Der zweite Spieltag der 1. Showdown-Bundesliga wurde vom amtierenden Meister ausgerichtet!

Frankfurt (Robert) vs. Dortmund (Melanie)

Nach dem ersten von drei Spieltagen lagen die Frankfurter nur mit einen Satz hinter dem Marburger Team. Beide hatten sechs Punkte vor dem zweiten Spieltag.

Bei herrlichem Sonnenschein begrüßte Im Juni 2017 der Vorstandsvorsitzende des SV Blau-Gelb Frankfurt e. V., André von Holtzapfel, die sieben Bundesliga-Teams, das vierköpfige Schiedsrichter-Team und die fleißigen Helfer am Grill.

Triple: Kassel (Bettina) vs. Hamburg (Basili)

Was würde passieren?

Kann Marburg die Tabellenführung verteidigen? Wie schlägt sich der Titelverteidiger und Gastgeber Frankfurt? Können Hamburg und Dortmund die Abstiegszone verlassen? Geht es für Kassel weiter nach vorne? Bleibt Vizemeister Berlin an der Spitzengruppe dran? Dies waren Fragen, die sich vor dem Spieltag stellten. ...Weiterlesen Titelkampf in der 1. Showdown-Bundesliga weiter offen

In Slowenien fand vom 14.-18. August 2013 die Weltmeisterschaft im Showdown statt. Es nahmen 38 Männer und 21 Frauen aus 13 Nationen an diesem Ereignis teil.
Deutschland war mit einer großen Delegation vertreten. Wir waren fünf Spieler, vier Coaches und zwei Schiedsrichter. Die Spieler waren Mario Kratzer, Deniz Kürtoglu, Thomas Giese, Antje Samoray und Sabrina Buschiewecke (Schmitz). Es war für uns alle die erste WM und die Erwartungen des einzelnen an sich selbst waren recht unterschiedlich. Einige konnten diese übertreffen, andere hatten sich mehr erhofft. Die Rangliste ist am Ende angefügt. ...Weiterlesen Showdown WM 2013 in Slowenien

Vom 31.08. bis zum 08.09.2013 fand in Bernried im Rahmen des 14. EBU-Cup ein Tischballturnier statt. 24 Spielerinnen und Spieler kämpften in vier Sechsergruppen um die besten Plätze in der Zwischenrunde. Es waren alles Ein-Satz-Spiele mit einer Zeitbegrenzung von 8 Minuten. Schon in diesen Spielen blieben die Überraschungen nicht aus.
In der Zwischenrunde wurden 6 Gruppen à 4 Spieler gebildet, die sich nach den Ergebnissen der Vorrunde ergeben hatten. Auch in der Zwischenrunde wurde nur Ein-Satz-Spiele mit 8 Minuten Zeitbegrenzung absolviert. Nach Beendigung der Zwischenrunde wurden 3 Pools à 8 Spieler gebildet. Pool A spielte um die Platzierungen 1 bis 8, Pool B um die Plätze 9 bis 16 und Pool C um die Plätze 17 bis 24. In Pool A gewann Detlef Vulprecht in einem packenden Spiel mit 2 zu 1 Sätzen gegen seine Frau Andrea. In Pool B gewann Harald Lott glücklich mit 2 zu 1 Sätzen gegen Kai Schenker und im Pool C gewann Ingrid Engel gegen ihren Mann Hans-Peter ebenfalls in 2 zu 1 Sätzen.

Als kleines Bonbon organisierte Andrea Vulprecht für den Freitagnachmittag noch ein Mannschaftsturnier. 15 Spielerinnen und Spieler bildeten 5 Mannschaften. Die Zusammenstellung der Mannschaften war genauso vielfältig wie ihre phantasievollen Namen: von Mantarol forte, den Golden Girls bis zu den kleinen Strolchen. Der Mannschaftswettbewerb war hart umkämpft. Die Ergebnisse von 34 zu 36 oder von 32 zu 28 zeigen, wie knapp die einzelnen Spiele ausgingen.
Diesen ersten Mannschaftswettkampf haben die kleinen Strolche gewonnen. Dieser zusätzliche Wettkampf hat allen Teilnehmenden viel Spaß bereitet.

