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Division A in Frankfurt am Main

Zweiter Spieltag Division A

geschrieben vom Team Frankfurt

Nachdem wir im Jahr 2025 erstmals seit über einem Jahrzehnt wieder eine „Showdown Party“ in Frankfurt ausrichten durften, damals ein Division C Turnier, war für uns schnell klar, dass wir auch im darauffolgenden Jahr wieder Gastgeber sein wollten. So luden wir als SV Blau Gelb Frankfurt am letzten Januarwochenende 2026 erneut in die Mainmetropole ein, diesmal zu einem Division A Spieltag in der Berta Jourdan Schule.

Am Samstag begann das Turnier entspannt und ohne Hektik um 12:00 Uhr mit der obligatorischen Begrüßung und der Materialkontrolle. Zur Einstimmung auf das Wochenende hatten wir auch dieses Mal einen eigenen Begrüßungssong vorbereitet, der speziell für dieses Event geschrieben wurde und auf das Turnier einstimmen sollte.

Besonders gefreut hat uns, dass wir das gesamte Turnier vollständig in den Räumlichkeiten der Schule durchführen konnten. Neben einem ausreichend großen Aufenthaltsraum standen uns zwei gut erreichbare, warme und trockene Klassenräume als Spielräume zur Verfügung. Beide waren akustisch gleichwertig, was für faire Bedingungen sorgte und allen ein konzentriertes Spiel ermöglichte.

Gastfreundschaft war uns auch in diesem Jahr besonders wichtig. Neben der üblichen reichhaltigen Verpflegung mit Brötchen, Wasser, Kaffee und Kuchen hatten wir uns kleine praktische Helfer ausgedacht. Unsere tastbaren Flaschentiere, kleine Stofftiere zur Markierung der Trinkflaschen, halfen dabei, Verwechslungen zu vermeiden und sorgten ganz nebenbei immer wieder für ein Lächeln.

Am Samstagabend, nachdem die Spiele für den Tag gelaufen waren, ging es kurz nach 19:00 Uhr gemeinsam in ein Restaurant im Oeder Weg, die Eintracht Frankfurt. Dort verbrachten wir einen sehr geselligen Abend bei guter Stimmung und leckerem Essen. Ob klassisch indisch oder eher kreativ interpretiert wie beim beliebten Mango Curry Schnitzel, es wurde viel unterhalten und der Wettkampf für ein paar Stunden bewusst zur Seite geschoben.

Am Sonntagmorgen setzten wir das Turnier gegen 09:30 Uhr fort, bevor es dann um 13:00 Uhr zu Ende ging. Viele fleißige Hände halfen dabei, alles wieder abzubauen und aufzuräumen, was einmal mehr zeigte, wie sehr dieses Wochenende von Engagement und Zusammenhalt getragen war.

Zum Abschluss hatten wir erneut einen besonderen Moment vorbereitet. Mit dem eigens produzierten Song „Wir Alle“ wollten wir Danke sagen. Danke an die Schiedsrichter, Coaches und an alle, die dieses Wochenende möglich gemacht haben. Dass so viele mitsangen und mit einstimmten, machte diesen Abschluss für uns besonders emotional. Der Song kann hier angehört werden:

Ein großer Dank gilt unseren Schiedsrichtern, die extra für dieses Event angereist sind. Florian Grosch, Jonas Riester und Lennart Vulprecht, übernahmen das Schiedsrichten mit großem Einsatz. Besonders danken möchten wir Lennart, der kurzfristig für Gabriel einsprang, der aus gesundheitlichen Gründen leider absagen musste.

Sportlich gesehen durften wir nach dem Division-C-Auftakt im Vorjahr nun einen regulären Division A Spieltag ausrichten. Gespielt wurde an zwei Platten, und auch wenn Sebastian Dellit und Lutz Egeling nicht antraten, standen sich am Ende sechs Herren und sechs Damen an der Platte gegenüber. Für uns blieb vor allem das Gefühl, dass Wettkampfstärke und Gemeinschaft an diesem Wochenende wunderbar zusammengefunden haben.

