Showdown-Bundesliga geht ab 2016 in Deutschland an den Start!

Gibt es in einem Land schon eine Showdown-Teamliga?

Noch gibt es sie nicht, aber ab 2016 startet sie in Deutschland! Und das, obwohl Showdown erst seit wenigen Jahren dabei ist, sich als inklusive Sportart in Deutschland einen Namen zu machen. So gibt es zukünftig mehr Möglichkeiten, bei Showdown-Turnieren dabei zu sein! Das Showdown-Komitee ruft das Bundesliga-Orga-Team zum Start-Schuss für 2016 auf!

Die Showdown-Bundesliga! - Wie soll das gehen?

- Eine Liga = drei Spieltage, sieben Mannschaften
- Pro Saison sechs Matches einer Mannschaft
- Pro Mannschaft mindestens vier Spielende (mindestens eine Frau und mindestens ein Mann)
- Pro Match vier Einzel- und ein Team-Spiel (Triple)
Nach insgesamt 21 Liga-Matches steht der Liga-Sieger fest.

Wie viele Ligen wird es geben?

Das hängt von der Anzahl der sich meldenden Mannschaften ab. Selbstverständlich gibt es Auf- und Absteiger: Das sechst- und siebtplatzierte Team einer Liga steigen am Ende einer Saison eine Ebene ab. Die ersten zwei Teams der sich darunter befindenden Liga oder Qualifikationsrunde steigen auf.

Wer darf teilnehmen?

Alle zertifizierten Standorte des Deutschen Showdown-Verbandes (DSV) können Mannschaften und/oder Spielgemeinschaften mit einem anderen zertifizierten Standort melden.

Was ist das Besondere?

In einem Match kommt es nicht auf Einzelleistungen an, sondern auf das Match-Ergebnis. Taktik, geschicktes Einsetzen der Mannschafts-Spieler und deren Leistung wird zum Erfolg beisteuern.
Neugierig geworden?
Schon bald wird das Showdown-Konzept mit den exakten Regeln veröffentlicht werden. Dann können sich Mannschaften oder Spielgemeinschaften finden, um bei der Deutschen Showdown-Bundesliga dabei zu sein.

Wann gehts los?

Hier die geplanten Spieltage der ersten Liga:

1. Spieltag    23.04.2016
2. Spieltag    11.06.2016 Änderung!!!   (ursprünglich 18.06.2016)
3. Spieltag    17.09.2016

Wir freuen uns und sind gespannt und danken unserem Bundesliga-Orga-Team bestehend aus:
Antonio Michienzi, Benjamin Neue und Andreas Schmitz

Das Showdown-Komitee

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