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Der letzte Tag beinhaltete nur noch sechs ausstehende Matches der Finalrunde. Bereits am Samstagabend wurden die ersten drei Begegnungen der Finalrunde gespielt, so dass sich heute Morgen noch folgendes Bild bot. Antje, Reinhard und Jürgen lagen nach Spielpunkten gleichauf an der Spitze und wurden nur durch die Satzdifferenz getrennt. Dahinter kamen in sehr dichten Abständen Thomas, Andrea und Thorsten. Jeder konnte noch Deutscher Meister werden!

Vor den allerletzten Spielen hatten sich Antje und Reinhard abgesetzt. Antje lag hauchdünn vor Reinhard und drufte auch in ihrem letzten Spiel gegen Andrea nicht patzen. Reinhard hingegen mußte auf jeden Fall sein Spiel gegen Jürgen gewinnen und gleichzeitig auf einen Patzer von Antje hoffen. Sogar Thomas und Jürgen hatten noch theoretische Chancen auf den Gesamtsieg.

Antje zeigte aber auch in ihrem letzen Spiel keine Nerven und konnte sich gegen Andrea klar in zwei Sätzen durchsetzen. Reinhard mußte sich gleichzeitig Jürgen geschlagen geben, der ebenfalls in zwei Sätzen gewann.

Das bedeutet für die ersten zehn Plätze folgende Reihenfolge:

  1. Antje S., Deutsche Meisterin 2011
  2. Jürgen B.
  3. Thomas G.
  4. Reinhard W.
  5. Andrea V.
  6. Thorsten W.
  7. Reiner G.
  8. Mario K.
  9. Eli O.
  10. Stefan C.

Die restlichen Platzierung findet ihr hier.

Es war ein großartiges Turnier mit vielen begeisterten Spielerinnen und Spielern und einer Menge neu geschlossener Freundschaften. Die deutsche Showdown-Familie beginnt nicht nur zu wachsen, sondern sie beginnt auch zusammen zu wachsen! Hoffentlich war diese erste Deutsche Meisterschaft der Startschuss in eine aufregende Showdown-Zukunft. Laßt es uns anpacken!

Wir sehen uns wieder im nächsten Jahr und da werden die Karten bekanntlich ja neu gezinkt 🙂

von Reinhard Winkelgrund

Hallo SHOWDOWN-Freunde aus Deutschland!

Für mich habe ich das SHOWDOWN-Jahr 2011 mit der Teilnahme bei den Pajulahti Games vom 21. bis 23. Januar in Finnland eröffnet.

Die Reise nach Finnland musste ja schon viele Monate vor dem Turnier geplant und gebucht werden. Zum Glück hatten die Wettermacher nach diesen reichlichen Schneefällen Anfang Januar dann doch noch ein Einsehen mit uns, und so brachten uns die Bahn und der Flieger planmäßig am 20. Januar 2011 nach Helsinki. ...weiterlesen "Bericht: Pajulahti Games 2011"

Wie einige von euch vielleicht wissen, finden in Finnland gerade die großen Palujahti Games statt. Reinhard Winkelgrund aus Cottbus ist auch dabei und schlägt sich bisher in einer starken Konkurrenz sehr gut. Für die Interessierten hier ein Link zur Ergebnisseite:

Spielergebnisse

Zumindest für ein Jahr. Aber von vorne...

Bereits vor zwei Wochen, am 6. November, fand in Berlin der 2. Spreepokal statt. Mit 24 Teilnehmern aus  drei Ländern war dieses kleine Turnier eine erste Probe für die Deutsche Meisterschaften im kommenden Jahr. Zum ersten mal waren auch SpielerInnen aus  Frankfurt und Kassel dabei, ein Zeichen dafür, dass sich Showdown langsam aber sicher überregional etabliert.

Der Spreepokal wurde von Frank Larsen hervorragend vorbereitet und so konnte die Veranstaltung ohne Probleme durchgeführt werden. Es wurden sechs Gruppen mit jeweils einem gesetzten Spieler gebildet. Die restlichen Teilnehmer wurden den Gruppen zugelost. Wie es der Zufall wollte, spielten leider auch zwei Showdowner aus Frankfurt in einer Gruppe.