Ich möchte im Namen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Turnier Detlef und Andrea Vulprecht für die tolle Organisation danken. Es war eine nette und freundliche Atmosphäre. Für das Schiedsen sei Detlef Vulprecht und Harald Lott gedankt. Es war eine sehr schöne Zeit. Das Preis-Leistungs-Verhältnis im Hotel für Übernachtung und Halbpension war gut.
Da dies eine Veranstaltung für den Breitensport ist, kann man nebst Tischball Kegeln, Schwimmen, Schießen, Schach spielen, Skat spielen und Kniffeln.

Die nächste Veranstaltung findet vom 30.08. bis zum 07.09.2014 statt.

Marburg, im September 2013

Antonio Michienzi

Geschrieben von Andrea und Detlef Vulprecht
Ein kleines, aber feines Showdown-Turnier fand am 29. Juni 2013 in Quedlinburg im Harz statt. Es kamen je vier Teilnehmer aus dem Harz, Bremen und Berlin. Dazu teilten sich je zwei Schiedsrichter aus Bremen und Berlin die „Aufsicht“ über alle Spiele. ...Weiterlesen Der 1. Harz-Cup – ein voller Erfolg!

Auch in diesem Jahr nahm wieder eine deutsche Showdown-Delegation am Mailand-Turnier, das traditionell im Frühjahr stattfindet, teil. Thomas, Benjamin und Antje traten für Deutschland an. Gaby und Stefan waren als Schiedsrichter aktiv.
Dieses Turnier versprach besonders zu werden, da zum ersten Mal mit neuen Regeln gespielt werden sollte. Doch was heißt „neue Regeln“? ...Weiterlesen 6. Milano Open – ein Turnier mit neuen Regeln

Geschrieben von Andrea und Detlef Vulprecht

Am 23. März waren wir wieder bei den Showdown-Freunden in Dongen bei ihrem jährlichen Vereinsturnier zu Gast. Mittlerweile hat dieses holländische Traditionsturnier noch mehr internationales Flair bekommen, da neben uns deutschen Teilnehmern auch Spieler aus Frankreich und Belgien angereist waren. Für die meisten deutschen Showdowner war das ganze Event ein sehr gutes Nerventraining für die bevorstehende Deutsche Meisterschaft 2013 in Berlin.
Insgesamt traten 84 Sportler an und konnten an 10 Platten spielen, was eine große Herausforderung für die Schiedsrichter bedeutete. Diese wurden auch in diesem Jahr wieder durch unsere international erfahrene Gaby Boster aus Berlin unterstützt. ...Weiterlesen Vier-Länder-Treff in Dongen 2013

Mit meinem Bericht vom Weihnachtsturnier am 8. Dezember 2012 in Prag, geht das Showdownjahr 2012 für mich zu ende. Zum Jubiläum, dem 20. Weihnachtsturnier des Vereins „TJ Zora Praha“, war die Spieleranzahl auf 25 Teilnehmer erhöht worden, und es wurde auch zum ersten mal an 2 Tischen gespielt.Für die deutschen Teilnehmer, Andrea und Detlef Vulprecht, Thomas Giese und Gabriele Boster und Gerlind mit Reinhard Winkelgrund, ist dieses Turnier nun schon Tradition.

Da wir am Freitag in den Nachmittagsstunden im Hotel waren, konnte, wer Lust dazu hatte, noch in aller Ruhe den Weihnachtsmarkt im Zentrum von Prag besuchen. Für das vollendete Bild auf dem Weihnachtsmarkt fehlte zwar noch der Schnee, aber frostig-kalt war es schon. ...Weiterlesen Weihnachtsturnier 2012 in Prag

Hallo Showdownfreunde aus Deutschland! Im Nachbarland Polen tut sich so Einiges im Showdown.

Die Eingeweihten haben sicher mitbekommen, dass bei den Frauen eine polnische Spielerin das top-zwölf-Turnier 2012 gewonnen hatte. Ich war vom polnischen Trainer Lubek Prask zum internationalen Turnier vom 30. November bis 2. Dezember 2012 nach Oborniki Śląskie in der Nähe von Wrocław, in Polen, eingeladen.