Aber kommen wir nun zum Wesentlichen, die Spiele selbst:

Bericht Damen

Annika Hein (Marburg): das Maß der Dinge an beiden Tagen

Annika Hein lieferte das konstanteste Gesamtpaket des Wochenendes: fünf Spiele, fünf Siege, dabei gleich mehrfach mit der Fähigkeit, enge Phasen zu kontrollieren. Schon am Samstag setzte sie den Ton, als sie gegen Sarah Pisek mit 11:3 und 11:8 klar gewann – ein Start, der Sicherheit ausstrahlte.

Richtig aussagekräftig war anschließend das Match gegen Elvira Osewald: Der erste Satz ging in die Verlängerung (14:12), ein klassischer „Nerven-Satz“, in dem Annika die entscheidenden Punkte erspielte. Im zweiten Durchgang (11:7) wirkte sie dann stabiler und brachte das Spiel ohne Umweg nach Hause.
Gegen Bianka Scharpenberg blieb es ebenfalls eng genug, um die Spannung hochzuhalten: 11:9, 11:6 – kein Spaziergang, aber ein kontrolliertes Finish.

Am Sonntag bestätigte Annika ihre Form: Gegen Anja Dehoff war besonders der zweite Satz ein echter Prüfstein (11:9), nachdem sie zuvor deutlich vorgelegt hatte (12:2). Und gegen Nicole Kampa gewann sie mit 11:6, 11:4 – ein Ergebnis, das weniger nach „Drama“ klingt, aber umso mehr nach Klarheit in den entscheidenden Ballwechseln.
Kurzfazit: Annika war die Spielerin, die enge Sätze nicht nur „überstand“, sondern aktiv gestaltete.

Nicole Kampa (Erlensee): ruhig und stabil

Nicole Kampa spielte über beide Tage hinweg sehr reif: vier Siege bei nur einer Niederlage – und die Niederlage kam ausgerechnet gegen die überragende Annika zustande.

Ihr Samstag hatte gleich zwei Gesichter: Gegen Anja Dehoff verlor sie zunächst den ersten Satz deutlich (5:12), stellte sich dann aber um – und drehte das Match über 12:4 und 11:7. Das war weniger „Lucky Punch“ als ein sichtbar gefundenes Rezept: weniger Fehler, mehr Kontrolle.
Gegen Bianka Scharpenberg war es wieder ein Spiel mit Schwungkurve: 11:5, dann ein kurzer Einbruch (2:11), und im Entscheidungssatz zog Nicole mit 12:7 wieder an – genau diese Fähigkeit, nach einem Ausrutscher sofort zurück in die Ordnung zu kommen, war typisch für ihr Wochenende.
Und gegen Sarah Pisek setzte Nicole mit 12:8 und 11:2 ein klares Zeichen: Wenn sie den Angriffspunkt findet, kann sie Spiele schnell „zumachen“.

Am Sonntag kam es zum Duell mit Elvira Osewald: Nicole war über weite Strecken die ruhigere, „gesetztere“ Spielerin – aber Elvira erhöhte im zweiten Satz massiv den Druck (12:5 und entschied ihn für sich. Aber Nicole reagierte im dritten Satz mit einem sehr entschlossenen 12:5, und entschied das Spiel für sich.

Kurzfazit: Nicole brachte Konstanz, und wenn es eng wurde, fand sie oft die bessere Antwort.

Elvira Osewald (Frankfurt): stark im Derby, wechselhaft gegen die Spitze

Elvira war eine der emotionalen Figuren des Wochenendes – auch, weil sie in knappen Momenten Spiele „anzünden“ konnte. Das Derby gegen Bianka Scharpenberg am Samstag war dafür das beste Beispiel: 13:10, 12:7, 13:10 (mit einem Satzverlust dazwischen). Zwei Sätze in der Verlängerung –das war ein Spiel auf Augenhöhe, das über Nerven und Kleinigkeiten entschieden wurde. Genau hier „schenkte“ sich niemand etwas.)