In der Vorrunde spielten zunächst alle Spieler einer Gruppe gegeneinander, wobei  die jeweils ersten und die beiden besten Zweitplatzierten in die Finalrunde kamen. Schon in der Vorrunde bestach  Antje durch unfassbare Ruhe und tolle Verteidigungsaktionen - sie gewann alle Spieler in ihrer Gruppe.  In der Finalrunde erwarteten viele,  dass sich Ingrid (Niederlande) oder einer der starken Tschechen durchsetzen würde. Auch Detlef und Torsten hatten in den ersten Spielen gute Leistungen gezeigt und konnten sich noch Hoffnungen auf den Turniersieg machen.

Doch auch in den folgenden Matches liess sich Antje nicht beirren und spielte weiter ihr Spiel. Nicht sehr druckvoll oder spektakulär,  aber dafür konstant ruhig, mit blitzschnellen Verteidigungsaktionen. Auf diese Weise schaffte sie es bis ins Finale gegen Ingrid, welches über drei Gewinnsätze gespielt wurde. Ingrid spielte ihr gewohnt kraftvolles Spiel und deckte Antje mit einer Angriffsserie nach der anderen ein. Mit einer eindrucksvollen Defensivleistung brachte Antje Ingrids aus dem Konzept und ihr gingen die Ideen aus. Mit gezielten und gut getimten Angriffen konnte Anje dann ihre Tore gegen eine sichtlich irritierte Favoritin machen. Am Ende stand ein klares 3:0. Herzliche Glückwunsch Antje zu diesem Sieg - in dieser Form kannst Du jederzeit auch international mithalten!

Auch für die Spieler, die es nicht in die Finalrunde geschafft haben, war das Turnier nicht zu Ende. Alle Plätze wurden ausgespielt und so hatte jeder Spieler am Ende mindestens sechs Spiele.

Andrea und Reinhard, beides sehr Top-Spieler, waren leider nicht in ihrer besten körperlichen Verfassung, aber es war toll, dass sie trotzdem mitgemacht haben. Vielen Dank auch an Benni, der viele Stunden in die Ausarbeitung des Spielplans und der Excel-Makros investiert hat. Insgesamt haben wieder viele Freiwillige bei der Organisation mitgeholfen und zum Erfolg des Turniers beigetragen.

Hier noch die komplette Ergebnisliste:

Gold 1   	Antje
Silber 2	Ingrid
Bronze 3	Peter B.
4	Thorsten
5	Detlef
6	Jan
7	Jaromir
8	Jörg
9	Andrea
10	Stefan C
11	Petr M
12	Thomas
13	Reinhard
14	Rainer
15	Bianka
16	Matthias
17	Peter
18	Silja
19	Helmut J
20	Eli
21	Siegfried
22	Marion
23	Cordula
24	Ingo

Vorankündigung: Vom 25. bis 27.03.2011 veranstaltet der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) in Rheinsberg bei Berlin die erste Deutsche Meisterschaft in Showdown. Dort treffen die besten Showdown-Spieler aus ganz Deutschland zusammen und werden nach einem harten Wettkampf den ersten Deutschen Meister in Showdown küren.

Fragen zur DM beantwortet beim DBSV:

Torsten Resa
Email: T.Resa@DBSV.org
Telefon: 030 - 28 53 87 - 281

Es ist zwar ein bisschen spät dafür, aber aus Gründen der Vollständigkeit will ich an dieser Stelle das Turnier Berlin am 6. November ankündigen.

Die Teilnehmerliste mit 24 Spielern aus mindestens drei Ländern ist bereits voll. Zum ersten mal werden auch deutsche Spieler dabei sein, die nicht aus Berlin oder Cottbus stammen. Wir freuen uns auf die Veranstaltung und hoffen, dass alles glatt läuft und alle viel Spass haben werden.

Leider wurde heute der im Oktober geplante Showdown-Marathon in Dänemark abgesagt. Der Grund dafür ist die mangelnde Anzahl von Teilnehmern.

Sehr schade, denn es hätte sicher viel Spass gemacht einmal 42 Stunden am Stück Showdown zu erleben. Im nächsten Jahr gibt es einen neuen Anlauf und wir werden sicher wieder mit von der Partie sein.

"GO DENMARK!"