Obwohl dieser Termin für meine Frau und mich noch in das einzige freie Wochenende in den letzten 5 Wochen vor Weihnachten fiel, fuhren wir doch noch nach Wroclaw. Jetzt, in den ruhigen Tagen zum Jahresende hin, komme ich dazu, meinen Bericht zu schreiben, und ich kann einige Wochen nach dem Turnier sagen, es war gut, dass wir dorthin gefahren waren.  ...Weiterlesen 1. Internationales Showdownturnier in Polen

European top 12 2012

Am vergangenen Wochenende (25.-28.2012) wurde das 4. European top 12 Turnier in Schweden ausgetragen. Zu diesem Wettkampf werden die zehn ersten Männer und Frauen der IBSA-Ranking-List sowie jeweils zwei Spieler/-Innen, die sich im Showdown-Jahr besonders hervorgetan haben, eingeladen.

Aus meiner Sicht ist es, sowohl für die Spieler als auch für die Schiedsrichter, das wohl anstrengenste Showdown-Turnier eines Jahres. Gespielt wird an sechs Tischen, jeder gegen jeden, mit drei Gewinnsätzen und ohne Zeitbegrenzung. Da kann ein Spiel gut und gerne mal 60 Minuten oder mehr dauern.

Durch meine Teilnahme an den European top 12 2011 waren mir der Ablauf und das Anforderungsniveau bereits bekannt und ich konnte mich ganz anders vorbereiten und ins Turnier starten.
Der erste Wettkampftag sah mit sieben Spielen pro Spieler einen straffen Zeitplan vor. Ich hatte einige sehr spannende Matches, die über fünf Sätze gingen. Mein persönlicher Höhepunkt war das Spiel gegen die polnische Newcomerin, Ela, der ich im fünften Satz unterlag. Die restlichen zehn Spiele habe ich gewonnen. Auch Ela gewann zehn Matches und durch den direkten Vergleich zwischen uns war sie die Gesamtsiegerin des Turniers.

Nach dem offiziellen Turnier wurden wir in acht Dreier-Gruppen aufgeteilt, um einen kleinen Teamwettkampf zu spielen. In meiner Mannschaft waren Juha Oikarainen aus Finnland sowie Jaromír Vospel aus Tschechien. Das Ziel war es, auszuprobieren, wie sich das Spiel gestaltet, wenn die Schläger um vier cm gekürzt werden. Ich selbst konnte während des Spielens keine besonderen Veränderungen feststellen. Es gab weder mehr Tore, noch war das Spiel schneller oder anstrengender. Die Spieler und Schiedsrichter, mit denen ich im Anschluss sprach, machten ähnliche Beobachtungen.

Dieses kleine Turnier war ein guter Test und in Zukunft wird noch mehr ausprobiert werden, Showdown noch spannender zu machen. Es gibt bereits einige Überlegungen. So wird unter anderem diskutiert, ob es besser wäre, die Mittelbande ein paar cm herunterzusetzen, sodass die Bälle nicht mehr so sehr fliegen können, um dem Gegner die Chance zu geben, diese Angriffsschläge zu verteidigen. Es kristallisiert sich nämlich heraus, dass einige Spieler die Bälle fliegen lassen und der Gegner keine Möglichkeit hat, die Bälle abzuwähren. An dieser Stelle stellt sich die Frage, ob das fair ist, denn eigentlich ist Showdown eine Sportart, die für Blinde entwickelt wurde. Wenn nun aber der Spieler den Ball nicht hört, herrschen dann noch dieselben Voraussetzungen und ist das noch im Sinne des Erfinders?
Wir dürfen auf jeden Fall gespannt sein, in wie weit die Regeln im nächsten Jahr verändert werden.