Gegen Annika Hein folgte dann ein anderes Bild: Wieder ein extrem knapper erster Satz (12:14), aber Annika hielt die Linie, während Elvira den zweiten Satz (7:11) nicht mehr drehen konnte.
Auch gegen Anja Dehoff ging Elvira leer aus (6:12, 4:11), was weniger nach fehlendem Kampf klang als nach fehlendem Zugriff auf das Spiel.

Am Sonntag zeigte Elvira, dass sie sich stabilisieren kann: Gegen Sarah Pisek dominierte sie mit 11:1 und 11:5 sehr deutlich – ein Match, in dem sie von Anfang an Kontrolle hatte.
Dann aber die Niederlage gegen Nicole Kampa (7:11, 12:5, 5:12 aus Elviras Sicht): ein Spiel mit Aufbäumen, aber ohne Happy End.
Kurzfazit: Elvira hatte Highlights (vor allem das Derby), aber gegen die stabilsten Gegnerinnen fehlte am Ende oft der „letzte Satz“.

Bianka Scharpenberg (Frankfurt): schwieriger Samstag, starke Antwort am Sonntag

Bianka, nach dem Wiederaufstieg in der vergangenen Saison mit viel Erwartung unterwegs, erlebte am Samstag einen harten Tag: erst die knappe Derby-Niederlage im Auftaktspiel gegen ihre Vereinskollegin Elvira, dann das verlorene Dreisatzspiel gegen Nicole, und schließlich das 0:2 gegen Annika.

Bemerkenswert war aber die Reaktion am Sonntag: Gegen Sarah Pisek drehte Bianka das Match nach verlorenem ersten Satz (6:11) über 11:4 und 12:7 – ein klares Zeichen von Anpassung und mentaler Stabilität. Und gegen Anja Dehoff zeigte sie genau diese „zweite-Tag-Energie“ noch einmal: Nach 8:12 im ersten Satz übernahm sie mit 11:6 und 11:3 zunehmend die Kontrolle.
Kurzfazit: Bianka ließ sich vom schwierigen Samstag nicht unterkriegen, sondern arbeitete sich sichtbar ins Wochenende hinein.

Anja Dehoff (Erlensee): stark gegen Elvira, zwei knappe Rückschläge am Sonntag

Anja hatte am Samstag zwei prägende Spiele: Erst zwei Dreisatzmatche gegen Lokalmatadoren aus Erlensee, Nicole Kampa und Sarah Pisek. Letzterer war ein echter Krimi, nach der Vorlage 11:8 im ersten Satz, konterte Sarah: 12:7. Der Entscheidungssatz ging hauchdünn an Anja (11:9). Das war ein Spiel, in dem „Nerven behalten“ mehr bedeutete als Technik.

Gegen Elvira gewann Anja dann klar 12:6 und 11:4, also ohne die dramatischen Schwankungen, die andere Matches prägten.

Am Sonntag kassierte sie zwei Niederlagen: gegen Annika (2:12, 9:11) und gegen Bianka nach Satzführung. Gerade das Bianka-Spiel zeigte, wie schnell ein Match kippen kann, wenn die Gegnerin im zweiten Satz die Oberhand findet.

Kurzfazit: Anja hatte starke Phasen und gewann wichtige Duelle, aber Sonntag war eher „Bad-Hair Day“.

Sarah Pisek (Erlensee): viel Kampf, wenig Ertrag

Für Sarah war es ergebnistechnisch ein bitteres Wochenende: fünf Spiele, fünf Niederlagen. Dabei war nicht alles „klar“: Gegen Anja war der Entscheidungssatz maximal eng (11:9 für Anja), gegen Bianka gewann Sarah sogar den ersten Satz (11:6) – nur um dann die Kontrolle zu verlieren.
Kurzfazit: Sarah zeigte Ansätze und kämpfte sich in Matches hinein – der große Lohn blieb aber aus.