Vom 11. - 15.8. fanden in Haninge, Schweden, die Europameisterschaften im Showdown statt. Drei deutsche Teilnehmer haben sich mit den Top-Spielern aus Europa gemessen und wieder respektable Ergebnisse erzielen können.

Reinhard Winkelgrund (Cottbus) wurde von 30 Teilnehmern 24., Peter Eisenach 27. und Thomas Giese (beide Berlin) 30. Thomas spielt erst seit in paar Monaten Showdown und konnte in Schweden wichtige Erfahrungen sammeln.

Die Sieger sind sowohl bei Männern, als auch bei Frauen, alte Bekannte.

Damen:

  1. Hanna Vilmi (Finnland)
  2. Jana Führer (Slovenien)
  3. Elvira Sjöblom (Schweden)

Herren:

  1. Aleksander Sabo (Slovenien)
  2. Teemu Ruohonen (Finnland)
  3. Sven van der Wege (Niederlande)

Die komplette Ergebnisliste findet Ihr auf der Seite von www.showdown-sweden.se

Hallo SHOWDOWN-Freunde!

Unser kleines internationales Freundschaftsturnier am 31. Juli in der idyllischen Teichlandschaft in Stradow (Spreewald) ist geschafft. Den ganzen Tag Sonnenschein und erholsame Ruhe für alle.

Das große Finale wurde auch dieses Jahr zum Krimi am Karpfenteich, wie Andrea diese Spannung im vergangenem Jahr beschrieben hatte.

Beim diesjährigen Spielmodus, den uns die holländischen Freunde vorbereitet hatten, konnte jeder Spieler in 10 Spielen sein Können beweisen und Spaß am Spiel haben.

In der Vorrunde gab es 4 Gruppen zu je 4 Spielerinnen und Spielern. Die Hauptrunde wurde dann in 2 Gruppen zu je 8 Spielern gespielt und jeder gegen jeden. Für den Pool 1 hatten sich die beiden Erstplatzierten aus den 4 Gruppen der Vorrunde qualifiziert.

Nach echt spannenden Spielen ergaben sich zum Ende die Platzierungen nur daraus, wer die wenigsten Spiele verloren hatte.

Nur mal so als spannendes Beispiel:

Jarda (CZ) gewann gegen mich: Ingrid (NL) besiegte Jarda: ich konnte gegen Ingrid gewinnen: So ging das besonders in der ersten Gruppe hin und her.:.

In der großen Endrunde, Halbfinale und Finale probierten wir dieses Jahr mal einen ungewöhnlichen Modus:

Der Sieger vom Pool 1 gegen den Sieger vom Pool 2, und der 2. vom Pool 1 gegen den 2. vom Pool 2:

Die Gewinner spielten dann den Turniersieger aus. Die Verlierer spielten um Platz 3 und 4:

Der Erstplatzierte, Reinhard,  aus Pool 1 und die Zweitplatzierte, Els Hofmeester,  aus Pool 1, setzten sich im Halbfinale durch:

Und so hieß das Finale: Reinhard (D) gegen  Els (NL):

Nach meinen knapp gewonnenen Spielen gegen Els in der Vorrunde und der Hauptrunde, hätte eigentlich der Vorteil zum Sieg bei mir liegen können..

Aber: ich schwächelte in Satz 2 und 3 und verlor das Spiel!

Der Pokal für den Turniergewinner ging auch dieses Jahr nach Holland!

Herzlichen Glückwunsch an Els Hofmeester!!

Glückwunsch an Peter Eisenach aus Berlin für den dritten Platz!

Ein spannender Turnierabschluß wurde dieses Jahr der Drei-Länder-Team-Wettbewerb.

Holland siegte mit Els und Ingrid:

Platz 2 errang Deutschland mit Reinhard und Antje

Platz 3 ging an die Tschechische Republik mit Jarda und Petr

Im Teamkampf hatte ich mir Antje ausgewählt, weil wir ihre starke Verteidigung besonders gegen Jarda dringend brauchten.

Antje hatte dann auch ein starkes Spiel gezeigt, und den Erfolg hatten wir uns gemeinsam erarbeitet.

Traditionell erhielten alle Teilnehmer  eine Erinnerungsurkunde mit ihren erreichten Platzierungen und einem kleinem Geschenk.