Eine deutsche Showdownspielerin erkämpft sich zum ersten Mal einen zweiten Platz bei einer Europameisterschaft!
Die deutsche Mannschaft: Antje Samoray, Andrea und Detlef Vulprecht, Thomas Giese, mit Ehefrau Gaby Boster (Berlin), Mario Kratzer (Hamburg) und Reinhard Winkelgrund, begleitet von Gerlind (Cottbus), reisten am 17. Juli in das hochsommerliche Mailand.
Auch Stefan Wimmer reiste am darauffolgenden Tag noch als Kampfrichter an.
Die Abendstunden des 17. Juli und der 18. Juli waren nur für die medizinischen Untersuchungen zur Klassifizierung der Spielerinnen und Spieler,
die Vorbereitungsbesprechungen für das Turnier und die Turniereröffnung, vorgesehen.
Die vielen freien Stunden nutzten wir dazu, die Stadt und einige Sehenswürdigkeiten etwas kennenzulernen und natürlich italienisches Eis zu genießen .
Die Unterkünfte und den Turnierort kannten einige Mitglieder unserer Mannschaft schon aus früheren Turnieren, aber den Wert einer Klimaanlage in den Unterkünften lernten wir jetzt erstmals in einem Sommermonat schätzen.
Am 19. Juli ab 08.00 Uhr bis etwa 13.00 Uhr spielten die Männer an 6 Tischen ihre Vorrunde. Es gab 3 Gruppen mit je 5 Spielern und 3 Gruppen mit je 6 Spielern.
Thomas und Reinhard hatten gegeneinander in einer sechser Gruppe zu spielen.
Nach Abschluß der Vorrunde hatten Mario Platz 5, Reinhard Platz 5 und Thomas Platz 6 in ihren Gruppen belegt.
Man konnte wieder einmal sagen, schöne, starke und spannende Spiele zählen zum Ende eben nur, wenn sie gewonnen werden.
Damit war für die Fünftplatzierten nach allen weiteren Spielen am folgenden Tag bestenfalls Platz 25 möglich.
Am 19. Juli von 13.00 Uhr bis etwa 19.00 Uhr spielten die Frauen ihre Vorrunde.
Antje und Andrea gewannen gleich ihre ersten Spiele und dann auch weitere Spiele.
Antje wurde Gruppenerste und Andrea Dritte ihrer Gruppe.
Für den weiteren Spielverlauf hieß das, dass für beide der Kampf um Platz 1 bis Platz 12 möglich war.
In den Abendstunden bis fast 23 Uhr des 19. Juli waren dann noch die Spiele der Vorrunde im Teamwettbewerb.
Es spielten Gruppen mit 3 Teams, Erst- und Zweitplatzierte kamen eine Runde weiter.
In unserem ersten Spiel (für Deutschland, Andrea, Thomas und Reinhard) gegen Italien 2, hatten wir es bei einem Punktestand von 30 zu 28 für uns fast geschafft. Aber etwas unklare Kampfrichterentscheidungen zum Ende unseres Spiels brachten dann doch noch für Italien den Sieg.
Unser zweites Spiel (für Deutschland spielten Antje, Thomas und Mario) gegen Finnland wurde immerhin nur mit 24 zu 31 verloren.
Im Teamwettbewerb war Deutschland damit also raus.
Team-Europameister wurde schließlich Schweden vor Finnland.
Am 20. Juli wurde die Zwischenrunde bei den Männern und Frauen gespielt. Die Männer spielten wieder zuerst. Vormittags gab es die Platzierungsrunde für die hintere Platzierungshälfte, jeweils in fünfer und sechser Gruppen, Jeder gegen Jeden, wobei die Ergebnisse gleicher Begegnungen aus der Vorrunde mitgenommen wurden.
Zum Ende erreichte Mario Platz 25, Reinhard Platz 28 und Thomas Platz 32.
In den Nachmittagsstunden ging es für Antje und Andrea im Kampf um noch bessere Platzierungen weiter.
Antje setzte sich weiter mit Erfolgen durch.
Andrea musste dann auch die Erfahrung machen: Starke und spannende Spiele müssen zum Ende gewonnen werden.
Detlef und Gaby waren als angesagte Trainer bei den Spielen von Antje und Andrea emotional bald mehr geschafft als die Spielerinnen selbst.
Nach Abschluß dieser Runde hatte sich Antje alle Möglichkeiten für einen Medaillenplatz erkämpft und hatte die Finalrunde der ersten 8 Spielerinnen erreicht.
Ab hier ging es im KO–System weiter.
21. Juli: Für Antje kann ein Traum in Erfüllung gehen…
Der Turniermodus sah vor, dass ab dem Viertelfinale mit 3 Gewinnsätzen gespielt wurde.
Antje gewann ihr Viertelfinalspiel.
Nach einer recht knappen Erholungspause ging Antje locker und entspannt in ihr Halbfinalspiel und gewann auch dieses.
Natürlich verfolgten wir anderen der deutschen Mannschaft gespannt Antjes Spiele.
Antje stand im endgültigen Finalspiel und konnte gegen Hanna Vilmi (Finnland) um Platz 1 und Platz 2 spielen.
Es brauchte 5 Sätze für die Entscheidung.
Es stand 9 zu 9 im fünften Satz, Hanna schaffte die letzten 2 Punkte und gewann das Spiel.
Antje war nicht enttäuscht, sondern glücklich, den zweiten Platz erreicht zu haben.
Herzlichen Glückwunsch für Antje!!!
Mit einem großartigen zwölften Platz hatte sich auch Andrea in die erweiterte Weltspitze gespielt.
Stefan Wimmer ist inzwischen im Lager der internationalen Showdown-Kampfrichter
hoch geschätzt und nicht mehr zu entbehren.
Bei der feierlichen Abschlusszeremonie, mit besonders viel Beifall für die Vorderstplatzierten, gab es aber auch für die Spielerinnen und Spieler aller Platzierungen Applaus aus der Teilnehmerrunde.
Alle Länder wurden zur Weltmeisterschaft, 2013, nach Slowenien eingeladen.
Die gesamte Organisation des Turniers war wieder hervorragend und verlief in einer freundschaftlichen Atmosphäre.
Schön entspannend für den Turnierablauf war die zeitlich großzügige Planung, mit der Uhrzeitangabe für den Beginn eines jeden Spieles.
Der 22. Juli war dann nur für die Heimreise vorgesehen.
Die Endergebnisse bei den Männern und Frauen findet Ihr in den nachfolgenden Listen.