Bericht Herren

Christoph Niehaus (Marburg): ungeschlagen und in den Schlüsselspielen eiskalt

Christoph Niehaus war über beide Tage hinweg der konstanteste Spieler – inklusive der großen Namen. Er gewann nicht nur seine Pflichtaufgaben, sondern auch die Duelle, die den Spieltag sportlich „erklären“.

Schon am Samstag setzte er gegen Deniz Kürtoglu ein frühes Ausrufezeichen: 11:1 im ersten Satz ist eine klare Ansage, der zweite Satz ging zwar in die Verlängerung (13:10), aber Christoph blieb auch dort stabil.
Gegen Andreas Schmitz folgten zwei Sätze, die enger waren als es 2:0 vermuten lässt: 12:9, 12:9 – typisch für ein Match, in dem Christoph in den entscheidenden Punkten die Nase vorn hatte.
Auch gegen Maurizio De Paola war es im zweiten Satz eng (12:10), bevor Christoph im dritten Satz deutlich davonzog (12:2).
Und gegen Martin Osewald blieb er mit 12:5, 11:4 ebenfalls klar dominant.

Am Sonntag kam dann das Top-Duett: Christoph gegen Manfred Scharpenberg. Christoph gewann Satz eins deutlich (12:6), gab Satz zwei klar ab (11:3 für Manfred), und spielte den Entscheidungssatz wieder sehr fokussiert (11:5). Dieses Muster – Rückschlag akzeptieren, sofort wieder Struktur finden – war sein Markenzeichen.
Kurzfazit: Christoph war an diesem Wochenende die Referenz – spielerisch und mental.

Deniz Kürtoglu (Kassel): der Herausforderer, der zweimal ganz oben „an die Tür klopft“

Deniz hatte einen Start, der weh tat: das 0:2 gegen Christoph. Aber schon da zeigte der zweite Satz (Verlängerung bis 13:10), dass Deniz sich nicht einfach „wegdrücken“ lässt.
Danach wurde er zu einem der spannendsten Akteure des Wochenendes.

Gegen Andreas Schmitz drehte Deniz nach verlorenem zweiten Satz (8:11) im dritten Satz komplett auf (11:1) – ein klassischer Moment, in dem ein Spieler den Entscheidungssatz „dominierte“, statt ihn nur zu verwalten.
Am Sonntag folgte das starke 2:0 gegen Martin Osewald: 11:8 und ein packender zweiter Satz bis 14:11 – genau solche Verlängerungen erzählen von Tempo, Druck und Nerven.
Das Match gegen Maurizio De Paola ging knapp verloren (11:6, 8:11, 10:12 aus Deniz’ Sicht).

In seiner letzten Begegnung forderte Deniz den Titelverteidiger Manfred Scharpenberg heraus. Ein schnelles, hart umkämpftes Match, das am Ende Deniz verdient für sich entschied. Das sieht man auch in den Zahlen: Er gewann in zwei Sätzen: 11:9 und 11:8.

Kurzfazit: Deniz war der Mann für die großen Spiele – und nahm ausgerechnet dem Meister beide Sätze ab.

Manfred Scharpenberg (Frankfurt): Meisterklasse – aber nicht unangreifbar

Als Deutscher Meister der Vorsaison stand Manfred im Fokus – und lieferte insgesamt auch ab. Am Samstag gewann er klar gegen Maurizio (11:7, 11:3)

Gegen Martin Osewald war es ebenfalls deutlich (11:0, 11:4).