Ein besonderer Dank wurde auch den Kampfrichtern und allen fleißigen Helfern ausgesprochen.

Als Veranstalter des Turniers möchten Gerlind und Reinhard nochmals den Kampfrichtern:  Peter de Cock (NL), Peter Haazer (NL), Peter van der Linde (NL) (Wettkampfleitung),  Benjamin Neue (Berlin), Frank Larsen (Berlin),

für ihre Mühe Danke sagen!

Dieses schöne Turniererlebnis klang dann noch aus, mit einem gemütlichen

Abendessen im Freien. Und wie versprochen, mit frischem geräucherten Fisch.

Die tschechischen SHOWDOWN-Freunde reisten am Sonntag heim.

Für die  13 Holländer war für den Sonntag noch ein erlebnisreicher Tag im Spreewald organisiert.

Ein Kahn und 5 Paddelboote waren gemietet, herrliches Sommerwetter war bestellt und auch vorhanden..

Zu jedem Paddelboot fand sich eine Person mit ausreichendem Sehvermögen, aber auch hier die meisten ungeübt im Paddeln.

Für viele Stunden paddelte dann eine recht ungeordnete und lautstarke Gruppe durch die Spreewälder Fließe.

Mit einer Mittagspause eingeschlossen, landeten auch alle Paddler, sehr erschöpft und total glücklich, nach etwa 7 Stunden, wieder am Ausgangspunkt.

Ein Grillabend bei Winkelgrunds, organisiert von den Holländern, beschloss das erlebnisreiche Wochenende.

Montag Früh, die Holländer reisen ab, sie nehmen die Sonne mit: es regnet und regnet..

Ich brauche hier abschließend nicht zu betonen, dass es ein gelungenes Wochenende war,

In den letzten Tagen erhielt ich einige E-Mails dazu:

Peter van der Linde: Groetjes Peter

P.S. nogmaals bedankt voor het grandioze weekend.

.....

Hallo, freunde. Ir, aus tschechische republik, schowdown klub tj zora prag, mëchten vielmal danke sagen, vür dem super turnier im stradow, bei cottbus.

Perfekt organisiert, mit guten essen, zum beispiel der fis, der wahr super. Vür uns sint auch die neue contakte wichtik. Also, herzliche danke gerlinde

und reinhard und allem. Sonia, jarda und Petr aus tschechien.

.....

Lieber Reinhard, liebe Gerlind,

Auch von mir an dieser Stelle ein großes Dankeschön für das rundum

gelungene, gut organisierte Turnier am vergangenen Samstag. Die

Atmosphäre war großartig!

Liebe Grüße,

Antje

.....

Hallo Reinhard,

vielen Dank nochmal für das tolle Turnier und die gute Organisation und  das gute Essen -

Bis bald

Frank

.........

....

Reinhard aus Cottbus, am 8. August 2010

Unser Sohn bringt Gerlind und mich mit dem Auto nach Prag. Eigentlich kennt er den Weg zur Charles Universität mit der Fakultät Physical Education and Sports vom vorigen Jahr. Aber er möchte ein neues Navigationsgerät ausprobieren.

Es spricht tschechisch und führt uns manchmal über unbekannte Wege, aber letztlich in 4 Stunden genau zum Ziel.

Ein bisschen Erwartungsspannung ist bei mir schon... Meine dritte Teilnahme bei SHOW – PRAGUE.  Kurz vor der    SHOWDOWN-Europameisterschaft wird Prag sicher als Leistungstest genutzt.  Gemeldet haben die Länder Holland, Schweden, Estland, Tschechische Republik,  Slovakei, Italien, Slovenien und  Deutschland.

Zu dem Turnier hatte sich auch eine deutsche Spielerin Magdalena Wimmer gemeldet. Sie ist uns bisher unbekannt. Stefan Wimmer kannte sie auch nicht, der Name sei aber in Bayern häufig. Wir sind gespannt. Etwa ein neues Talent für die deutschen Frauen?.

Denn wer wagt sich außer Andrea zum Turnier nach Prag.

Die räumlichen Bedingungen sind dieses Mal ideal. So haben wir die Hoffnung, die heißen Sommertage, mit weit über 30 Grad ertragen zu können.

