowakei, Italien, Dänemark und Deutschland.
Die ganze Veranstaltung fand in der Sportfakultät der Prager Karlsuniversität statt, wo wir auch untergebracht waren. Viele der Teilnehmer kannten sich schon von früheren Turnieren und freuten sich über das Wiedersehen in Prag. Auch wir haben einige Bekannte aus Holland und Tschechien getroffen, die uns schon als ihre Sportfreunde begrüßten. Wir konnten uns mit einem lustigen Mix aus Deutsch und Englisch gut verständigen.
Für uns waren die Spielergebnisse zwar nicht völlig unwichtig, doch noch viel interessanter war wohl das ganze Umfeld und die Atmosphäre während dieser Tage; liebenswerte Eigenheiten. Dort, wo sich die italienische Mannschaft aufhielt, war „Little Italy“, und die Slowaken haben bis in die Frühe um 3.00 Uhr begeistert ihr Volksliedergut mit einer Inbrunst durch das ganze Haus geschmettert, dass man ihnen einfach nicht böse sein konnte. Die Finnen waren ganz verrückt nach dem tschechischen Bier, und die schwedische Mannscaft trat bei den Spielen ihrer Kollegen immer in Gruppen auf, um sie mit Beifall zu bestärken.

Wir haben uns intensiv die tschechischen Platten angesehen und natürlich auch ziemlich strapaziert. Nach den neuen Regeln dürfen die Schläger insgesamt nur noch 34 cm lang sein. Für alle Fälle gab es auch neue Schläger vor Ort zu kaufen.
Unsere Mutprobe haben wir insofern bestanden, dass wir jeder ein Spiel gegen die routinierten Showdowner gewinnen konnten und sogar noch einige Einzelsätze, für die es jeweils einen Punkt gab.
Leider wurde ein anderes System gespielt, als wir es in Holland kennen gelernt hatten, so dass nicht alle Plätze ausgespielt wurden.

Und dann gab es am letzten Tag großes Finale mit allem, was dazugehört. Es ging los mit dem Frauenfinale (Holland, Finnland), dann zum Männerfinale (Schweden, Tschechische Republik) und steigerte sich zum Höhepunkt: Die Erste der Frauen trat gegen den Ersten der Männer an. Da lag Hochspannung in der Luft. Am Ende siegte die holländische Frauenpower über die vielversprechende schwedische Jugend. Und wie es sich gehört, gab es eine Siegerehrung mit Pokalverleihung und Abspielen der Nationalhymnen. Es war also ein gelungener Abschluss des Turniers, bei dem nicht alles so ablief, wie es eigentlich geplant war.

Als Resultat für die deutschen Turnierteilnehmer kann festgestellt werden, dass wir sehr viel Neues erfahren haben und das Gelernte unbedingt für unser eigenes Training übernehmen wollen. Auch diesmal sprang der Funke der Begeisterung über, so dass Thorsten, Jürgen und Reinhard spontan beschlossen haben, zur Weltmeisterschaft im August nach Schweden zu fahren.
Wünschen wir Ihnen dafür viel Erfolg, interessante Eindrücke und Begegnungen sowie eine ruhige und feste Schlaghand.