Der Sonntag zeigte jedoch: Manfred ist schlagbar. Gegen Andreas Schmitz verlor er den ersten Satz überraschend (3:11), ordnete sich neu und gewann die Folgesätze (11:4, 12:0) – das war eine Mischung aus Anpassung und klarer Dominanz im Entscheidungssatz.
Danach kamen zwei Niederlagen, die den Spieltag prägten: erst im Dreisatz gegen Christoph (Entscheidungssatz 11:5 für Christoph), dann das enge 0:2 gegen Deniz (9:11, 8:11).
Kurzfazit: Manfred war oft souverän – aber die Spitze der Division A ist dicht, und dieses Wochenende zeigte genau das.

Maurizio De Paola (Frankfurt): starkes Comeback gegen Martin, insgesamt ein Wechselbad

Maurizio hatte ein Wochenende mit Ausschlägen. Gegen Manfred zum Start blieb er ohne Satzgewinn (7:11, 3:11), fand aber später ein echtes Highlight gegen Martin Osewald: Nachdem Martin den ersten Satz in die Verlängerung zog und gewann (15:12), drehte Maurizio das Match über 12:5 und 12:10 und führte so die beiden folgenden Sätze an.
Gegen Christoph war der zweite Satz knapp (10:12), bevor der dritte Satz ihm entglitt.

Am Sonntag gewann Maurizio das knappe Dreisatzmatch gegen Deniz (Entscheidungssatz 12:10) – ein starker Erfolg in der „engen Zone“.
Kurzfazit: Maurizio hatte die Fähigkeit zu starken Comebacks, aber auch Spiele, in denen er den Zugriff verlor.

Andreas Schmitz (Dortmund): zäh, mit starkem Comeback – aber mehrfach knapp am Limit

Sportlich spannend waren vor allem seine Dreisatzmatches: Gegen Maurizio drehte er nach einem deutlichen ersten Satzverlust (2:11) das Spiel über 11:7 und 11:6 – ein Musterbeispiel für „zurückkämpfen und dann stabil bleiben“.
Gegen Deniz gewann er den zweiten Satz (11:8), wurde aber im Entscheidungssatz überrollt (1:11).
Gegen Manfred gelang ihm sogar der Satzgewinn (Satz eins), aber am Ende setzte sich die Klasse des Meisters durch.
Und gegen Martin Osewald führte Andreas zwar den ersten Satz mit 11:8. Aber mit  8:11 im zweiten und 5:11 im dritten Satz musste er das Spiel verloren geben.
Kurzfazit: Andreas war selten „weg“, aber oft in genau den Momenten unterlegen, in denen es drauf an kam.

Martin Osewald (Frankfurt): starke Sätze, aber keine durchgehende Leistung

Martin verlor am Samstag das erwähnte Wendepunkt-Match gegen Maurizio trotz gewonnenem Verlängerungssatz.
Auch gegen Manfred und Christoph blieb er klar unterlegen. Lag es an der hohen Leistungsdichte an der Spitze oder machten ihm seine kleinen blutenden Verletzungen zu schaffen?
Am Sonntag zeigte er jedoch Qualität: Gegen Andreas drehte er nach verlorenem ersten Satz das Match, und gegen Deniz spielte er einen sehr engen zweiten Satz bis 11:14, zog aber auch dort den Kürzeren.
Kurzfazit: Martin hatte gute Phasen und einzelne starke Sätze, aber die Konstanz über das komplette Wochenende fehlte.

Fazit zum Spieltag

Frankfurt lieferte einen Spieltag, der beides hatte: Topniveau auf den Platten und ein spürbar faires, gemeinschaftliches Miteinander! Sportlich prägten zwei Dinge das Wochenende: Bei den Damen die Dominanz von Annika Hein und die starke Stabilität von Nicole Kampa, bei den Herren die makellose Linie von Christoph Niehaus – und die Tatsache, dass selbst ein Meister wie Manfred Scharpenberg in dieser Division keinen „Freifahrtschein“ hat.

Unterm Strich war es ein Ligaspieltag, einer, der durch enge Entscheidungssätze, mit vielen spannenden Partien und Fairness deutlich mehr erzählte als bloße Ergebnisse.