Bis auf die Mensa sind alle Räume für das Turnier in einem Gebäude in ruhiger und auch sonnengeschützter Lage. Die großen Schlafräume der Uni sind zu Spielräumen und auch zu Aufenthaltsräumen umgestaltet, in denen jeweils 2 Länder untergebracht sind. In den Aufenthaltsräumen  ein großer Tisch mit Stühlen. Bequeme Sessel und 4 Matratzen laden zur Erholung ein.

Also, was will ich mehr!

Bei einer entspannten und geräuscharmen Turnier Atmosphäre ergaben sich wieder viele Kontaktmöglichkeiten.

Die deutschen Teilnehmer waren dem Raum für Schweden zugeteilt.

Hier begegneten wir, erst etwas still, bald aber aufgeweckt, Magdalena Wimmer.. Leider kein heimliches Talent für Deutschland. Sie spricht ganz viel schwedisch und ist die Tochter von Krister Olenmo, natürlich ist die namentliche Veränderung mit Wissen des Veranstalters erfolgt. Was zum Gaudi mancher Spieler und Kampfrichter im Laufe des Turniers beiträgt.

Der Kampf um Siege und Punkte begann Freitag um 8.30 Uhr. Bis etwa 20.00 Uhr standen mir 7 Spiele mit 2 Gewinnsätzen bevor.

Für mich begann endlich einmal mein erstes Spiel mit einem Sieg gegen einen Italiener.

Ich kam relativ gut in meine Spiele, konnte im Laufe des Tages  auch einige starke Sätze hinlegen.. Glück und Pech hielten sich so die Waage.

Über die Spiele zeigte es sich wieder einmal: das Training zu Hause und harte Turnierspiele sind zwei Welten.

Recht machtlos kam ich mir beim Spiel gegen das junge holländische Talent, Leander Sachs vor. Schnell und unheimlich schlagstark wurde er dann nur im Turnierfinale von Peter Zidar aus Slovenien bezwungen, gegen den ich in meiner Vorrundengruppe auch klar verloren hatte.   .

Am Abend des ersten Spieltages konnte ich also zusammenrechnen; von 7 Spielen drei gewonnen und einen zusätzlichen Satz. 11 hart erarbeitete Punkte.

Am Sonnabend standen für mich noch 4 Spiele um die Platzierung an. Es wurden schöne, starke Spiele.

Zwei Spiele gewonnen, zwei verloren. Ein drittes Spiel im dritten Satz ganz knapp,nur wegen meiner Schusslichkeit, verloren. Weitere 8 Punkte erarbeitet.

Damit ist meine Turnier Abschluß Bilanz: 19 Punkte und  Platz 20 von 29  teilnehmern.

Mein bestes Ergebnis in Prag. Sicher nicht weltbewegend, besser bin ich nun einmal nicht. Ich bin trotzdem zufrieden.

Aus den feierlich gestalteten und sehr spannenden Finalspielen am Sonntag gab es folgende Platzierungen:

Männer:

Platz 1  Peter Zidar Slovenien

Platz 2  Leander Sachs  Niederlande

Platz 3. Sven van der Wege  Niederlande

Frauen.

Platz 1 Fürher Jana  Slovenien

Platz 2 Kos Sonja      Slovenien

Platz 3 Marcato Michaela Italien

Der absolute Turniersieger wurde dieses Jahr Peter Zidar aus Slovenien.

Für mich kann ich abschließend sagen: es war ein schönes Turnier in freundschaftlicher Atmosphäre. Die gelungene Raumaufteilung taten dem Turnierablauf gut.  Mit dem Ausspielen der Einzelplatzierungen fand ich das Turnier als gut gelungen.

Nächstes Jahr werde ich sicher wieder nach Prag fahren.

Die Rückfahrt am Sonntag in den überhitzten Zügen war dann aber nicht gerade angenehm.

Inzwischen ist diese Strapaze schon wieder vergessen.

Wer unbedingt die Ergebnisse aller Turnierspiele wissen will, kann sich bei mir melden, oder schaut ins Internet.

http://www.sport-nevidomych.cz/index.php?page=international_events.

Im August geht es  wieder auf zu einem neuen SHOWDOWN-Abenteuer nach Handen  in Schweden.

Reinhard, aus Cottbus, im Juli 2010