Geschrieben wurde dieser Bericht von Reinhard Winkelgrund aus Cottbus.

Men Final Ranking
1 Zebastian Modin - SE
2 Claudio Quitral - SE
3 Teemu Ruohonen - FI
4 Ari Lahtinen - FI
5 Maurizio Scarso - IT
6 Domenico Leo - IT
7 Jack Van Oosterhout - NL
8 Paulius Kalvelis - LT
9 Peter Zidar - SI
10 Richard Doornheim - NL
11 Rimvydas Jankauskas - LT
12 Marco Ferrigno - IT
13 Claudio Levantini - IT
14 Luigi Abate - IT
15 Brian Winther Knudsen - DK
16 Dusan Milo – SK
17 Pavel David - CZ
18 Jaromír Vospel - CZ
19 Aleksander Sabo - SI
20 Miha Susman - SI
21 Alisher Hozhanijazov - EE
22 Robert Lätt - EE
23 Jørn Rosendal Pedersen - DK
24 Alessandro Furioni - IT
25 Mario Kratzer - DE
26 Adam Wolczynski - PL
27 Massimiliano Tralli - IT
28 Reinhard Winkelgrund - DE
29 Christoffer Örnevik - sE
30 Adrian Sloninka - PL
31 Kalle Haukka - FI
32 Thomas Giese - DE
33 Lukasz Skapski - PL

Women Final Ranking
1 Hanna Vilmi - FI
2 Antje Samoray - DE
3 Sanja Kos - SI
4 Anja S. V. Svendsen - DK
5 Sirpa Tuovinen - FI
6 Tanja Oraníc - SI
7 Ingrid Welling - NL
8 Jaana Pesari - FI
9 Stine Skovbon - DK
10 Elvira Sjöblom - SE
11 Monica De Fazio - IT
12 Andrea Vulprecht - DE
13 Elzbieta Mielczarek - PL
14 Francesca Buttitta - IT
15 Mariah Sethsen - SE
16 Helena Krivácková - CZ
17 Wendy Zuijdwijk - NL
18 Angela Zini - IT
19 Karin Irval - EE
20 Angela Bellarte - IT
21 Jolanta Szapanska - PL
22 Tove Knudsen - DK
23 Merli-Riin Silts - EE
24 Oreta Strazdauskaite - LT